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Archiv für April, 2011

Das Navi im Handy

27. April 2011 Keine Kommentare

cc by comedy_nose/flickr

Es gibt sehr viele Klischees in Bezug auf die Frauen. Sie k√∂nnen nicht einparken oder gar die Reifen wechseln. Sie haben st√§ndig alles in ihrer Handtasche verloren und ihr Orientierungssinn √§hnelt dem eines Toastbrots. Dabei sind wir doch gar nicht so, wie es uns nachgesagt wird. Gut, wir verlieren h√§ufiger mal etwas in der Handtasche und das einparken klappt vielleicht auch nicht so wie gew√ľnscht. Aber dass wir st√§ndig Dinge in der Handtasche suchen m√ľssen liegt vor allem daran, dass wir auch alles Wichtige mitnehmen m√ľssen. Dar√ľber hinaus werfen die M√§nner auch st√§ndig alles mit in die Tasche, damit sie es nicht schleppen m√ľssen. Also sind wir gar nicht daran schuld. Und das mit dem Einparken, na ja, M√§nner k√∂nnen es auch nicht wirklich besser. Doch jetzt hat uns die Technik in die H√§nde gespielt.

Wenn es eines gibt, mit dem wir umgehen k√∂nnen, dann ist es mit unserem Handy. Super ist es da nun f√ľr uns, dass es die Navigation auf dem Smartphone gibt. Damit k√∂nnen wir jetzt auch ohne die Hilfe des m√§nnlichen Geschlechts √ľberall hinfahren wo wir wollen. Und die Bedienung ist auch kinderleicht. Selbstverst√§ndlich ist die Smartphone-Navigation auf dem Vormarsch. Wir benutzen sie ja schlie√ülich auch. Besonders vorteilhaft f√ľr uns ist dabei, dass wir multitaskingf√§hig sind und viele Sachen auf einmal k√∂nnen. Hier hapert es bei den M√§nnern. Sie m√ľssen zuerst einmal nachschauen, wie die Route eingegeben wird und machen sich dann erst auf dem Weg, um dann unterwegs festzustellen, dass die Navigation doch nicht so klappt. Wir konzentrieren uns auf die Stra√üe und den Verkehr, auf die Beschilderung, auf die Navigation im Smartphone und wenn es erlaubt w√§re, dann w√ľrden wir es noch schaffen uns gleichzeitig zu schminken und zu telefonieren, w√§hrend wir das Auto sicher und m√ľhelos an den gew√ľnschten Zielort zu bugsieren. Also liebe M√§nner: Mit der Navigation in unserem Smartphone sind wir sehr viel unabh√§ngiger und r√§umen mit dem Vorurteil auf, dass wir keinen Orientierungssinn haben!

Die neuesten Trailer und Kinocharts im Internet

23. April 2011 Keine Kommentare
Black Swan Poster

Black Swan Poster

Kinog√§nger und Filmliebhaber informieren sich zunehmend im Internet √ľber Filmneuheiten.
Dazu werden Charts und die dazugehörigen Trailer angesehen, um sich ein objektives Urteil
√ľber den Film bilden zu k√∂nnen. Wer geht schon gern ins Kino, wenn der Filmtrailer langweilig
wirkt? Kinotrailer und die dazugehörigen Filmcharts sind im bei den verschiedensten Anbietern
im Internet zu finden. So kann der Kinofan sich vor dem Besuch des Lichtspielhauses ausreichend
informieren.

Das Internetportal Filmstarts.de bietet seinen Besuchern eine Vielzahl von Filmtrailern und
aktuelle Kinocharts. Ferner wird man √ľber die Neustarts der Woche und die kommenden
Top-Filme informiert. Auch aktuelle Informationen √ľber die angesagtesten Filmtitel werden
auf der Seite präsentiert.

Die Webpr√§senz kino.de bietet ebenfalls ein interessantes Angebot f√ľr alle Kinofans an.
Der Besucher der Seite kann aktuelle Filmtrailer sowie die Kinocharts einsehen. Ferner
bietet das Portal sogar Bilder zu den entsprechenden Filmtiteln an.

Auch auf trailerseite.de findet der Besucher ein umfangreiches Angebot an Filmtrailern
und aktuellen Filmen. Hier besteht sogar die Möglichkeit HD-Trailer und US-Trailer zu
betrachten. Ferner gibt es eine Vorschau √ľber aktuelle 3D Titel. Die Top 10 der Kinocharts
findet man nat√ľrlich auch.

Wer die Seite moviemaze.de besucht, findet Filmtrailer, aktuelle Kinonews und Informationen
√ľber Stars aus der Filmbranche. Zum weiteren Angebot der Internetseite geh√∂ren Wallpapers,
Poster und sogar ein Forum rund um das Thema Kino und Filme. Ferner wird den Besuchern
eine praktische Suchfunktion angeboten.

Abschließend sei die Seite movieworlds.com erwähnt. Das Angebot im Bereich Kinocharts und
Filmtrailer ist mehr als ausreichend. Die Seite ist optisch gut und √ľbersichtlich gestaltet. Der
Besucher findet sich leicht zurecht und wird gut informiert. Zum Angebot der Internetpräsenz
geh√∂ren Filmkritiken, News, Kinocharts und sogar Kinostarts f√ľr √Ėsterreich.

Übrigens, wer nach dem Kinofilm so begeistert war, daß er das Buch lesen möchte, kann dies auch kostenlos online tun!

KategorienFilm & Foto Tags: ,

Frauen erobern das Internet

22. April 2011 Keine Kommentare

cc by codiceinternet/flickr

Alle bisher g√§ngigen Klischees von M√§nnern und dem Computer haben ausgedient. Denn das Vorurteil, dass viele M√§nner jede freie Minute surfend vor dem PC h√§ngen und ausschlie√ülich nur noch virtuelle Freunde haben, ist scheinbar veraltet. Eine aktuelle Studie des Technologieverbandes zeigt nun, dass das Internet nicht mehr nur eine M√§nnerdom√§ne darstellt. Die Frauen haben mit den M√§nnern in Bezug auf die Internetnutzung ann√§hernd gleich aufgezogen. Mittlerweile sind 71 Prozent der Frauen ab 14 Jahren online unterwegs. Bei den M√§nnern sind es 73 Prozent. Auch f√ľr die Frauen geh√∂rt das Internet in der heutigen Zeit wie selbstverst√§ndlich zum Leben dazu. Im Jahr 2009 gab es noch einen gr√∂√üeren Unterschied zwischen den Geschlechtern in Bezug auf das World Wide Web. In der damaligen Zeit waren es lediglich 60 Prozent der weiblichen Bev√∂lkerung, die das Internet nutzten. M√§nner kommen durchschnittlich t√§glich auf eine Nutzungsdauer von 146 Minuten. Uns mag das nun sehr lange erscheinen, jedoch nutzen auch die weiblichen User das Netz so ausgiebig, dass sie t√§glich auf nur sechzehn Minuten weniger kommen.

Doch wird die Art der Internetnutzung betrachtet, so sieht manch ein Mann s√§mtliche Klischees in Bezug auf die Frauen best√§tigt. Denn der Studie zu Folge haben die Frauen auf dem Gebiet des Einkaufens der Kommunikation online die Nase vorn. Dabei haben 80 Prozent der Frauen die Nase vorn, wenn es um soziale Netzwerke geht, bei denen die sozialen Kontakte vordergr√ľndig sind. Lediglich 74 Prozent der M√§nner nutzen vergleichbare Portale. Doch deutlich wird in der Studie auch, dass es auch eine Frage des Alters ist. Denn je j√ľnger die Befragten sind, desto deutlicher zeichnet sich der Trend ab. Im Alter zwischen zehn und achtzehn Jahren sind bei den M√§dchen rund 84 Prozent in sozialen Netzwerken aktiv. Die Jungen kommen auf 65 Prozent. Der Anteil derer, die ihren Computer als Statussymbol ansehen, ist bei den M√§nnern doppelt so hoch wie bei den Frauen. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, das weniger Frauen einen Computer besitzen als M√§nner.

Software nackt verkaufen

16. April 2011 Keine Kommentare

cc by billaday/flickr

In England gibt es ein Unternehmen, in dem die Software ausschlie√ülich von nackten Frauen verkauft wird. Der englische Software-Hersteller nennt sich ‚ÄěNudeHouse‚Äú. Das Besondere an diesem Unternehmen in Buckinghamscher ist, dass alle Mitarbeiterinnen dem Kunden am Bildschirm nackt gegen√ľbersitzen. Selbstverst√§ndlich stellt sich hier die Frage nach dem Sinn und dem Zweck des ganzen.

Scheinbar ist die Antwort auf diese Frage sehr schnell gefunden. Chris Taylor, der 63-j√§hrige Firmengr√ľnder, ist ein militanter Verfechter der FKK-Mantalit√§t. Aus diesem Grund m√∂chte er seine Lebenseinstellung auch am Arbeitsplatz verwirklichen. Daher gilt f√ľr die Angestellten, dass nackt Pflicht ist. Allerdings verdienen die Angestellt mit 37 000 Pfund im Jahr auch nicht mehr als die herk√∂mmlichen Kundenberaterinnen. Dabei erscheint es als verst√§ndlich, dass sich der Firmengr√ľnder lieber mit Frauen als mit M√§nnern umgibt. Er betont dabei jedoch sehr stark, dass es bei ihm im Unternehmen nicht um Sex ginge, sondern vielmehr um eine optimale Umgebung f√ľr die Anh√§nger des Nacktseins. Der positive Nebeneffekt dabei besteht darin, dass die weiblichen Mitarbeiter keinen tats√§chlichen und physischen Kontakt zu ihren Kunden pflegen, sondern ihnen lediglich am Bildschirm begegnen. Auf diesem Weg ist die etwas ungew√∂hnliche Firmenphilosophie ganz legal und absolut sicher. Das Gesch√§ft mit dem sch√∂nen Anblick boomt.

Dass den männlichen Kunden der Gedanke daran, dass sie mit einer nackten Kundenberaterin telefonieren reizt, ist nachvollziehbar. Trotzdem bleiben die Motive der Angestellten offen. Machen sie es aus Überzeugung oder ist es der Nervenkitzel, der sie reizt? Wir wissen es nicht. Doch solange sie das, was sie machen freiwillig und gerne tun, sei es ihnen gegönnt.

KategorienSoftware Tags: ,

Mobiles Internet und die Frauen

9. April 2011 Keine Kommentare

cc by Claus Rebler/flickr

Im Grunde genommen könnte davon ausgegangen werden, dass das Surfen im Internet, selbst auf dem technisch ausgefeiltesten, besten, komfortabelsten und modernsten Smartphone ist im Vergleich zum Surfen auf dem Desktop eines Computers sei eine Tortur. Sogar auf dem Laptop oder dem Tablet Pc sei es weniger komfortabel in der Bedienung, allerdings wesentlich einfacher als mobil.

Wenn diese Mutma√üungen der Realit√§t entspr√§chen, dann m√ľsste ja davon ausgegangen werden, dass das mobile Internet eine absolute Randerscheinung ist, da niemand Lust darauf hat, sich mit dem Smartphone und √§hnlichem rumzu√§rgern, nur um f√ľr kurze Zeit im Internet zu surfen, w√§hrend man beim Friseur wartet oder in der Bahn sitzt. Die Wirklichkeit sieht da schon ganz anders aus. Der Anteil der Nutzer des mobilen Internets ist im vergangenen Jahr laut Aussage des Branchenverbandes Bitkom von 20 Prozent auf 24 Prozent gestiegen. Ergeben haben sich diese Angaben durch eine repr√§sentative Umfrage, die Bitkom in Auftrag gegeben hatte. Gerade in Anbetracht der stetig besser werdenden Technik ist der allgemeine Anstieg der Nutzung des mobilen Internets weniger erstaunlich. Viel interessanter ist da die Entwicklung bei den weiblichen Nutzern. Endlich haben wir Frauen den Vorteil und den Nutzen des mobilen Internets erkannt und als einen Vorteil f√ľr uns genutzt. Letztes Jahr nutzten lediglich 15 Prozent aller Frauen diese Form des Surfens f√ľr unterwegs. Mittlerweile ist die Zahl auf 24 Prozent gestiegen. Mit dem Notebook, dem Netbook oder dem Tablet PC von √ľberall aus mobil ins Internet zu gehen ist nicht nur praktisch, sondern auch stylisch. Alleine dieser sprunghafte Anstieg k√∂nnte schon den allgemeinen Anstieg der Nutzung erkl√§ren. Nach dieser Umfrage ist also mehr als eindeutig, dass die Frauen in Sachen mobiles Internet und allgemein in Sachen Technik gewaltig aufgeholt haben. Die Frauen haben sogar die Nase vorn was das mobile Internet angeht. Bei den M√§nnern sind es nur etwa 16 Prozent, die mit dem Handy online gehen, bei den Frauen liegt die Zahl mittlerweile bei 20 Prozent. Die Zahl derer, die insgesamt mit dem Handy online gehen, liegt √ľbrigens bei 18 Prozent der Bev√∂lkerung.