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Archiv für November, 2011

Samsung Chronos 7

30. November 2011 Keine Kommentare

Wer eine intensive Arbeitsbeziehung mit seinem Laptop eingeht, kennt das Problem sicherlich: Irgendwann wird es Zeit sich von dem Alten zu trennen und einen neuen anzuschaffen. Auch wenn anfangs alles gut lief und man den Anderen mit seinen Macken ins Herz geschlossen hat, muss die Beziehung früher oder später beendet werden. Dieses Thema greift auch die neue Werbekampagne der Notebook Serie 7 Chronos von Samsung auf. In den Spots trennen sich Menschen von ihrem alten Laptop, als wäre er Lebenspartner oder Kind. Unter dem Motto „Mach Schluss mit deinem Alten“ kann außerdem jeder sein eigenes Trennungsvideo auf YouTube einreichen. Teilnehmern der Aktion winkt ein neues Notebook der Serie.

Und dieses kann sich wirklich sehen lassen. Duraluminium und eine beleuchtete Tastatur, die sich über einen Lichtsensor den Lichtverhältnissen anpasst, sorgen für ein elegantes Aussehen. Dabei wiegt das Notebook nur 2,3 Kg. Der Akku verspricht außerdem eine Laufzeit von bis zu 9 Stunden. Das 13,3 -bis 15,6-Zoll große SuperBright© LED-Display stellt Farben auch bei direkter Sonneneinstrahlung gestochen scharf dar. Trotz eines verhältnismäßigen Displays ist die Mobilität trotzdem nicht eingeschränkt, was auch an dem extrem schmalen Rahmen liegt.


Auch die Technik ist auf dem neusten Stand und verspricht eine schnelle und zuverlässige Performance. Hierfür sorgt unter anderem ein Intel® Core™ Prozessor der zweiten Generation. Die Samsung Express Cache-Technologie soll außerdem das Hochfahren des Laptops deutlich verkürzen. Der Preis für ein Gerät der Serie 7 Chronos liegt laut Herstellerempfehlung zwischen 1.200 und 1.400€.
Vielleicht wird es also einfach Zeit fĂĽr etwas Neues. Um neue Erfahrungen zu sammeln.

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Samsung plant den Ausstieg im Bereich der Netbooks

28. November 2011 Keine Kommentare

cc by IntelFreePress/flickr

Ab dem kommenden Jahr wird Samsung offenbar keine Netbooks mehr produzieren. Unter Berufung auf eine E-Mail des Elektronikkonzerns aus Südkorea an einen Vertriebspartner berichtet das französische Blog blogeee.net vom Aussieg. Diese E-Mail liegt blogeee.net nach eigenen Angaben vor. Daraus geht hervor, dass die Produktion von Netbooks im 10,1 Zoll Format mit dem Beginn des Jahres 2012 eingestellt werden soll. Samsung will die dadurch frei werdenden Kapazitäten dann für ultraportale Notebooks mit einer Displaygröße von 11,6 und 12,1 Zoll und ebenfalls für Ultrabooks nutzen. Diese sollen 2012 auf den Markt kommen.

Laut dem Bericht nannte Samsung in der kurzen Mitteilung keine weiteren Details zu den geplanten Geräten. Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung durch den südkoreanischen Konzern. Noch bevor Intel die Geräteklasse vorstellte hat Samsung bereits zwei Ultrabook ähnliche Modelle auf den Markt gebracht. Unter Ultrabooks sind besonders schlanke und leichte Notebooks zu verstehen, die durch ihre langen Akkulaufzeiten für hohe Mobilität sorgen und die dem populären MacBook Air vom Konkurrenten Apple Konkurrenz machen sollen. Vor kurzem wurden auch die ersten Modelle von Acer und Asus auf den Markt gebracht. Mit dem Folio 13 stellte zuletzt auch HP sein erstes Ultrabook vor.

Die Zielgruppe dieser Geräte sind in erster Linie die Privatanwender, wobei sie auch eine kostengünstige Alternative zu den Notebooks darstellen sollen. Jedoch geht das Interesse an den populären Mobilrechnern jedoch stark zurück. Verursacht durch den Boom der Tablet-Computer. Die Netbook-Verkaufszahlen sind laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner im dritten Quartal diesen Jahres um rund 40 Prozent gefallen.

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Die Google Indoor-Navigation

25. November 2011 Keine Kommentare

cc by puatron/flickr

Künftig sollen sich die Nutzer von Smartphones durch eine neue Version von Google Maps für Android-Handys besser auf internationalen Flughäfen und Einkaufszentren zurechtfinden. So sollten die Android-Nutzer beispielsweise schnell das richtige Gate im Flughafen finden oder bei IKEA besser zum Bällchenbad gelangen. Die Entwickler haben den Nutzern des Betriebssystems Android eine Erweiterung der Kartendienste und des Navigationsdienstes Google Maps spendiert. Auch in einigen Einkaufszentren, Geschäften und Flughäfen kann die neue Version 6.0 den Weg zum gewünschten Ziel weisen.

Leider ist das Angebot bisher nur auf die USA und auf Japan beschränkt. Die Neugierigen können hier zum Beispiel die verschiedenen Filialen von IKEA und Bloomingdale´s, die Mall of America in Minnesota und die Flughäfen in Chicago, San Francisco und Tokio durchqueren. Laut Aussage Googles helfe die neue Angebot dabei, festzustellen wo man sich genau befindet, welches Stockwerk gerade besucht wird und wo der Weg weitergeht. In erster Linie soll die neue Funktion dabei helfen sich in großen Gebäuden zurecht zu finden, in denen sich die Besucher durchaus verlaufen können. Mangels GPS-Verbindungen erfolgt die Positionsbestimmung mittels Triangulation über die Feldstärken der nahegelegenen WLan-Hotspots und der umgebenen Mobilfunkzellen. Optimiert worden sei das System speziell für die Nutzung in Innenräumen. Laut Google soll es nicht bei der sehr geringen Zahl der kartierten Gebäude bleiben, vielmehr soll es kontinuierlich erweitert werden.

Ganz ähnlich wie Reisende, die bereits vor dem Reiseantritt anhand von Karten planen welche Sehenswürdigkeiten sie besuchen wollen, sollen auch die Nutzer der Indoor-Karten bereits vor dem Einkauf einen Überblick darüber erhalten, welche Geschäfte in einem Einkaufszentrum ansässig sind und welche sie davon besuchen möchten.

Dragon NaturallySpeaking

24. November 2011 Keine Kommentare

Der Hersteller Nuance ist seit Jahren Marktführer im Bereich der Spracherkennungssoftware. Besonders das neueste Release der Software, Dragon NaturallySpeaking 11.5, zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten der Spracheingabe am Computer. Die wenigsten Anwender denken wirklich darüber nach, wie viel schneller Sprechen bzw. Diktieren ist, wenn man es mit dem Tippen über die Tastatur vergleicht.


Doch gerade durch Apples neuen VorstoĂź, mit Siri einen neuen Ansatz in der Sprachsteuerung von Mobiltelefonen zu starten, bekommt das Thema Sprachsoftware und Sprachsteuerung einen neuen Aufmerksamkeitsschub.

Aber auch Nuance hat mit seinem neuen Videoclip eine eindrucksvolle und spannende Inszenierung für die Textverarbeitung per Sprache geschaffen, wie wir oben sehen können. Das neue Dragon NaturallySpeaking 11.5 kostet um die 100€ und ist in vielen Geschäften zu bekommen oder online bei Amazon

Bei Tarifauswahl auf individuelle Handynutzung eingehen

20. November 2011 Keine Kommentare

flickr.com/kochtopf

Wer in Deutschland nach einem geeigneten Handytarif sucht, muss sich durch einen Tarif-Dschungel kämpfen. In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Mobilfunk-Provider erheblich gestiegen. Dabei setzen mittlerweile immer mehr Provider auf unterschiedliche Tarife, die die Entscheidung für ein Angebot nicht leicht machen. Grundsätzlich sollte bei der Suche nach einem geeigneten Tarif auf die eigene Handynutzung geachtet werden. Es ist wichtig, dass man vor der Inanspruchnahme eines Angebots abschätzt, wie häufig man das Handy zur Hand nimmt. Heute kann im Wesentlichen zwischen Tarifen für Normal-, Viel- und Wenigtelefonierer differenziert werden.

Wenigtelefonierer sind in der Regel mit den Angeboten der Mobilfunk-Discounter gut bedient. Die Mobilfunk-Discounter bieten sehr günstige Minutenpreise. Hingegen sollten Vieltelefonierer über eine Flatrate nachdenken. Dabei gilt es bei den Flatrates stets auf die Details zu achten. In den letzten Jahren ist das Angebot an Flatrates sprunghaft gewachsen, sodass mittlerweile zwischen Angeboten für einzelne und alle Netze differenziert werden kann. Durch die Flatrates haben die Kunden der Provider eine hohe Kostensicherheit. Für Verbraucher, die auf eine Vertragsbindung verzichten möchten, eignen sich die Prepaid-Angebote. Hier sollte jedoch im Voraus geprüft werden, wie die Aufladung des Guthabends erfolgt und ob es einen Guthabenverfall bei dem Anbieter gibt.

Empfehlenswert sind oft auch Handytarife, die mit einem Kostenairbag ausgestattet sind. Diese Tarife ermöglichen eine hohe Kostensicherheit und eignen sich sowohl für Normal- als auch für Vieltelefonierer.