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Laut einem Medienbericht aus Taiwan sollen die ersten Apple Fernseher bis Ende September des kommenden Jahres auf den Markt kommen. Die Branchenpublikation „DigiTimes“ berichtete unter Berufung auf Quellen in der Zuliefererindustrie, dass die Bildschirmdiagonalen 32 und 37 Zoll haben dürften. Demnach sollen die Apple-Partner die Produktion von den Bauteilen in den nächsten drei Monaten hochfahren, sodass die Geräte im zweiten oder im dritten Quartal auf den Markt kommen könnten.
In den vergangenen Monaten hatten sich die Hinweise immer weiter verdichtet, dass Apple in den Markt der Fernsehgeräte mit einsteigen möchte. Im Oktober hieß es in der erschiedenen Biografie des kürzlich verstorbenen Firmengründers Steve Jobs, dass er an einem Apple-Fernsehgerät gearbeitet habe. Ebenfalls hieß es, dass das kommende Jahr, 2012, als sehr wahrscheinlicher Starttermin genannt wurde. Dabei werde der japanische Sharp-Konzern die Bildschirme liefern. Dank der Nähe zur taiwanischen Zulieferer-Industrie hat die „DigiTimes“ sehr oft Informationen von Insidern aus dem direkten Umfeld. Allerdings muss betont werden, dass die Informationen in den vergangenen Monaten und Jahren nicht unbedingt immer der Wahrheit entsprochen und zugetroffen haben.
Ob sich der Konzern Apple auch auf dem Markt der Fernsehgeräte durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Sicherlich sind wir zuerst einmal neugierig wie die Fernseher aussehen werden und was in ihnen steckt. Ebenfalls ist der Preis entscheidend. Abwarten und Tee trinken heißt hier jetzt die Devise. Wir sind gespannt wie sich dieses Geschäft weiter entwickeln wird.
Vodafone ist in den letzten Jahren zu einem riesigen Mobilfunkunternehmen geworden, das durch günstige Tarife und kundenorientierte Angebote einen sehr hohen Beliebtheitsgrad erreicht hat. Seit geraumer Zeit bietet Vodafone jedoch nicht mehr nur Mobilfunkverträge an, sondern es ist möglich, auch DSL und mobiles Internet über diesen Mobilfunkanbieter zu beziehen.
Ursprünglich kommt Vodafone aus Groß Britannien und hat seinen Sitz in Newbury und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Phrasen Voice, Data, und Fone zusammen. Es hat weltweit ca. 350 Millionen Kunden und gemessen an den Kundenzahlen ist es das 2.größte Mobilfunkunternehmen der Welt. Europaweit agiert Vodafone selbst in Ländern wie Deutschland, Groß Britannien und Italien und hat in weiteren Ländern außerdem noch Tochtergesellschaften sowie Partner.
Nun hat Vodafone seine Produktpalette um ein weiteres vergrößert, denn nun können HD-TV-Programme über Vodafone geschaut werden, wie dieser Spot zeigt:
Im Spot wird eine Nachrichtenshow gespielt, die verkündet, dass Vodafone von nun an auch HD-Fernsehen anbietet, für einen geringen Aufpreis pro Monat. Der Nachrichtensprecher ist wenig begeistert von diesem neuen Angebot, da er sich wahrscheinlich um die Einschaltquoten seiner Nachrichtensendung fürchtet. Um dem HD-Angebot entgegen zu wirken und um die Einschaltquoten seiner Sendung aufrecht zu erhalten, präsentiert er sich nackt vor den Kameras, bevor er vom Fernsehteam aus dem Bild genommen wird.
Mit diesem neuen Angebot wird Vodafone, wie schon im Spot gezeigt, in seiner Beliebtheitsskala einen weiteren Schritt nach oben machen, denn die Bereitstellung der HD-Sender kostet lediglich 10 Euro extra und erfolgt über einen speziellen Reciever. Menschen, die bereits Kunde bei Vodafone sind, können diese Option bequem dazu buchen, aber auch Neukunden können von nun an von dieser Option profitieren.
PĂĽnktlich zur IFA 2011 in Berlin wartete LG mit einer Reihe von Neuheiten auf. Eine dieser Neuheiten ist der Pentouch. Unter den Bezeichnungen 50PZ850 und 60PZ850 verbergen sich zwei 3D HD Plasma-Fernseher, der eine mit einer Bildschirmdiagonalen von 50 Zoll, der andere mit 60 Zoll. Was hat das mit dem Namen Pentouch zu tun? Nun, mit den Plasma-Fernsehern wird jeweils ein Paar Stifte mitgeliefert.
Stifte wiederum sind als Eingabemethode aus dem Bereich der Computer bekannt, was aber haben sie bitte mit einem Fernseher zu tun? Die Antwort ist verblüffend genial. Mit den Plasmafernsehen lässt sich nicht nur einfach fernsehen schauen – mit dem gerät lässt sich zugleich auch multimedial arbeiten. Einen schönen Einblick in die Möglichkeiten des Pen touch liefert auch die Werbung zum Gerät.
Der Plasma-Fernsher verfügt unter anderem über einen HDMI-Anschluss, über den er mit einem Computer verbunden werden kann. So ist es möglich, dass die Benutzeroberfläche des angeschlossenen Computers direkt auf dem Fernseher angezeigt wird. Die mitgelieferten Stifte des Fernsehers lassen sich dann via Bluetooth mit dem Fernseher einerseits und dem Computer andererseits verbinden. Bei der Bedienung des Geräts erweist sich die Plasma-Technik als vorteilhaft. Bei einem Plasma-Fernseher leuchtet nämlich jeder einzelne Pixel des Bildschirms auf – das ist unter anderem der Grund für die brillante Qualität der Darstellung. Hierdurch ist eine genaue Verortung des Stifts auf dem Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln möglich. Der angeschlossene Computer kann also genau einordnen, an welcher Stelle sich der Touchpen auf dem Fernseher gerade befindet und lässt sich so exakt steuern. Damit bringt das Gerät nicht nur den Vorteil eines weit größeren Bildschirms als ein herkömmlicher Computer haben könnte mit sich, sondern auch ein völliges neues Eingabekonzept.
Die Frage ist natürlich, ob der Anwendungsbereich des Pentouch tatsächlich im privaten Haushalt zu suchen ist. Anhand der Möglichkeiten, die das Gerät bietet – wie beispielsweise auch einer Software, die akkurates Zeichnen am Bildschirm ermöglicht – scheint es eher naheliegend, dass das Gerät vorrangig im Businessbereich eingesetzt wird. Auf den Markt kommen die Geräte noch im September 2011 und bewegen sich preislich bei 1500 € für die kleine und 2300 € für die große Variante.

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Der absolute Top-Trend auf dem Markt sind die Hybrid-TV-Geräte und die Weiterentwicklung dessen. Dies liegt vor allem daran, dass vor allem junge Leute diese beides parallel nutzen. Auch die Prognose des Branchenverbandes Bitkom sieht so aus, dass bis Weihnachten diesen Jahres jedes zweite Gerät, das in der Zeit verkauft wird, über einen solchen Anschluss ins Internet verfügen wird. Beispielsweise ist es mit diesen Geräten problemlos möglich, dass während der Wettervorhersage im Fernsehen parallel dazu auch das Wetter für den eigenen Wohnort aufgerufen werden kann oder während der Action-Film läuft, kann gleichzeitig auch der Lebenslauf des Hauptdarstellers aufgerufen werden.
Ein Breitband-Internetanschluss ist im Bereich der internetfähigen Fernseher immer die Grundvoraussetzung. Dieser muss über eine Geschwindigkeit von mindestens 6000 KBit/s verfügen. Möglich ist hierfür DSL, aber auch der neue Mobilfunkstandard LTE und auch das Kabelinternet. Wer sich Sendungen in HD-Qualität übertragen möchte, der muss sogar eine Geschwindigkeit von mindestens 8000 KBit/s haben. Der internetfähige Fernseher sollte mit einer klassischen Netzwerkverbindung angeschlossen werden, da WLAN-Verbindungen, die durch die integrierten Module oder auch über die zum Fernseher mitgelieferten Funksticks aufgebaut werden, störungsanfälliger sind.
Bei einigen der Fernsehgeräte ist es möglich, dass sie über einen vereinfachten Browser Internetseiten direkt ansteuern. Dabei ist es aber oftmals so, dass nur einzelne Angebote voreingestellt sind. Zum Standard zählt dabei ein Link zu einer Online-Videothek wie zum Beispiel Maxdome oder Videoload. Hier liegt der Vorteil darin, dass sich der Benutzer direkt am Bildschirm einen Film aussuchen kann, ihn per Knopfdruck runterläd und darüber hinaus auch sofort anschauen kann. Ebenfalls gilt dies auch für die Mediathek der einzelnen Sender. So können verpasste Sendungen dort nachträglich gefunden werden, sodass man sie anschauen kann.

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Und wieder einmal gibt es etwas Neues auf dem Markt der Digitalkameras. Die Canon Ixus 230 HS ist der farbenfrohe Fotoapparat, der uns überall hin begleiten kann. Ob an den Strand, auf Partys oder auch einfach nur beim gemeinsamen Klönen mit den Freundinnen. Diese Digitalkamera hat alles, was Frau sich wünscht. Um nur einige weniger der Aspekte aufzuzählen können wir sagen, dass er einfach in der Bedienung ist, Automatiken für absolut schöne Fotos besitzt und Videos in vollkommener HD-Auflösung machen kann. Darüber hinaus gibt es ihn in sechs verschiedenen Farbvarianten. Damit ist wirklich für jeden Geschmack die passende Farbe dabei. Und wer hat nicht auch eine eigene Digitalkamera, die sich sogar als modisches Accessoire sehr gut eignet?
Das absolut Besondere an dieser tollen Kamera ist es, dass sie in Windeseile sehr viele Fotos schießen kann. Damit kommt es beim Klick nicht mehr unbedingt auf den komplett richtigen Zeitpunkt an, denn mit dieser Kamera geht uns wirklich kein wichtiger Augenblick in unserem Leben verloren. Sie schafft, je nach eingestellt Auflösung, zwischen 3,5 und 8,7 Bildern in der Sekunde. Außerdem sind mit der Canon Ixus 230 HS von Weitwinkel- bis zu Teleaufnahmen einfach alles möglich. Auch der Automatik-Modus ist einfach nur klasse. Hier wird ganz automatisch die beste Bildeinstellung gewählt. Auch Gesichter und bewegliche Objekte wie zum Beispiel Autos erkennt die Kamera. Der Fotoapparat überprüft ständig die Scharfstellung und die Belichtung, damit harte Schatten und überbelichtete Bilder reduziert werden können. Mit diesem Apparat hat Frau einen ständigen Begleiter an seiner Seite der sogar noch mitdenkt, um den man sich nicht kümmern muss und der einem sehr viel Arbeit abnimmt. Besser geht es kaum.