Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Autos’

Einmal im Lamborghini durch die Nacht

4. Juli 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / chuckoutrearseats

Es muss kein Traum auf ewig bleiben, wenigstens in einer Nacht darf man sich f√ľhlen wie ein Star, wie eine K√∂nigin. Wie oft wird man gefragt, was man sich denn als Geburtstagsgeschenk w√ľnscht. Und meistens ist die Antwort, dass man doch schon alles habe, wunschlos gl√ľcklich sei. Aber so ein Hauch Luxus sei jedem verg√∂nnt. Warum also nicht mal einen Lamborghini Murci√©lago, die “Fledermaus” unter den Sportwagen mieten, wenigstens f√ľr eine Nacht. Entweder hat man das Gl√ľck, einen Anbieter dieser Luxumarke vor Ort zu haben oder man sucht bei www.erento.com. Hier finden Sie bestimmt den richtigen Schlitten.

Falls Ihr Partner sich nicht von Autos begeistern l√§sst, dann lassen sich auf dieser Homepage noch jede Menge weiterer Luxusgeschenke ganz exklusiv buchen. Um die gro√üe Party schmei√üen zu k√∂nnen, bieten Agenturen alles an, was das Herz begehrt: einen Beamer f√ľr die Show, Fun Food oder Cocktailmaschinen, verschiedene K√ľnstler oder selbst die M√∂bel. So k√∂nnen Sie das perfekte √úberraschungsevent zum Beispiel f√ľr einen Geburtstag planen und auf die Beine stellen.

Eine andere Art von Luxusgeschenk w√§re ein Segelt√∂rn auf einer wunderbaren Yacht. All dies l√§sst sich mit ein paar Klicks realisieren. und wenn es die super Sause f√ľr die J√ľngsten sein soll, dann gibt es auch H√ľpfburgen, Clowns oder Zauberer zu mieten. Da werden Ihre Spr√∂sslinge Augen machen.

Viele Dinge braucht man also nicht kaufen, um jemanden gl√ľcklich zu machen. Es reicht, wenn man aus einer Vielzahl von M√∂glichkeiten, das geeignete Geschenk ausw√§hlen und dann mieten kann, da man es oft nur ein oder zweimal benutzt.

Elektroautos ‚Äď Schon ganz bald zehn Jahre Kfz-steuerfrei

23. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by electric vehicle fan/flickr

Der Plan der Bundesregierung ist es, die Steuerverg√ľnstigungen f√ľr die Elektroautos auszuweiten. K√ľnftig sollen die E-Fahrzeuge f√ľr zehn anstatt bisher f√ľnf Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden. Hervor geht dies aus dem vor kurzem erschienen Referentenentwurf des Finanzministeriums. Mit diesem werden also die ersten Teile des Regierungsprogramms Elektromobilit√§t vom Mai dieses Jahres umgesetzt.

Das angestrebte Ziel dabei ist, dass dadurch ein Anreiz zur Anschaffung der umweltfreundlichen Elektrofahrzeuge geschaffen wird. Laut dem Verkehrssteuergesetzt soll der F√∂rderzeitraum von bisher f√ľnf auf zehn Jahre verdoppelt werden. Dieser steuerliche Vorteil soll f√ľr alle Fahrzeuge gelten, die im Zeitraum zwischen dem 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2015 erstmals zugelassen werden. Nach dieser Frist werden die reinen Elektrofahrzeuge ganz normal nach dem zul√§ssigen Gesamtgewicht besteuert. Dar√ľber hinaus soll die F√∂rderung nicht mehr nur auf die elektrischen PKWs beschr√§nkt bleiben, sondern auch auf alle anderen reinen E-Fahrzeuge erweitert werden. Laut dem Entwurf liegen vor allem bei den Leichtfahrzeugen und den Nutzfahrzeugen erhebliche Potentiale f√ľr den Klima-¬† und den Umweltschutz und auch nachhaltige Mobilit√§t. Weiterhin offen ist die k√ľnftige und zuletzt auch umstrittene Besteuerung von den Elektro-Dienstwagen. Der Plan der Bundesregierung ist es, dass Deutschland zum Leitanbieter und auch Leitmarkt f√ľr die Elektromobilit√§t wird. Der Kauf der elektrischen Fahrzeuge soll mit einem Mix aus Ma√ünahmen und neuen Anreizen angekurbelt werden. Es sollen bis zum Jahr 2020 eine Millionen Elektro-Autos auf den deutschen Stra√üen unterwegs sein. Bis zum Jahr 2030 soll eine Steigerung auf 6 Prozent stattfinden. Bisher fristen die Elektroautos in der Bundesregierung noch ein Nischendasein. Bis November waren es nur rund 4100 batteriebetriebene PKWs, die in Deutschland zugelassen sind.

KategorienAutos Tags: ,

Der neue Mini: Spaßgranate auf vier Rädern

3. Juni 2011 Keine Kommentare

cc by BMW AG

Vor allem wir Frauen sehen das Auto nicht nur als Gebrauchsgegenstand, sondern vor allem auch als stylisches Accessoire. Da kommt es uns sehr entgegen, dass der Hersteller sein Versprechen h√§lt und jedes Jahr ein neues Modell des Mini herausbringt. Nun folgt nach dem Countryman das Coup√©. BMW hat nun drei Monate vor der Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt das Steuer aus der Hand gegeben und Probefahrten erlaubt. Der Verkaufsstart dieser Spa√ügranate, vor allem f√ľr uns Frauen, ist am 1. Oktober dieses Jahres geplant.

Besonders bei diesem stylischen Mini Coup√© haben sich die Konstrukteure besonders viel M√ľhe dabei gegeben den Mini sportlicher abzustimmen. Besonders √ľberraschend ist f√ľr uns der Blick in den R√ľckspiegel. Bei Tempo 80 dr√ľckt sich automatisch ein kleiner Spoiler ins Bild, der unter 60 km/h wieder verschwindet. Auch wenn laut BMW dieser f√ľr die Stabilit√§t gar nicht notwendig gewesen w√§re, sieht er trotzdem doch cool aus und gibt uns ein tolleres Fahrgef√ľhl. Auch wenn es uns selber vielleicht gar nicht auff√§llt, jedoch wird es die M√§nnerwelt eventuell bemerken. Der Spoiler lastet bei Vollgas mit 40 km auf der Hinterachse, was dazu f√ľhrt, dass er besser auf der Stra√üe liegt und flotter um die Kurven kommt. Auch wenn wir selber keinen sonderlichen Wert auf die technischen Daten und Fakten legen, bleibt hier erw√§hnt, dass es sich um einen 1,6-Liter-Motor handelt, der dem kleinen Flitzer 211 PS und bis zu 280 Nm verschafft. Damit ist es mit diesem m√∂glich in 6,4 Sekunden auf Tempo 100 zu kommen. Vorausgesetzt man schaltet sich geschickt durch die insgesamt 6 G√§nge. Auf einer l√§ngeren graden Strecke schafft der Mini sogar 240 km/h. Das bedeutet ganz konkret f√ľr uns unsere Accessoires wie Ohrringe, Ketten und Uhren besonders gut zu sichern. Besonders toll ist das Auto f√ľr uns nat√ľrlich dann, wenn wir mal wieder zu sp√§t sind, weil wir zu viel Zeit vor dem Spiegel verbracht haben.

KategorienAutos, Fashion Tags: , ,

Das Navi im Handy

27. April 2011 Keine Kommentare

cc by comedy_nose/flickr

Es gibt sehr viele Klischees in Bezug auf die Frauen. Sie k√∂nnen nicht einparken oder gar die Reifen wechseln. Sie haben st√§ndig alles in ihrer Handtasche verloren und ihr Orientierungssinn √§hnelt dem eines Toastbrots. Dabei sind wir doch gar nicht so, wie es uns nachgesagt wird. Gut, wir verlieren h√§ufiger mal etwas in der Handtasche und das einparken klappt vielleicht auch nicht so wie gew√ľnscht. Aber dass wir st√§ndig Dinge in der Handtasche suchen m√ľssen liegt vor allem daran, dass wir auch alles Wichtige mitnehmen m√ľssen. Dar√ľber hinaus werfen die M√§nner auch st√§ndig alles mit in die Tasche, damit sie es nicht schleppen m√ľssen. Also sind wir gar nicht daran schuld. Und das mit dem Einparken, na ja, M√§nner k√∂nnen es auch nicht wirklich besser. Doch jetzt hat uns die Technik in die H√§nde gespielt.

Wenn es eines gibt, mit dem wir umgehen k√∂nnen, dann ist es mit unserem Handy. Super ist es da nun f√ľr uns, dass es die Navigation auf dem Smartphone gibt. Damit k√∂nnen wir jetzt auch ohne die Hilfe des m√§nnlichen Geschlechts √ľberall hinfahren wo wir wollen. Und die Bedienung ist auch kinderleicht. Selbstverst√§ndlich ist die Smartphone-Navigation auf dem Vormarsch. Wir benutzen sie ja schlie√ülich auch. Besonders vorteilhaft f√ľr uns ist dabei, dass wir multitaskingf√§hig sind und viele Sachen auf einmal k√∂nnen. Hier hapert es bei den M√§nnern. Sie m√ľssen zuerst einmal nachschauen, wie die Route eingegeben wird und machen sich dann erst auf dem Weg, um dann unterwegs festzustellen, dass die Navigation doch nicht so klappt. Wir konzentrieren uns auf die Stra√üe und den Verkehr, auf die Beschilderung, auf die Navigation im Smartphone und wenn es erlaubt w√§re, dann w√ľrden wir es noch schaffen uns gleichzeitig zu schminken und zu telefonieren, w√§hrend wir das Auto sicher und m√ľhelos an den gew√ľnschten Zielort zu bugsieren. Also liebe M√§nner: Mit der Navigation in unserem Smartphone sind wir sehr viel unabh√§ngiger und r√§umen mit dem Vorurteil auf, dass wir keinen Orientierungssinn haben!

Muench Motorrad

8. Januar 2011 Keine Kommentare

Am 6.02.1927 wurde Friedel Muench geboren. Er machte eine Ausbildung zum Mechaniker und nach dem Krieg wurde er Konstrukteur bei der Firma Horex. Sp√§ter handelte er mit Motorr√§dern, reparierte sie und war mit dem Rennsport verbunden, wo er auch verschiedenen Rennfahrer kennenlernte. Seine Vision war Motorr√§der mit Automotoren zu bauen, die leistungsstark und zuverl√§ssig waren. Nach Jahren der Entwicklung gelang es ihm, ein Motorrad nach seinen Vorstellungen zu bauen. Er verwendete einen luftgek√ľhlten 4-Zylinder-Motor eines NSU Prinz 1000 mit 1000 cm¬≥ Hubraum, baute das Getriebe der Firma Horex ein und weitere wichtige Teile nach seinen eigenen Pl√§nen. Eigentlich sollte das Model Mammut hei√üen, was aber markenrechtlich nicht m√∂glich war. So wurde es schlicht TT genannt.

Die mittlerweile entstandene Motorrad-Fan-Gemeinde nannte es trotzdem Mammut. Die Entwicklung dieses Motorrades war eine Sensation auf dem Motorradmarkt und war den Japanern meilenweit voraus. Es folgten erfolgreiche Maschinen mit gr√∂√üerem Hubraum, wobei alle Maschinen Einzelanfertigungen waren, keine maschinelle Herstellung. Muench engagierte sich gleichzeitig erfolgreich beim Rennsport. Aufgrund von Managementfehlern und leider zu geringen St√ľckzahlen bei der Herstellung der Motorr√§der stand Muench √∂fter vor dem Aus. Die Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Verleger brachte nur kurzfristige Erfolge. 1971 musste Muench Konkurs anmelden. Durch die Firma Hassia gerettet, konnte Muench weiterarbeiten, aber auch ohne gro√üen wirtschaftlichen Erfolg.

Als dann japanischen Firmen preisg√ľnstiger auf den Motorradmarkt kamen, gingen die eh schon geringen Absatzzahlen rapide zur√ľck. Nach weiteren gescheiterten Kooperationen wurde die Muench AG von einem Mitarbeiter der Firma, Hein W. Henke mit allen Rechten √ľbernommen. Dieser stellte Muench als technischen Leiter ein. Nach 1997 sollte von einer Folgefirma eine neue ‚ÄěMuench Mammut 2000‚Äú entwickelt und gebaut werden. Zwar war dies gelungen, wenn auch erst etliche Jahre sp√§ter. Aber die horrenden Kosten von √ľber 86000 ‚ā¨ waren dann letztendlich doch zu hoch. Nach 15 Exemplaren war auch hier das Ende gekommen.

KategorienAutos Tags: , ,