
LG Optimus 3D - flickr/LGEPR
Die Nutzung des mobilen Internets hat sich für viele Verbraucher zu einer Selbstverständlichkeit entwickeln können. Um das mobile Web nutzen zu können, greifen immer mehr Verbraucher in Deutschland auf ein Smartphone zurück. Doch auch in Verbindung mit diesem möchten sie auf Flexibilität nicht mehr verzichten. Aus diesem Grund steigt das Interesse, dass in diesen Tagen den verschiedenen Prepaid-Tarifen entgegen gebracht wird. Diesen Trend haben auch die Mobilfunkanbieter erkannt. So hat sich O2 jüngst für einen neuen Prepaid-Tarif entschieden, der mit einer Datenflatrate ausgestattet ist. Mit dieser richtet sich der deutschlandweit bekannte Anbieter in erster Linie an Kunden, die ein Smartphone besitzen.
Sie erhalten bei dem neuen Tarif eine Flatrate für das mobile Surfen. Diese schließt ein monatliches Datenvolumen von 300 MByte ein. Wird dieses Datenvolumen von Seiten des Kunden überschritten, nimmt O2 eine Drosselung der Geschwindigkeit vor. Die Datenflatrate Internet Pack M wird zum Preis von 10 Euro im Monat angeboten. Verbraucher, die sich bis Ende März für den Tarif von O2 entscheiden, erhalten die Datenflatrate für insgesamt 2 Monate kostenlos. Demnach müssen die Kunden erst ab dem dritten Monat für diese Flatrate bezahlen. O2 verlängert die Flatrate automatisch. Kunden, die sie nicht mehr in Anspruch nehmen möchten, müssen dies dem Provider per SMS mitteilen. Bei den übrigen Rahmenbedingungen hat sich O2 an dem bereits bekannten o-Prepaid-Tarif orientiert.

cc by flickr/prosto photos
Bundesweit hat sich DeutschlandSIM als Mobilfunkdiscounter einen Namen machen können. Der Provider hält für seine Kunden eine Vielzahl von Tarifmodellen bereit, mit denen sich das Unternehmen sowohl an Viel- als auch an Wenigtelefonierer richtet. Eines der bekanntesten Angebote von DeutschlandSIM ist der ALL IN Tarif. Er bietet seinen Kunden zwei Vorteile. Dabei handelt es sich zum einen um eine geringe Grundgebühr von weniger als 5 Euro und zum anderen um niedrige Kosten, die bei SMS und Gesprächsminuten anfallen. Diese liegen lediglich bei 9 Cent und sind von dem jeweiligen Netz unabhängig.
Damit räumt DeutschlandSIM seinen Kunden ein hohes Maß an Flexibilität ein. Nutzt man sein Handy dagegen nur selten, profitiert man bei dem Angebot ALL IN von weiteren Vorteilen. So sind in der geringen Grundgebühr bereits 50 SMS und Gesprächsminuten inbegriffen, die von Seiten des Kunden flexibel in Anspruch genommen werden können. Für viele Handynutzer dürfte dieses Kontingent bereits ausreichend sein. Mit dem ALL IN Angebot kommen aber auch Smartphone-Nutzer auf ihre Kosten. So erhalten sie bei DeutschlandSIM eine Internet Flatrate. Neben dem ALL IN Tarif bietet DeutschlandSIM seinen Kunden eine Vielzahl von weiteren Tarifen und Optionen. Dazu gehört beispielsweise auch der Tarif DeutschlandSIM FLAT. Auf der einen Seite überzeugt dieser mit günstigen Grundgebühren von weniger als zehn Euro und auf der anderen Seite liegen die Kosten nie höher als 35 Euro.

cc by flickr/turtlemom4bacon
Es ist ein oft und kontrovers diskutiertes Thema. Existiert ein erhöhtes Krebsrisiko durch Handynutzung? Was ist mit den Benutzern der Mobiltelefone der ersten Generation, die aus heutiger Sicht mit überdimensionierten Geräten ihre Anrufe führten? Mehrere Untersuchungen scheinen die Risikolosigkeit der Verwendung von Mobilfunkgeräten zu beweisen, doch die Methodik dieser empirischen Untersuchungen ist ebenso umstritten wie das daraus deduzierte Ergebnis. Eine Studie der Berliner Charité, die Erbgutschäden bei Handynutzer belegen sollte, wies erhebliche methodische und wissenschaftliche Mängel auf und wurde gar unter Fälschungsverdacht gestellt.
Rund fünfzehn Studien sollten bislang die Unbedenklichkeit belegen. Unter anderem die im renommierten Fachblatt “British Medical Journal” publizierte Studie aus Dänemark kam zu diesem Schluss. Dabei wurden die Tumorerkrankungen von über 300.000 Dänen über einen Langzeitbereich auf Zusammenhänge mit der Nutzung von Mobiltelefonen in Einklang gebracht mit dem Ergebnis, dass diese Nutzung nicht ein erhöhtes Tumorrisiko belegt. Doch die Ergebnisse dieser Studien sind und bleiben umstritten, der Verdacht eines Zusammenhanges kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Auch wenn die WHO (Weltgesundheitsorganisation) eine große Studie präsentierte, ist das Ergebnis zunächst, dass ein Zusammenhang nicht erkennbar sei, die Schädlichkeit der Handystrahlung aber  dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden könne.
Die Frage, ob eine überdurchschnittliche Benutzung des Mobiltelefons ein erhöhtes Krebsrisiko begründen könnte, bleibt also spannend. Beispielsweise wurde im Zusammenhang mit dieser Frage ein leicht erhöhtes Auftreten von Gliomen, eine Form des Gehirntumors, festgestellt. So haben sämtliche Studien eine endgültige und erhoffte Gewissheit nicht erbracht. Ganz im Gegenteil, die Ungewissheit bleibt groß. Aus diesem Blickwinkel betrachtet sind die Stimmen auch verständlich, die zu einer natürlichen Prävention des Krebsrisikos raten. Interessant ist eine solche Prävention durch die Einahme von Agaricus blazei murrill, kurz ABM . Dieser Pilz stimuliert das Immunsystem wie kaum eine andere Heilpflanze. In der relativ kurzen wissenschaftlichen Erforschungszeit des ABM -oder auch Mandelpilz – sind sowohl japanische wie auch US-Studien zu der Wirkungsweise des Pilzes publiziert worden. Der ursprünglich aus dem brasilianischen Urwald stammende Pilz wird bei einer Reihe von Erkrankungen, auch bei Tumorerkrankungen, empfohlen.

cc by flickr/crimfants
Für viele Verbraucher hat sich das Handy zu einem unerlässlichen Gebrauchsgegenstand entwickeln können. Wie das eigene Auto möchten viele auch nicht mehr auf das Mobiltelefon verzichten. Mit einem neuen Handyvertrag kann das Handy problemlos auch zum Navigationsgerät umfunktioniert werden. Damit lassen sich zwei Alltagsgegenstände ausgesprochen geschickt miteinander verbinden. Am einfachsten lässt sich das Handy in Verbindung mit einem Vertrag zum Navigationsgerät umfunktionieren. Darüber hinaus ist ein Smartphone, mit dem der Zugang zum Internet bewältigt werden kann, unerlässlich. Smartphones bestimmen bereits seit Monaten den Mobilfunkmarkt und gewinnen bei den Verbrauchern anhaltend an Beliebtheit.
Um Auto und Handy künftig noch besser miteinander verbinden zu können, gibt es mittlerweile einzelne Mobilfunkprovider, die ihren Kunden passend zum Handyvertrag auch ein kostenloses Navigationsgerät anbieten. Dabei müssen sich die Kunden jedoch auf eine Vertragsbindung von zwei Jahren einlassen. Trotz der Vertragsbindung kann das Angebot durchaus als attraktiv gewertet werden. Die meisten Provider setzen dabei immerhin auf ein ausgesprochen modernes Handy, dem es an verschiedenen Raffinessen mit Sicherheit nicht mangelt. Darüber hinaus gehört das Navigationsgerät wie das Handy zu den bevorzugten Alltagsgegenständen. Doch auch ohne Handyvertrag können Smartphones in Kombination mit dem richtigen Prepaid Tarif mittlerweile zur Routenplanung zur Hand genommen werden. Der Anteil der Mobilfunkbesitzer, die mittlerweile auch auf das mobile Internet zurückgreifen, wächst unaufhörlich. Eine Trendwende ist dabei weiter nicht in Sicht.

Samsung Galaxy 5800 - flickr/viskas
Der Provider 1&1 bietet mit der All-Net-Flat einen Mobilfunktarif zu fairen Konditionen. Seit Jahresbeginn stehen den Kunden, die sich für die 1&1 All-Net-Flat entscheiden, neue Smartphones zur Verfügung, die flexibel in Anspruch genommen werden können. Zu den neuen Angeboten des Providers gehören neben dem Sony Ericsson Xperia arc S die beiden Smartphones Nokia Lumia 800 und das Samsung Galaxy Note. 1&1 bietet das Sony Ericsson Xperia arc S sowohl in Schwarz als auch in Weiß an. Das Smartphone wurde von dem Hersteller mit dem Betriebssystem Android 2.3 ausgestattet. Im Inneren des Gerätes arbeitet ein 1,4 GHz-Prozessor. Zu den Besonderheiten des Xperia arc S gehört eine 3D-Schwenkpanorama-Funktion.
Mit ihr können die Besitzer des Smartphones verschiedene 3D-Aufnahmen bewältigen. Auch das Nokia Lumia 800 gehört zu den neuen Smartphone-Angeboten, die bei 1&1 zu finden sind. Das Smartphone kann bei dem Provider in Verbindung mit der Flatrate zum Preis von einmalig 199,99 Euro in Anspruch genommen werden. Deutlich kostenintensiver ist in Kombination mit der 1&1 All-Net-Flat dagegen das Samsung Galaxy Note. Bei diesem Smartphone müssen die Kunden des Providers mit einem einmaligen Kostenaufwand in Höhe von 299,99 Euro rechnen. Bei beiden Geräten ist ein interner Speicher von 16 GB vorhanden. Darüber hinaus bieten die Smartphones eine 8 Megapixel-Kamera mit Autofokus. Bei dem Nokia Lumia 800 fällt vor allem die elegante Optik auf.