Die neue Eco-Drive Technik von Citizen

26. Januar 2012 Keine Kommentare

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Wer dieser Tage von einem Online-Shop zum nächsten springt, auf der Suche nach einem passenden Gadget, das er gegen ein ungewolltes Weihnachtgeschenk umtauschen kann, der wird sich über eine Innovation auf dem Uhrenmarkt sicherlich sehr freuen: Die neue Eco-Drive Technologie des japanischen Uhrenhersteller Citizen.

Lange Zeit war die Kulturgeschichte der Armbanduhr nicht gerade von technischen Innovationen geprägt. Die gute alte Aufziehuhr, die man zur Kommunion respektive Konfirmation geschenkt bekommen hatte, blieb lange Zeit das vorherrschende Paradigma der Industrie. Einzige wirkliche Neuerung war wohl die sich durch leichtes Schütteln des Handgelenks von selbst aufziehende Uhr. Zu weiteren Entwicklungsschritten schien dieses mechanische Prinzip nicht fähig. Viel turbulenter ging es dagegen auf der digitalen Seite der Geschichte zu. Die ständigen Fortschritte der Halbleitertechnologie ermöglichten die Integration immer komplexerer Funktionen auf immer kleinerem Raum. So enstanden wahre Computer fürs Handgelenk. Der Bedarf an konstanter und lang anhaltender Energieversorgung führte zu einigen Neuerungen auf dem Feld der Batterietechnik: Der Einsatz von Solarunterstützung einerseits und die Weiterentwicklung der Akkumulatorentechnologie andererseits ließen immer längere Laufzeiten zu.

Mit der Eco-Drive Technologie bietet Citizen nun so etwas wie eine Synthese aus dem mechanischen und dem elektronischen Prinzip an; ausgestattet mit einem Titanium-Lithium-Ionen Akku, das sich ohne lästigen Memory-Effekt beliebig laden lässt, wird der Ladevorgang entweder mechannisch durch die Ausnutzung des Temperaturunterschieds zwischen Handgelenk und Außenluft angetrieben oder durch ein in das Deckglas der Uhr eingelassenes Solarzellenfeld. Eine zweite in die Uhr integrierte Batterie mit einer Laufzeit von einem halben Jahr ermöglicht den Betrieb des Uhrwerks für den Fall, dass der Akku nicht lädt. Hätte die Verwandtschaft das mal früher gewusst!

Colourblocking auch im Frühjahr Sommer 2012 weiter im Trend

26. Januar 2012 Keine Kommentare

Colour Blocking

Colour Blocking - flickR/TORIMBC

Wer treibt es nicht gern bunt?
Farbe hat Anziehungskraft. Wir können dem Thema Farbe auch im Frühjahr und Sommer nicht ausweichen. Ein wahres Farbfeuerwerk präsentieren uns die Labels, beleben damit das Bild der sanften Patellfarben und Nude-Tönen. Jil Sander zeigt es in ihrer Kollektion: Knallfarben wie Zitronengelb und Papageiengrün werden großflächig miteinander kombiniert. Auch Prada und Marni setzen auf Leuchtfarben, Victoria Beckham trägt es gleich selbst: ihr neuestes Colourblocking- Kleid.

Farbe bekennen ist angesagt und Mut zu schrägen Kombinationen. Orange mit Pink, Koralle mit Fuchsia – erlaubt ist, was gefällt. Alle Lieblingsteile der Saison präsentieren sich uns in bunten Farben: Blazer, seidige Blusen, fließende Tops und Chinos. Der Überflieger Koralle findet sich schier überall, als Colourblock in Drucken, in gewagten Kombinationen, aber auch eingebettet in sanftere, neutrale Farben. Beliebt ist das Farbspiel aus einer Farbfamilie, alle denkbaren Rottöne vereint in einem Outfit oder die Mischung aus Blau über Türkis zu Grün. Colourblocking und Mustermix, die Frühjahr/Sommer-Mode ist eine Herausforderung an Stilsicherheit und guten Geschmack.

Wird es zu bunt?
Dann lassen sich die Softfarben einfach nur mit Knaller-Accessoires kombinieren. Denn das Spiel geht weiter. Schuhe, Gürtel, Taschen in Gute-Laune-Farben sind das Must-Have des Sommers. Die Tasche in Orange-Pink, die Riemchen-Sandalette in Bright-Purple mit Deep-Red – wenn das nicht die Stimmung hebt. Da fehlt nur noch Sommersonnengelb.
Vielleicht im schmalen Gürtel als Blickfänger! Und wem das passende Teil für das Gesamtoutfit fehlt, lässt sich einfach seine Maßhosen hier in der fehlenden Farbe schneidern.

Beruhigung
Colourblocking geht auch in Pastell. Zarte Farben miteinander kombiniert sind die sanften Frühlingsboten für einen femininen Look. In der neuen Modesaison sind softe Schmetterlingsfarben ein starker Gegenspieler zum Knallfarben-Look. Sie passen perfekt zu den trendigen Plisseeröcken, schmeicheln dem Casual Look und machen das fließende Seidenkleid zum Hingucker.

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Untersuchungen zum Krebsrisiko durch Handystrahlung

22. Januar 2012 Keine Kommentare

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Es ist ein oft und kontrovers diskutiertes Thema. Existiert ein erhöhtes Krebsrisiko durch Handynutzung? Was ist mit den Benutzern der Mobiltelefone der ersten Generation, die aus heutiger Sicht mit überdimensionierten Geräten ihre Anrufe führten? Mehrere Untersuchungen scheinen die Risikolosigkeit der Verwendung von Mobilfunkgeräten zu beweisen, doch die Methodik dieser empirischen Untersuchungen ist ebenso umstritten wie das daraus deduzierte Ergebnis. Eine Studie der Berliner Charité, die Erbgutschäden bei Handynutzer belegen sollte, wies erhebliche methodische und wissenschaftliche Mängel auf und wurde gar unter Fälschungsverdacht gestellt.

Rund fünfzehn Studien sollten bislang die Unbedenklichkeit belegen. Unter anderem die im renommierten Fachblatt “British Medical Journal” publizierte Studie aus Dänemark kam zu diesem Schluss. Dabei wurden die Tumorerkrankungen von über 300.000 Dänen über einen Langzeitbereich auf Zusammenhänge mit der Nutzung von Mobiltelefonen in Einklang gebracht mit dem Ergebnis, dass diese Nutzung nicht ein erhöhtes Tumorrisiko belegt. Doch die Ergebnisse dieser Studien sind und bleiben umstritten, der Verdacht eines Zusammenhanges kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Auch wenn die WHO (Weltgesundheitsorganisation) eine große Studie präsentierte, ist das Ergebnis zunächst, dass ein Zusammenhang nicht erkennbar sei, die Schädlichkeit der Handystrahlung aber  dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden könne.

Die Frage, ob eine überdurchschnittliche Benutzung des Mobiltelefons ein erhöhtes Krebsrisiko begründen könnte, bleibt also spannend. Beispielsweise wurde im Zusammenhang mit dieser Frage ein leicht erhöhtes Auftreten von Gliomen, eine Form des Gehirntumors, festgestellt. So haben sämtliche Studien eine endgültige und erhoffte Gewissheit nicht erbracht. Ganz im Gegenteil, die Ungewissheit bleibt groß. Aus diesem Blickwinkel betrachtet sind die Stimmen auch verständlich, die zu einer natürlichen Prävention des Krebsrisikos raten. Interessant ist eine solche Prävention durch die Einahme von Agaricus blazei murrill, kurz ABM . Dieser Pilz stimuliert das Immunsystem wie kaum eine andere Heilpflanze. In der relativ kurzen wissenschaftlichen Erforschungszeit des ABM -oder auch Mandelpilz – sind sowohl japanische wie auch US-Studien zu der Wirkungsweise des Pilzes publiziert worden. Der ursprünglich aus dem brasilianischen Urwald stammende Pilz wird bei einer Reihe von Erkrankungen, auch bei Tumorerkrankungen, empfohlen.

Handy wird zum Navigationsgerät

21. Januar 2012 Keine Kommentare

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Für viele Verbraucher hat sich das Handy zu einem unerlässlichen Gebrauchsgegenstand entwickeln können. Wie das eigene Auto möchten viele auch nicht mehr auf das Mobiltelefon verzichten. Mit einem neuen Handyvertrag kann das Handy problemlos auch zum Navigationsgerät umfunktioniert werden. Damit lassen sich zwei Alltagsgegenstände ausgesprochen geschickt miteinander verbinden. Am einfachsten lässt sich das Handy in Verbindung mit einem Vertrag zum Navigationsgerät umfunktionieren. Darüber hinaus ist ein Smartphone, mit dem der Zugang zum Internet bewältigt werden kann, unerlässlich. Smartphones bestimmen bereits seit Monaten den Mobilfunkmarkt und gewinnen bei den Verbrauchern anhaltend an Beliebtheit.

Um Auto und Handy künftig noch besser miteinander verbinden zu können, gibt es mittlerweile einzelne Mobilfunkprovider, die ihren Kunden passend zum Handyvertrag auch ein kostenloses Navigationsgerät anbieten. Dabei müssen sich die Kunden jedoch auf eine Vertragsbindung von zwei Jahren einlassen. Trotz der Vertragsbindung kann das Angebot durchaus als attraktiv gewertet werden. Die meisten Provider setzen dabei immerhin auf ein ausgesprochen modernes Handy, dem es an verschiedenen Raffinessen mit Sicherheit nicht mangelt. Darüber hinaus gehört das Navigationsgerät wie das Handy zu den bevorzugten Alltagsgegenständen. Doch auch ohne Handyvertrag können Smartphones in Kombination mit dem richtigen Prepaid Tarif mittlerweile zur Routenplanung zur Hand genommen werden. Der Anteil der Mobilfunkbesitzer, die mittlerweile auch auf das mobile Internet zurückgreifen, wächst unaufhörlich. Eine Trendwende ist dabei weiter nicht in Sicht.

1&1 All-Net-Flat bietet neue Smartphones

20. Januar 2012 Keine Kommentare

Samsung Galaxy 5800 - flickr/viskas

Der Provider 1&1 bietet mit der All-Net-Flat einen Mobilfunktarif zu fairen Konditionen. Seit Jahresbeginn stehen den Kunden, die sich für die 1&1 All-Net-Flat entscheiden, neue Smartphones zur Verfügung, die flexibel in Anspruch genommen werden können. Zu den neuen Angeboten des Providers gehören neben dem Sony Ericsson Xperia arc S die beiden Smartphones Nokia Lumia 800 und das Samsung Galaxy Note. 1&1 bietet das Sony Ericsson Xperia arc S sowohl in Schwarz als auch in Weiß an. Das Smartphone wurde von dem Hersteller mit dem Betriebssystem Android 2.3 ausgestattet. Im Inneren des Gerätes arbeitet ein 1,4 GHz-Prozessor. Zu den Besonderheiten des Xperia arc S gehört eine 3D-Schwenkpanorama-Funktion.

Mit ihr können die Besitzer des Smartphones verschiedene 3D-Aufnahmen bewältigen. Auch das Nokia Lumia 800 gehört zu den neuen Smartphone-Angeboten, die bei 1&1 zu finden sind. Das Smartphone kann bei dem Provider in Verbindung mit der Flatrate zum Preis von einmalig 199,99 Euro in Anspruch genommen werden. Deutlich kostenintensiver ist in Kombination mit der 1&1 All-Net-Flat dagegen das Samsung Galaxy Note. Bei diesem Smartphone müssen die Kunden des Providers mit einem einmaligen Kostenaufwand in Höhe von 299,99 Euro rechnen. Bei beiden Geräten ist ein interner Speicher von 16 GB vorhanden. Darüber hinaus bieten die Smartphones eine 8 Megapixel-Kamera mit Autofokus. Bei dem Nokia Lumia 800 fällt vor allem die elegante Optik auf.