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Archiv für Juli, 2011

Samsung PL200: Gute Qualität mit geringem Preis

25. Juli 2011 Keine Kommentare

cc by ethermoon/flickr

Wenn wir Mädels in den Urlaub fahren oder auch etwas Spannendes mit den Freundinnen unternehmen, dann möchten wir gerne so viele Schnappschüsse wie möglich festhalten. Doch nicht immer ist es da so einfach die passende Kamera für die ganz eigenen Bedürfnisse zu finden. Doch nun ist dem Unternehmen Samsung eine sehr gute Digitalkamera gelungen. Die Samsung PL200 ist eine relativ wirkungsvolle Kombination gelungen. Der Fotoapparat hat einen überraschend guten Brennweitenumfang für sehr wenig Geld. Das kommt uns super entgegen. Das Unternehmen bringt mit seiner Digitalkamera das Verhältnis von Preis und Leistung auf einen Nenner.

Gerade jetzt im Sommer, in der Zeit, in der wir in den Urlaub fahren, uns am Strand aufhalten und gemeinsam Spaß haben möchten, ist für uns eine Digitalkamera besonders wichtig. Alle Sommererinnerungen festhalten und sie in der kalten Jahreszeit wieder anschauen. Das ist es, was wir wollen. Wenn wir dabei auch noch viel Qualität zu niedrigem Preis bekommen, ist das für uns echt super. Die Samsung PL200 kostet uns 100 Euro. Dieses Gerät ist ein echtes Schnäppchen für wenig Geld, dafür aber mit sehr viel Leistung. Der Fotoapparat hat ein 7faches optisches Zoom mit einem Brennweitenbereich von 31 bis 217 Millimetern. Das einzige, das hier noch fehlt ist eine Weitwinkel-Brennweite. Doch seien wir ehrlich, benötigen wird das wirklich? Samsung ist mit dem Gerät ein echtes Highlight gelungen, das problemlos in jede unserer Handtaschen passt und unser ständiger Begleiter wird, mit dem wir hervorragend hübsche Schnappschüsse machen können, egal wann, egal wo.

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Thermotasse mit SelbstrĂĽhrfunktion

23. Juli 2011 Keine Kommentare

Welche Frau kennt das nicht? Gerade hat man einmal etwas Ruhe und kann sich gemütlich mit einer Tasse Kaffee auf das Sofa setzen, da kommt wieder etwas dazwischen. Ob es nun ein berufliches Meeting ist, ein Kind das schreit, oder der Einkauf den man vergessen hatte. Der Kaffee bleibt stehen und wird vergessen, und wenn endlich die Zeit da ist, den Kaffee zu trinken, ist er kalt und Zucker und Milchpulver haben sich am Boden als unschöner Absatz abgelegt.

Mit der Thermotasse mit Selbstrührfunktion aus dem Versandhaus kann das aus zwei Gründen nicht passieren. Aufgrund der Thermobeschichtung dieser Tasse wird der Inhalt sehr viel länger warm gehalten. Gleichzeitig wird auf Knopfdruck umgerührt, so dass ungewollter Bodensatz gar nicht erst entstehen kann. Den könnte man auch mit einem normalen Rührlöffel beseitigen, aber das ist wesentlich zeitintensiver. Nutzt man die Selbstrührfunktion, werden die Inhaltsstoffe des Getränkes viel gleichmäßiger verteilt. Mit einem solchen Gadget spart man Geld, denn die Getränke müssen nicht mehr entsorgt werden, weil man sie nicht sofort trinken konnte. Versieht man die Thermotasse mit einem auslaufsicheren Deckel, kann man einen weiteren Vorteil nutzen. So wird die Thermotasse samt Inhalt transportabel gemacht, da im Gehen nichts mehr verschüttet werden kann.

Die Thermotasse mit Selbstrührfunktion hat sich nicht nur innerhalb des Haushaltes bewährt. Auch im Beruf bringt dieses Gadget sehr große Erleichterung. Verwendet man die Thermotasse im Büro, können weder auch ein wichtiges Telefonat noch ein zwischenzeitlicher Auftrag der Qualität des Getränkes nichts anhaben.

Handys machen doch nicht krank!

20. Juli 2011 Keine Kommentare

cc by Piratenpartei Deutschland/flickr

Das Gerücht, dass das Telefonieren mit dem Handy krank macht indem es Hirntumore und vieles mehr verursacht, hat sich eine lange Zeit lang hartnäckig gehalten. Gerade uns Frauen hat diese Aussage besonders hart getroffen. Denn wenn dieses Gerücht wirklich der Tatsächlichkeit entsprochen hätte, dann hätte das für uns bedeutet, dass wir uns geliebtes Handy nun gar nicht mehr zum Telefonieren hätten benutzen können. Auch in Bezug auf Kinder und Jugendliche sollte die Handy-Strahlung ein erhöhtes Risiko für Gehirntumore hervorrufen.

Eine aktuelle Studie der Universität Basel hat nun jedoch ergeben, dass Kinder und Jugendliche nicht häufiger als andere an Gehirntumore erkranken, wenn sie Handy-Strahlung ausgesetzt sind. Die Untersuchung der Uni Basel, die international durchgeführt wurde, hat die medizinischen Daten von insgesamt 352 Jugendlichen aus Norwegen, Dänemark, der Schweiz und aus Schweden analysiert. Diese Jugendlichen waren alle im Zeitraum von 2004 bis 2008 an einem Gehirntumor erkrankt. Gegenübergestellt wurden ihnen die Daten von 646 gesunden Kindern und Jugendlichen. Bei der Untersuchung wurden die Probanden und auch die erkrankten Personen direkt auf ihr Telefonierverhalten hin interviewt.

Das Ergebnis der Studie hat gezeigt, dass die Mediziner herausfanden, dass alle Patienten im Schnitt nicht öfter mit dem Handy telefonierten als die Probanden. Darüber hinaus gab es auch keine Hinweise darauf, dass es mehr Tumore in den Gehirnregionen gab, die beim Telefonieren am stärksten von der Strahlung des Handys betroffen sind. Damit gibt es also keinen Zusammenhang zwischen dem Telefonieren mit dem Handy und der Bildung von Tumoren im Gehirn.

Lässig eingewickelt – TĂĽcher und Schals, der Herbsttrend 2011

19. Juli 2011 Keine Kommentare
Burberry Seidentuch

Burberry Seidentuch

Der Himmel ist wolkenverhangen, die Bäume verlieren Laub und kräftige Windböen erwarten uns, sobald wir ins Freie kommen… Die Sonnentage sind vorbei, der Herbst ist gekommen!

Nun stellt sich für viele Frauen die Frage: Was ziehe ich an? Was ist diesen Herbst angesagt? Die Antwort darauf ist, dass sich die diesjährige Herbstmode dezent und schlicht präsentiert. Gedeckte, oftmals dunkle Farbvarianten und Erdtöne dominieren in diesem Jahr das Bild der modebewussten Frau. Die angesagten Stoffe der Herbstsaison 2011 sind Jersey und Wolle, sowie weitere weichfallende Stoffe. Auch klassisch-elegante Schnitte sind äußerst modern und mit ihren klaren Linien aus dem diesjährigen Herbst nicht wegzudenken.

Doch was wäre Mode ohne passende Accessoires? Bei einem rundum gelungenen Styling dürfen in diesem Jahr Schals und Tücher nicht fehlen! Im Herbst 2011 sind sie trendy und runden mit charmanter Finesse jedes Outfit ab. Hierbei variiert die Gestaltung der Outfit-Schmeichler von unifarbenen Schals, die sich nahtlos in den schlichten Stil der Herbstmode 2011 einfügen, bis hin zu bunten Farbtupfern, die uns mit ihrer Lebendigkeit den Alltag versüßen. Sehr modern sind Tücher, die durch Fransen und Lagenlook jugendlich und frisch wirken, sowie gewagtere Modelle aus Seide mit Punkten oder dominantem Schottenmuster. Strickschals sind im Herbst 2011 ein absolutes Must-have, egal ob Grob- oder Feinstrick, mit der wolligen Version sind die Damen damit auf der modisch-sicheren Seite!

Die Tragevariante der TĂĽcher/Schals spielt in diesem Herbst eine entscheidende Rolle in der Modewelt, denn einfach um den schönen Hals wickeln ist zu simpel in dieser Saison. So tauchten bereits im Sommer kreative Trageideen auf und sie sind auch im Herbst gefragt. Ein Tuch kann beispielsweise locker um die Schultern drapiert, seitlich um die HĂĽfte geknotet, als Haarband getragen, als Turban gewickelt oder elegant mit einer Brosche fixiert jedes Outfit optisch aufwerten. Hier sind Kreativität und Mut zum Ausprobieren gefragt, wodurch sich jede Frau ihren persönlichen Favoriten “erwickeln” kann!

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Ein Android auf Reisen

15. Juli 2011 Keine Kommentare

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Er ist etwas unförmig, grün und wurde vor kurzem in der Landeshauptstadt Bayerns gesichtet. Das Wahrzeichen einer gesamten Smartphone- Generation, besser bekannt als Android, befindet sich auf Reisen. Ganz unerkannt blieb er dabei jedoch nicht, denn der Besuch wurde auf Video festgehalten.



Seine Reise durch München startet der kontaktfreudige Android in einem traditionsreichen Dirndlgeschäft. Hier ersteht er sich für wenig Geld eine landestypische Kopfbedeckung.

Unterwegs im Englischen Garten trifft er zufällig auf das Maskottchen der Olympischen Spiele 1972 – Dackel „Waldi“. Schnell noch ein Schnappschuss mit seiner Sony Ericsson Xperia mini pro gemacht und weiter geht’s in einen typisch MĂĽnchener Biergarten. In der GemĂĽtlichkeit des Biergartens macht Android schnell Bekanntschaft mit geselligen Landeseinwohnern und schieĂźt mit Ihnen fleiĂźig Erinnerungsfotos.

Wie die Story weitergeht, warum Android kein Bier trinken sollte und wohin Ihn seine weitere Reise führt könnt Ihr im Clip „Android besucht München“ begutachten.