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Archiv für Oktober, 2010

Das neue MacBook Air

25. Oktober 2010 Keine Kommentare

MacBook Air

MacBook Air

Am Mittwoch, dem 20.10.2010 stellte Apple das neue MacBook Air vor. Steve Jobs, der Apple-Chef bezeichnet sein neustes Werk als „die Zukunft der Notebooks“. Es handelt sich dabei um eine Vermischung vom alten MacBook Air mit dem jĂŒngst erschienenen iPad.

Das Ergebnis, also das neue MacBook Air ist vor allem billiger als sein VorgĂ€nger und in zwei verschiedenen Versionen erhĂ€ltlich. Es gibt eine abgespeckte kleinere Version, die einen 11 Zoll Bildschirm beinhaltet. Die grĂ¶ĂŸere Version hat einen 13 Zoll Bildschirm. Apple setzt in beiden Varianten auf platzsparenden Flash-Speicher, der zum Beispiel auch im iPod und weiteren mobilen EndgerĂ€ten verbaut wird. Dieser ist in den GrĂ¶ĂŸen von minimal 64 GB bis maximal 256 GB auswĂ€hlbar. Außerdem kann durch die Verwendung von Flash-Speicher extrem energiesparend gearbeitet werden.

Laut Hersteller sollen die rund 1 kg leichten Alleskönner im Dauerbetrieb bis zu 7 Stunden halten, im Standby-Betrieb sogar 30 Tage.
Das neue MacBook ist, wie der Name schon verrĂ€t Ă€ußerst dĂŒnn. An der dĂŒnnsten Stelle misst es gerade mal 2,8 mm. Durch die Verwendung von Aluminium fĂŒr das komplette GehĂ€use, quecksilberfreie Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung, arsenfreiem Glas und weiteren umweltvertrĂ€glichen Materialien, trĂ€gt das GerĂ€t zu einer geringen Umweltbelastung bei.

Wie beim VorgĂ€nger wird auch in der aktuellen Version auf ein CD- oder DVD-Laufwerk verzichtet. Hingegen wird auf die Funktion „DVD- oder CD-Sharing“ verwiesen. Mit dieser Funktion ist es möglich, optische Laufwerke von anderen MacBooks oder PCs anzusteuern, sofern sich diese in Reichweite befinden.

FĂŒr die Rechenleistung sind die Core2Duo-Prozessoren verantwortlich, die von 1,4 GHz bis 2,13 GHz erhĂ€ltlich sind. Ein eingebauter NVIDIA GeForce 320M Grafikprozessor mit 256 MB DDR3 SDRAM Speicher, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher verwendet wird, sorgt fĂŒr eine ausreichende Grafikleistung. Außerdem sind beide Versionen des MacBook Air mit zwei USB-AnschlĂŒssen versehen, die sich jeweils auf der linken und auf der rechten Seite befinden. Ein SD-Kartensteckplatz gibt es leider nur in der großen 13-Zoll-Version.

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Ein schönes Leben auf Raten

19. Oktober 2010 Keine Kommentare

Wenn man vor hat sich einen Kredit auf zu nehmen, um sich mit neuer Technik auszurĂŒsten, dann wird man sich erst einmal auf dem Markt orientieren, da es so viele Anbieter fĂŒr Verbraucherkredite gibt. Man wird schon sehr schnell erkennen können, wie unterschiedlich die Angebote der Kreditinstitute und der EinzelhĂ€ndler sind.

Doch diese Angebote sind immer auf einen bestimmten Betrag oder Zeitraum begrenzt, so dass man nicht behaupten kann den besten Anbieter gefunden zu haben, nur weil man dort sehr gĂŒnstige Konditionen erhalten hat. Denn diese Konditionen mĂŒssen nicht den eigenen BedĂŒrfnissen entsprechen.

In einem Ratenkreditrechner wird man diesen Risiken aus dem Weg gehen können, denn dort gibt man an wie viel man im Monat zurĂŒck zahlen kann oder möchte, wie hoch der Betrag sein soll den man sich leihen will oder wie lange man an diesem Kredit abzahlen möchte. Genau diesen Angaben nach wird sich der Ratenkreditrechner orientieren und dem entsprechende Anbieter suchen. So kann man im Endeffekt sehr genau feststellen, das man einen optimalen Anbieter gefunden hat. Wichtig wird sein, dass man auf die verlangten Zinsen der Anbieter achtet, denn die Zinsen sind schließlich ausschlaggebend ob ein Kredit teuer wird oder ob man diesen gĂŒnstig bekommen kann.

Doch bevor man einen Kredit aufnimmt, sollte man prĂŒfen, ob man nicht besser Geld an anderen Stellen einsparen kann. So lĂ€sst sich bei Versicherungen viel Geld sparen und man sollte seine VertrĂ€ge oft prĂŒfen, da es eine hohe Preisdynamik im Versicherungsmarkt gibt. Viele Finanzseiten bieten diese Versicherungsrechner kostenlos.

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Die Prepaid-Tarife aus dem Discounter auf dem PrĂŒfstand

17. Oktober 2010 Keine Kommentare

LĂ€ngst gehören sie zum allgemeinen Bild in Deutschland – Discounter finden sich mittlerweile in allen StĂ€dten und auch in den meisten großen Orten. Dass es bei ihnen nicht nur Lebensmittel zum kleinen Preis gibt, sondern auch verschiedene Aktionsartikel und Handytarife das Angebot zieren, ist allseits bekannt. Doch was bieten die Prepaid-Tarife der Discounter wirklich? Sind sie so gĂŒnstig, wie sie im ersten Moment erscheinen oder verbirgt sich hinter ihnen doch die altbewehrte Ente?

Eines ist sicher – nicht fĂŒr jeden zahlen sich die Tarife vom Discounter aus. Gerade diejenigen, die viel und vor allem auch in andere Netze telefonieren, sollten nach Alternativen Ausschau halten, bei denen zusĂ€tzliche Datenoptionen in Anspruch genommen werden können. Die meisten Discounter Tarife sind ausschließlich dann besonders gĂŒnstig, wenn sich das Telefonieren und der Versand von SMS auf den eigenen Kundenstamm beschrĂ€nkt.

Ein wenig innovativer ist das das Angebot von Lidl. Mit Lidl Mobil beweist der Discounter, dass Prepaid-Tarife dieser Anbieter nicht immer einfach gestrickt sein mĂŒssen. Bei Lidl Mobil können sich Kunden auf ein Modell verlassen, dass mit dem Kostenairbag von O2 identisch ist. Demnach wird der Tarif automatisch in eine Flatrate umgewandelt, sobald ein gewisser Betrag erreicht wird. Entscheidend ist bei der Auswahl eines Discounter-Tarifs zudem das Netz, mit dem die Anbieter arbeiten. Weit verbreitet sind E-Plus und D2. Nicht alle Prepaid-Tarife der Discounter können das halten, was sie versprechen. FĂŒr Menschen, die jedoch wenig telefonieren, dĂŒrften sie nicht die schlechteste Wahl sein.

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Samsung Galaxy S Femme prÀsentiert sich im pinken Gewand

6. Oktober 2010 Keine Kommentare
Samsung Galaxy S Femme - Limited Edition

Samsung Galaxy S Femme - Limited Edition

Samsung setzt mit dem Galaxy S Femme auf eine Sonderausgabe des beliebten Android-Smartphones. Dabei hebt sich diese vor allem durch die Optik von den StandardausfĂŒhrungen ab. Immerhin prĂ€sentiert sich das Samsung Galaxy S Femme im knalligen pink und dĂŒrfte damit vor allem den Geschmack der weiblichen Smartphone-AnhĂ€nger treffen.

In Verbindung mit der Sonderausgabe bietet Samsung eine Girls-Edition, die insbesondere optisch keine WĂŒnsche der weiblichen Klientel offenlassen dĂŒrfte. Neben dem GehĂ€use in Pink dĂŒrfen sich Kunden, die sich fĂŒr das Galaxy S Femme entscheiden, auf ein weiteres Highlight freuen. Samsung liefert das Smartphone gemeinsam mit einem Kosmetik-Paket der Firma Aveda aus. Daneben ist auf der mitgelieferten 4-GByte-Karte eine Aveda-Beratungs-App bereits vorinstalliert. Ihre Aufgabe ist es, die stolze Besitzerin des Smartphones ĂŒber ihren Hauttyp und die passenden Produkte zu informieren. Zudem gibt sie wertvolle Pflegehinweise.

Bisher ist jedoch gĂ€nzlich unbekannt, wann das Samsung Galaxy S Femme in Deutschland zu haben sein wird. Zudem hielt sich Samsung hinsichtlich eines genauen Preises bedeckt. Die normale Variante des Samsung Galaxy S liefert neben einem 4 Zoll großen AMOLED-Display HSDPA. Zudem ist es mit einem schnellen WLAN-n-Standard ausgestattet. Beim Betriebssystem handelt es sich um Android in der Version 2.1.

Mit an Bord ist bei dem Smartphone zudem eine 5-Megapixel-Kamera und ein 1 GHz-Prozessor. Ohne Vertrag ist das Handy in Deutschland aktuell zu einem Preis ab 440 Euro zu haben.

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