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Archiv für Januar, 2011

Das iPhone im Alltag – Teil II

31. Januar 2011 Keine Kommentare

Das iPhone ist ein echter Alltagskönner

So wird der Tag einfacher
Für das iPhone existieren unzählige Apps, die das tägliche Leben einfacher gestalten sollen. Um einen Einblick zu gewähren, werden exemplarisch drei nützliche Alltagshelfer beschrieben.

Bring-Me-Back

Wer kennt das nicht: Parkplatz endlich gefunden und Parkscheibe gestellt. Und später fragt man sich wieder wo man steht, wie lange man noch stehen kann, ohne ein Ticket zu kassieren…
Diese App schafft rundum Abhilfe. Der Parkplatz kann per GPS, Foto und Beschreibung gespeichert werden, sodass die Navigation später den Weg zurück weist. Auch das Problem mit der Parkdauer ist gelöst. Bei oder vor Ablauf der Parkzeit (je nach Einstellung) gibt das iPhone Laut. So schafft man es entlang der angegebenen Route den ein oder anderen Strafzettel zu vermeiden.

Reminder
Ähnlich wie Bring-Me-Back  erinnert diese App. Allerdings nicht nur an Parkzeiten und Orte, sondern an alles, was man nicht vergessen will, kann, darf. Der Anlass und der Zeitpunkt werden gespeichert und von da an zählt der Reminder unbeirrbar herunter. Die verbleibende Zeit wird angezeigt und die Ereignisse nach Ablaufzeitpunkt sortiert. So hat man jederzeit und überall einen sofortigen Überblick, wann was ist.
Vergessen wird somit (beinahe) ausgeschlossen.

iHandy Taschenlampe
Dunkelheit begegnet man im Alltag sehr häufig. Das Schlüsselloch bei Nacht, der wichtige Zettel unter dem Autositz… Und wer (bis auf vorbildliche Pfadfinder vielleicht) hat denn nun eine Taschenlampe dabei? Das iPhone! Diese App beinhaltet vielfache Beleuchtungsfunktionen wie Dauerlicht in unterschiedlichen Farben, Blinklicht, SOS-Signal, ein Feuerzeug für die Ballade im Konzert und vieles mehr.
Die dunklen Zeiten sind also vorbei!

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Das iPhone als Frauenversteher

30. Januar 2011 Keine Kommentare

Nur Nägel lackieren kann das iPhone noch nicht

Nicht nur, dass es stylish aussieht, es bietet dazu noch für beinahe jeden Wunsch eine App. So auch kleine Alltagshelfer, die Frauen das Leben leichter machen. Drei von ihnen, die obendrein auch noch kostenlos im App Store erhältlich sind, sollen hier kurz vorgestellt werden.

Spiegel in Ihrer Tasche

Das neue iPhone 4 verfügt über eine Frontkamera für Videokonferenzen. Dass diese Kamera sich auch hervorragend als Spiegel eignet, zeigt diese App. Das Bild wird klar angezeigt und eignet sich so auch für tiefergehende Untersuchungen des Lidstriches und die Kontrolle des Make-Ups. Es können Rahmen eingeblendet werden, die dem Gesicht im wahrsten Sinne des Wortes den passenden Rahmen verleihen. So kann der Taschenspiegel aus der Tasche verschwinden und es bleibt mehr Platz für andere Notwendigkeiten.

BMI + Körperfett Rechner
Egal ob Sie zu- oder abnehmen oder nur Ihr Gewicht halten wollen. Der Rechner vereinfacht Ihnen den Weg, den Sie vor sich haben. Zu Beginn werden Größe und Geschlecht eingegeben, anschließend nur noch Datum und Gewicht. BMI und Körperfett werden berechnet und dokumentiert, sodass jederzeit ein Überblick über das bisher Geleistete besteht. So hat der Jo-Jo-Effekt kaum eine Chance und die stets abgebildete Zeile, die die gesamte Gewichtsänderung anzeigt, ist ein perfekter Ansporn.

Stylish Girl
Das Allroundtalent wenn es um Mode geht. Per Foto wird der eigene Kleiderschrank katalogisiert  und Outfits können zusammengestellt werden. Fehlende Teile lassen sich einfach über den Online-Shopping Bereich bestellen. Kein Beschreiben mehr von Kleidungskombinationen – sie werden einfach auf dem iPhone angezeigt. So bleibt mehr Zeit zum Shoppen.

Apple nietet seine Geräte zu

22. Januar 2011 Keine Kommentare

Auch der iPod Touch ist zugenietet

Seit kurzem ist das Gigantunternehmen Apple dazu übergegangen, andere Schrauben für neu produzierte Geräte zu benutzen. Klingt nicht dramatisch, ist es gewissermaßen aber schon. Denn die neuen Schrauben können mit keinem gängigen Schraubenzieher abmontiert werden.

Wer Glück hat, besitzt ein iPhone 4 mit normalen Phillips-Schrauben. Die, die schon seit jeher für Produkte von Apple benutzt worden sind. Wer Pech hat, und das ist der Großteil der Benutzer, die ihr iPhone 4 nicht auf dem amerikanischen Markt erworben haben, besitzt Pentalobe Security Screws. Ärgerlich wird das beispielsweise dann, wenn man den Akku wechseln möchte. An sich ist dies keine anspruchsvolle Arbeit, doch die Pentalobe-Schrauben machen es unmöglich. Reicht man sein Smartphone außerhalb der Garantiezeit bei einem Apple Reparaturservice ein um den Akku wechseln zu lassen, bezahlt man stolze 80 Euro.

Nicht nur das iPhone 4 ist betroffen, sondern auch Reihen des MacBook Pro ab Mitte 2009 und das MacBook Air mit allen Produktionsreihen seit 2010. Und: Wer sein Gerät mit Phillips-Schrauben beim Apple Händler abgibt, bekommt es mit Pentalobe Security Screws zurück.
Ein kluger Schachzug von Apple, denn man ist so nicht mehr versucht, an seinen Geräten selbst herum zu schrauben, sondern den exklusiven Apple Reparaturservice in Anspruch zu nehmen.

Ausgetrickst hat diese Vorgehensweise nun der Leiter der Plattform ifixit.com, einer Website für do-it-yourself-Interessierte. Diese bietet nun im eigenen Online Shop das sogenannte „iPhone 4 Liberation Kit“ an, das aus Pentalobe Schraubendreher, zwei Phillips-Schrauben und einem Phillips-Schraubendreher besteht. So kann jeder sein iPhone von Pentalobes „befreien“.

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3D-Erlebnis fĂĽr unterwegs: Nintendo 3DS

22. Januar 2011 Keine Kommentare

Der Nintendo 3DS ist eine Revolution auf dem Markt der Spielekonsolen

Die neue Spielekonsole von Nintendo bricht mit herkömmlichen Darstellungsweisen und folgt dem 3D-Trend, der von Film und Fernsehen vorgegeben wurde.

Von Nintendo kennt man bereits revolutionierende Denkansätze: Der Game Boy war seinerzeit die erfolgreichste tragbare Konsole überhaupt und die Wii führte erst vor ein paar Jahren die Bewegungssteuerung für den Fernseher erfolgreich auf dem Markt ein. Nun soll sich der neue Nintendo 3DS behaupten.
Der Preis von knapp 250 Euro wirkt abschreckend, aber nicht ungerechtfertigt. Anders als bei herkömmlichen Technologien schafft es das kleine Gerät ohne Brille oder andere Hilfsmittel dem Spieler eine 3D-Welt zu präsentieren. Erreicht wird dies durch die sogenannte Autostereoskopie: Für jedes Auge wird ein Bild auf das Display projiziert und durch eine bestimmte Spiegelung das Licht einzelner Pixel so gebrochen, dass ein Tiefeneffekt entsteht. Dies schränkt den Blickwinkel auf das Display zwar ein, hindert aber nicht beim Spielen.

Der Bildschirm hat eine Größe von 800×240 Pixel und misst in der Diagonalen 3,53 Zoll. Klein, aber oho. Durch diese MaĂźe ist wiegt der Nintendo 3DS so wenig, dass er selbst bei längerem Spielen nicht schwer in der Hand liegt. Ein weiteres kleines Extra sind drei Kameras, von denen zwei an der RĂĽckseite des 3DS angebracht sind und mit einer Auflösung von 0,3 Megapixel 3D-Bilder aufnehmen können. Eine weitere Kamera auf der Innenseite nimmt ebenfalls mit 640×480 Pixel „normale“ 2D-Fotos und –Videos auf, die sich sogar in verschiedene Spiele einbauen lassen.

Fazit: FĂĽr jeden, der ein extravagantes Spielerleben nach der neuesten Technik sucht, ist der Nintendo 3DS eine Investition wert!

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Muench Motorrad

8. Januar 2011 Keine Kommentare

Am 6.02.1927 wurde Friedel Muench geboren. Er machte eine Ausbildung zum Mechaniker und nach dem Krieg wurde er Konstrukteur bei der Firma Horex. Später handelte er mit Motorrädern, reparierte sie und war mit dem Rennsport verbunden, wo er auch verschiedenen Rennfahrer kennenlernte. Seine Vision war Motorräder mit Automotoren zu bauen, die leistungsstark und zuverlässig waren. Nach Jahren der Entwicklung gelang es ihm, ein Motorrad nach seinen Vorstellungen zu bauen. Er verwendete einen luftgekühlten 4-Zylinder-Motor eines NSU Prinz 1000 mit 1000 cm³ Hubraum, baute das Getriebe der Firma Horex ein und weitere wichtige Teile nach seinen eigenen Plänen. Eigentlich sollte das Model Mammut heißen, was aber markenrechtlich nicht möglich war. So wurde es schlicht TT genannt.

Die mittlerweile entstandene Motorrad-Fan-Gemeinde nannte es trotzdem Mammut. Die Entwicklung dieses Motorrades war eine Sensation auf dem Motorradmarkt und war den Japanern meilenweit voraus. Es folgten erfolgreiche Maschinen mit größerem Hubraum, wobei alle Maschinen Einzelanfertigungen waren, keine maschinelle Herstellung. Muench engagierte sich gleichzeitig erfolgreich beim Rennsport. Aufgrund von Managementfehlern und leider zu geringen Stückzahlen bei der Herstellung der Motorräder stand Muench öfter vor dem Aus. Die Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Verleger brachte nur kurzfristige Erfolge. 1971 musste Muench Konkurs anmelden. Durch die Firma Hassia gerettet, konnte Muench weiterarbeiten, aber auch ohne großen wirtschaftlichen Erfolg.

Als dann japanischen Firmen preisgünstiger auf den Motorradmarkt kamen, gingen die eh schon geringen Absatzzahlen rapide zurück. Nach weiteren gescheiterten Kooperationen wurde die Muench AG von einem Mitarbeiter der Firma, Hein W. Henke mit allen Rechten übernommen. Dieser stellte Muench als technischen Leiter ein. Nach 1997 sollte von einer Folgefirma eine neue „Muench Mammut 2000“ entwickelt und gebaut werden. Zwar war dies gelungen, wenn auch erst etliche Jahre später. Aber die horrenden Kosten von über 86000 € waren dann letztendlich doch zu hoch. Nach 15 Exemplaren war auch hier das Ende gekommen.

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