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Archiv für Januar, 2012

Die neue Eco-Drive Technik von Citizen

26. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr.com/uhrmacher-nr.1

Wer dieser Tage von einem Online-Shop zum nĂ€chsten springt, auf der Suche nach einem passenden Gadget, das er gegen ein ungewolltes Weihnachtgeschenk umtauschen kann, der wird sich ĂŒber eine Innovation auf dem Uhrenmarkt sicherlich sehr freuen: Die neue Eco-Drive Technologie des japanischen Uhrenhersteller Citizen.

Lange Zeit war die Kulturgeschichte der Armbanduhr nicht gerade von technischen Innovationen geprĂ€gt. Die gute alte Aufziehuhr, die man zur Kommunion respektive Konfirmation geschenkt bekommen hatte, blieb lange Zeit das vorherrschende Paradigma der Industrie. Einzige wirkliche Neuerung war wohl die sich durch leichtes SchĂŒtteln des Handgelenks von selbst aufziehende Uhr. Zu weiteren Entwicklungsschritten schien dieses mechanische Prinzip nicht fĂ€hig. Viel turbulenter ging es dagegen auf der digitalen Seite der Geschichte zu. Die stĂ€ndigen Fortschritte der Halbleitertechnologie ermöglichten die Integration immer komplexerer Funktionen auf immer kleinerem Raum. So enstanden wahre Computer fĂŒrs Handgelenk. Der Bedarf an konstanter und lang anhaltender Energieversorgung fĂŒhrte zu einigen Neuerungen auf dem Feld der Batterietechnik: Der Einsatz von SolarunterstĂŒtzung einerseits und die Weiterentwicklung der Akkumulatorentechnologie andererseits ließen immer lĂ€ngere Laufzeiten zu.

Mit der Eco-Drive Technologie bietet Citizen nun so etwas wie eine Synthese aus dem mechanischen und dem elektronischen Prinzip an; ausgestattet mit einem Titanium-Lithium-Ionen Akku, das sich ohne lĂ€stigen Memory-Effekt beliebig laden lĂ€sst, wird der Ladevorgang entweder mechannisch durch die Ausnutzung des Temperaturunterschieds zwischen Handgelenk und Außenluft angetrieben oder durch ein in das Deckglas der Uhr eingelassenes Solarzellenfeld. Eine zweite in die Uhr integrierte Batterie mit einer Laufzeit von einem halben Jahr ermöglicht den Betrieb des Uhrwerks fĂŒr den Fall, dass der Akku nicht lĂ€dt. HĂ€tte die Verwandtschaft das mal frĂŒher gewusst!

Untersuchungen zum Krebsrisiko durch Handystrahlung

22. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/turtlemom4bacon

Es ist ein oft und kontrovers diskutiertes Thema. Existiert ein erhöhtes Krebsrisiko durch Handynutzung? Was ist mit den Benutzern der Mobiltelefone der ersten Generation, die aus heutiger Sicht mit ĂŒberdimensionierten GerĂ€ten ihre Anrufe fĂŒhrten? Mehrere Untersuchungen scheinen die Risikolosigkeit der Verwendung von MobilfunkgerĂ€ten zu beweisen, doch die Methodik dieser empirischen Untersuchungen ist ebenso umstritten wie das daraus deduzierte Ergebnis. Eine Studie der Berliner CharitĂ©, die ErbgutschĂ€den bei Handynutzer belegen sollte, wies erhebliche methodische und wissenschaftliche MĂ€ngel auf und wurde gar unter FĂ€lschungsverdacht gestellt.

Rund fĂŒnfzehn Studien sollten bislang die Unbedenklichkeit belegen. Unter anderem die im renommierten Fachblatt “British Medical Journal” publizierte Studie aus DĂ€nemark kam zu diesem Schluss. Dabei wurden die Tumorerkrankungen von ĂŒber 300.000 DĂ€nen ĂŒber einen Langzeitbereich auf ZusammenhĂ€nge mit der Nutzung von Mobiltelefonen in Einklang gebracht mit dem Ergebnis, dass diese Nutzung nicht ein erhöhtes Tumorrisiko belegt. Doch die Ergebnisse dieser Studien sind und bleiben umstritten, der Verdacht eines Zusammenhanges kann nicht gĂ€nzlich ausgeschlossen werden. Auch wenn die WHO (Weltgesundheitsorganisation) eine große Studie prĂ€sentierte, ist das Ergebnis zunĂ€chst, dass ein Zusammenhang nicht erkennbar sei, die SchĂ€dlichkeit der Handystrahlung aber  dennoch nicht gĂ€nzlich ausgeschlossen werden könne.

Die Frage, ob eine ĂŒberdurchschnittliche Benutzung des Mobiltelefons ein erhöhtes Krebsrisiko begrĂŒnden könnte, bleibt also spannend. Beispielsweise wurde im Zusammenhang mit dieser Frage ein leicht erhöhtes Auftreten von Gliomen, eine Form des Gehirntumors, festgestellt. So haben sĂ€mtliche Studien eine endgĂŒltige und erhoffte Gewissheit nicht erbracht. Ganz im Gegenteil, die Ungewissheit bleibt groß. Aus diesem Blickwinkel betrachtet sind die Stimmen auch verstĂ€ndlich, die zu einer natĂŒrlichen PrĂ€vention des Krebsrisikos raten. Interessant ist eine solche PrĂ€vention durch die Einahme von Agaricus blazei murrill, kurz ABM . Dieser Pilz stimuliert das Immunsystem wie kaum eine andere Heilpflanze. In der relativ kurzen wissenschaftlichen Erforschungszeit des ABM -oder auch Mandelpilz – sind sowohl japanische wie auch US-Studien zu der Wirkungsweise des Pilzes publiziert worden. Der ursprĂŒnglich aus dem brasilianischen Urwald stammende Pilz wird bei einer Reihe von Erkrankungen, auch bei Tumorerkrankungen, empfohlen.

Handy wird zum NavigationsgerÀt

21. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/crimfants

FĂŒr viele Verbraucher hat sich das Handy zu einem unerlĂ€sslichen Gebrauchsgegenstand entwickeln können. Wie das eigene Auto möchten viele auch nicht mehr auf das Mobiltelefon verzichten. Mit einem neuen Handyvertrag kann das Handy problemlos auch zum NavigationsgerĂ€t umfunktioniert werden. Damit lassen sich zwei AlltagsgegenstĂ€nde ausgesprochen geschickt miteinander verbinden. Am einfachsten lĂ€sst sich das Handy in Verbindung mit einem Vertrag zum NavigationsgerĂ€t umfunktionieren. DarĂŒber hinaus ist ein Smartphone, mit dem der Zugang zum Internet bewĂ€ltigt werden kann, unerlĂ€sslich. Smartphones bestimmen bereits seit Monaten den Mobilfunkmarkt und gewinnen bei den Verbrauchern anhaltend an Beliebtheit.

Um Auto und Handy kĂŒnftig noch besser miteinander verbinden zu können, gibt es mittlerweile einzelne Mobilfunkprovider, die ihren Kunden passend zum Handyvertrag auch ein kostenloses NavigationsgerĂ€t anbieten. Dabei mĂŒssen sich die Kunden jedoch auf eine Vertragsbindung von zwei Jahren einlassen. Trotz der Vertragsbindung kann das Angebot durchaus als attraktiv gewertet werden. Die meisten Provider setzen dabei immerhin auf ein ausgesprochen modernes Handy, dem es an verschiedenen Raffinessen mit Sicherheit nicht mangelt. DarĂŒber hinaus gehört das NavigationsgerĂ€t wie das Handy zu den bevorzugten AlltagsgegenstĂ€nden. Doch auch ohne Handyvertrag können Smartphones in Kombination mit dem richtigen Prepaid Tarif mittlerweile zur Routenplanung zur Hand genommen werden. Der Anteil der Mobilfunkbesitzer, die mittlerweile auch auf das mobile Internet zurĂŒckgreifen, wĂ€chst unaufhörlich. Eine Trendwende ist dabei weiter nicht in Sicht.

1&1 All-Net-Flat bietet neue Smartphones

20. Januar 2012 Keine Kommentare

Samsung Galaxy 5800 - flickr/viskas

Der Provider 1&1 bietet mit der All-Net-Flat einen Mobilfunktarif zu fairen Konditionen. Seit Jahresbeginn stehen den Kunden, die sich fĂŒr die 1&1 All-Net-Flat entscheiden, neue Smartphones zur VerfĂŒgung, die flexibel in Anspruch genommen werden können. Zu den neuen Angeboten des Providers gehören neben dem Sony Ericsson Xperia arc S die beiden Smartphones Nokia Lumia 800 und das Samsung Galaxy Note. 1&1 bietet das Sony Ericsson Xperia arc S sowohl in Schwarz als auch in Weiß an. Das Smartphone wurde von dem Hersteller mit dem Betriebssystem Android 2.3 ausgestattet. Im Inneren des GerĂ€tes arbeitet ein 1,4 GHz-Prozessor. Zu den Besonderheiten des Xperia arc S gehört eine 3D-Schwenkpanorama-Funktion.

Mit ihr können die Besitzer des Smartphones verschiedene 3D-Aufnahmen bewĂ€ltigen. Auch das Nokia Lumia 800 gehört zu den neuen Smartphone-Angeboten, die bei 1&1 zu finden sind. Das Smartphone kann bei dem Provider in Verbindung mit der Flatrate zum Preis von einmalig 199,99 Euro in Anspruch genommen werden. Deutlich kostenintensiver ist in Kombination mit der 1&1 All-Net-Flat dagegen das Samsung Galaxy Note. Bei diesem Smartphone mĂŒssen die Kunden des Providers mit einem einmaligen Kostenaufwand in Höhe von 299,99 Euro rechnen. Bei beiden GerĂ€ten ist ein interner Speicher von 16 GB vorhanden. DarĂŒber hinaus bieten die Smartphones eine 8 Megapixel-Kamera mit Autofokus. Bei dem Nokia Lumia 800 fĂ€llt vor allem die elegante Optik auf.