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Archiv für September, 2011

Websites oftmals viel zu hässlich

28. September 2011 Keine Kommentare

cc by hatgirl_motion_design/flickr

Wir kennen das Problem alle. Wir surfen im Internet, suchen nach etwas ganz Bestimmten und kommen dabei auf allerhand Internetseiten. Viel zu oft suchen wir bereits nach dem ersten Klick ganz schnell das Weite, weil wir feststellen müssen, dass die Internetseite viel zu hässlich ist. Grelle Farben, blinkende Schrift, Pop-Ups die uns ständig die Sicht versperren, das müssen wir uns einfach nicht antun. Andersherum gibt es auch solche, die in Farben gestaltet sind, die einfach nicht zusammenpassen wollen oder uns unweigerlich an die 60er oder 70er Jahre erinnern. In solchen Fällen ist unser erster Gedanke gleich, dass es sich dabei nur um einen unseriösen Anbieter handeln kann. Die einzige Möglichkeit, die uns dann bleibt, ist die, dass wir die Seite ganz schnell wieder verlassen.

Gerade für uns Frauen kommt es auf den Inhalt einer Website, auf deren Benutzerfreundlichkeit und vor allem aber auch auf deren Ästhetik an. Wenn wir etwas schrecklich finden, dann schauen wir es uns einfach nicht an. Warum sollten wir die Informationen, die wir benötigen, auch gerade da einholen? Da schauen wir lieber weiter, befragen die Suchmaschine und gelangen sehr schnell auf eine Seite, die uns sehr viel besser gefällt und auf der wir uns sehr gerne aufhalten. Daher sollten die Webdesigner, die Unternehmen und all jene, die sonst noch ein Interesse an einer eigenen Internetseite haben, endlich darauf achten, dass ihre Websites schön gestaltet sind. Sicherlich liegt die Schönheit immer im Auge des Betrachters, aber trotzdem kann man auf klar Linien und vor allem darauf achten, dass die Farben zueinander passen.

Leicht und dĂĽnn: Der Zukunftstrend der Notebooks

22. September 2011 Keine Kommentare

cc by MrB-MMX/flickr

Dieser Trend kommt uns Frauen besonders entgegen. Schluss mit schwerem Schleppen. Die Notebooks werden in der Zukunft immer leichter und immer dünner. Dies haben wir dem technischen Fortschritt zu verdanken. Sehr viele Hersteller haben auf der IFA solche Geräte gezeigt. Jedoch ist es wie eigentlich in allen Bereichen des Lebens: Wer einen besonders leichten haben möchte, der muss noch Kompromisse eingehen.

Die Notebooks erfahren wieder einen Trend des frischen Auftriebs. Dies liegt vor allem am enormen technischen Fortschritt. In den vergangenen Jahren sind die einzelnen Notebook-Komponenten immer kleiner, leichter und auch sparsamer geworden. Beispielsweise gehören hierzu die neuen Core- und Fusion-Prozessoren von AMD und von Intel. Diese sind nicht nur von sich aus schon vergleichsweise stromsparend, sondern bringen zum Beispiel auch noch den Grafikchip und den WLAN-Adapter mit auf die gleiche Platine. Das alleine spart schon sehr viel Platz. Auch die SSD-Festplatten sind schon eine weitere entscheidende technische Entwicklung. Sie arbeiten anstelle von drehbaren Magnetscheiben mit Flash-Bausteinen. Jedoch bleibt hier zu sagen, dass diese schnellen und effizienten Platten noch sehr teuer sind. Aktuell kostet ein gutes und schnelles Notebook mit einer SSD-Festplatte noch mindestens eintausend Euro. Unter diesem Preis ist aktuell noch nichts zu machen.

Die Abstriche, die bei den sehr dünnen und sehr leichten Notebooks zu machen sind, sind unter anderem die, dass es kein Laufwerk für DVDs oder Blu-ray-Discs gibt. Damit benötigen also all jene, die auf dem Laptop gerne Filme schauen oder brennen möchten, die entsprechenden externen Geräte. Jedoch liegt dies auch daran, dass die Hersteller diese Art der Notebooks als Ultrabooks bezeichnen.

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Hellsehen online

18. September 2011 Keine Kommentare
Wahrsagen & Hellsehen

Wahrsagen & Hellsehen - flickr/The Glowing North Stars

Dank des Internet kann man nun auch ganz traditionelle, esoterische Techniken online anwenden oder per Telefon und Fernsehen erproben. Besonders beliebt ist dabei sich ĂĽber Hellsehen online die Zukunft vorraus sagen zu lassen. Doch was ist Hellsehen ĂĽberhaupt?

Jeder Mensch besitzt fĂĽnf Sinne – Hören, Riechen, Sehen, Schmecken und FĂĽhlen. Wenn ein Mensch aber auf paranormalem Weg Informationen erhält, die man ĂĽber die Sinne nicht erhalten kann, spricht man von Hellsehen. Durch den sechsten Sinn erwirbt man das Wissen nicht durch den Intellekt sondern durch die Intuition. Normalerweise hat man diese Gabe von Geburt an, die aber meist im laufe des Lebens unterdrĂĽckt oder fehlinterpretiert wird. Ein Hellseher kann Ereignisse, GefĂĽhle oder Gedanken wahrnehmen.

Nur wenn man frei von emotionalen Blockaden ist, ist es möglich, Bilder aus der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft zu erkennen. Der Berater beim Hellsehen wird als Medium bezeichnet und erfolgt meist ohne Hilfsmittel wie zum Beispiel Karten oder Kristallkugeln. Manche Menschen denken auch, dass sich Hellsehen zu Beginn in Träumen bemerkbar macht, indem sie Dinge oder Ereignisse sehen, die kurze Zeit später geschehen. Selbst die Kriminalpolizei sucht bei heiklen Fällen oder vermissten Personen immer wieder Hilfe bei Personen mit dieser Fähigkeit. Hellsehen kann in unterschiedlichen Varianten durchgeführt werden.

Mithilfe dieser verschiedensten Methoden versucht das Medium, symbolhafte Bilder mit dem inneren Auge abzurufen und diese dann zu interpretieren. Menschen die diese Gabe besitzen, sehen natürlich nicht den ganzen Tag mit ihrem inneren Auge. Sie brauchen dazu Zeit und müssen sich konzentrieren, damit sie Bilder, Farben oder ähnliches sehen können. Das Medium muss außerdem in einer guten Verfassung sein, da ansonst die medialen Eingebungen lückenhaft oder nicht klar zu deuten sein können. Jedoch muss sich auch der Fragesteller konzentrieren und deutlich sprechen, damit der Hellseher Eingebungen, Bilder und Visionen verarbeiten und interpretieren kann.

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Handy gos 3D

14. September 2011 Keine Kommentare

cc by Mike Saechang/flickr

Das neue HTC Evo 3D ist für ein Handy ein echter Brocken. Doch das Telefon hat neben dem Dualcore-Prozessor, vielen Sensoren und einer modernen Netztechnik ebenfalls noch drei Kameras in sich stecken. Zwei von ihnen arbeiten als Duo, sodass das Handy neben den einfachen Fotos auch noch beeindruckende 3D-Bilder und –Videos aufnehmen kann. Auf der Vorderseite prangt ein 4,3 Zoll großer Spezialbildschirm zur Betrachtung. Auf diesem soll man die so geknipsten Bilder auch tatsächlich in 3D anschauen können. Und das ohne die lästige Brille.

Zwar hört sich das sehr gut an, hat aber auch einige Nachteile. Denn sobald der seitlich montierte Schalter betätigt wird, an dem man von 2D auf 3D umschaltet, erscheint auch auf dem Display ein räumliches Bild. Dieses verändert sich auch in dem Moment des Umschaltens farblich sehr stark. Es wirkt so, als lege sich eine Art Grauschleier darüber, die Farben werden dabei matt und blaustichig. Darüber hinaus verliert der Bildschirm an Helligkeit, sodass er sehr viel weniger brillant wirkt. Trotzdem werden die dreidimensional gemachten Bilder und Videos recht gut. Trotzdem gibt es bei der Aufnahme ein paar grundlegende Regeln zu beachten. Die ist zum einen, dass nur die Bilder, die horizontal geknipst wurden, wirklich gut aussehen. Dies liegt daran, dass die Anordnung der Objektive für derartig gemacht Schnappschüsse optimiert wurden. Zum Anderen gelingen nur die Fotos, die in einem Abstand von mindestens 50 Zentimetern gemacht wurden. Sobald der Abstand kleiner ist als dieser, driften die aufgenommen Bilder auseinander und werden dann nur noch einzeln und nicht mehr in 3-D-Optik wahrgenommen.

Auch wenn dieses Handy problemlos mit der Konkurrenz mithalten kann, sollte der Nutzer nicht all zu viel von der 3-D-Technik erwarten. Bis jetzt ist 3D auf dem Handy noch eine kostspielige Spielerei. Man muss es mögen.

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LG Pentouch

12. September 2011 Keine Kommentare

PĂĽnktlich zur IFA 2011 in Berlin wartete LG mit einer Reihe von Neuheiten auf. Eine dieser Neuheiten ist der Pentouch. Unter den Bezeichnungen 50PZ850 und 60PZ850 verbergen sich zwei 3D HD Plasma-Fernseher, der eine mit einer Bildschirmdiagonalen von 50 Zoll, der andere mit 60 Zoll. Was hat das mit dem Namen Pentouch zu tun? Nun, mit den Plasma-Fernsehern wird jeweils ein Paar Stifte mitgeliefert.
Stifte wiederum sind als Eingabemethode aus dem Bereich der Computer bekannt, was aber haben sie bitte mit einem Fernseher zu tun? Die Antwort ist verblüffend genial. Mit den Plasmafernsehen lässt sich nicht nur einfach fernsehen schauen – mit dem gerät lässt sich zugleich auch multimedial arbeiten. Einen schönen Einblick in die Möglichkeiten des Pen touch liefert auch die Werbung zum Gerät.


Der Plasma-Fernsher verfügt unter anderem über einen HDMI-Anschluss, über den er mit einem Computer verbunden werden kann. So ist es möglich, dass die Benutzeroberfläche des angeschlossenen Computers direkt auf dem Fernseher angezeigt wird. Die mitgelieferten Stifte des Fernsehers lassen sich dann via Bluetooth mit dem Fernseher einerseits und dem Computer andererseits verbinden. Bei der Bedienung des Geräts erweist sich die Plasma-Technik als vorteilhaft. Bei einem Plasma-Fernseher leuchtet nämlich jeder einzelne Pixel des Bildschirms auf – das ist unter anderem der Grund für die brillante Qualität der Darstellung. Hierdurch ist eine genaue Verortung des Stifts auf dem Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln möglich. Der angeschlossene Computer kann also genau einordnen, an welcher Stelle sich der Touchpen auf dem Fernseher gerade befindet und lässt sich so exakt steuern. Damit bringt das Gerät nicht nur den Vorteil eines weit größeren Bildschirms als ein herkömmlicher Computer haben könnte mit sich, sondern auch ein völliges neues Eingabekonzept.

Die Frage ist natürlich, ob der Anwendungsbereich des Pentouch tatsächlich im privaten Haushalt zu suchen ist. Anhand der Möglichkeiten, die das Gerät bietet – wie beispielsweise auch einer Software, die akkurates Zeichnen am Bildschirm ermöglicht – scheint es eher naheliegend, dass das Gerät vorrangig im Businessbereich eingesetzt wird. Auf den Markt kommen die Geräte noch im September 2011 und bewegen sich preislich bei 1500 € für die kleine und 2300 € für die große Variante.