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Bei den europäischen Nutzern blitzte iTunes Match in den vergangenen Tagen vereinzelt auf. Nun ist Apples Internet-Musikdienst iTunes Match in Europa ganz offiziell gestartet. Mit dieser Software lassen sich Songs online speichern und über das iTunes oder iOS-Gerät abrufen. Das Angebot wurde einen Monat nach dem Start in den USA nun auch für Nutzer der Apple-Plattform freigegeben. Vorher hatte Apple die Nutzungsbedingungen verbreitet. Hierzulande kostet die Verwendung des Dienstes knapp 25 Euro. In den USA zahlen die Anwender rund 25 Dollar. Vor kurzem hat sich der Wettbewerb zwischen den Musik-Stream-Anbietern deutlich verschärft. Inzwischen lassen auch Amazon und Google Musik aus dem Internet abspielen. Dies allerdings nur in den USA. Bei iTunes Match möchte Apple damit punkten, dass es nicht notwendig ist, die eigene Kollektion er langwierig hochladen zu müssen. Im Unterschied zur Konkurrenz ist es bei Apple nicht notwendig. Auch Sony Music Unlimited bietet einen Matching-Service an.
Automatisch greift die Match-Software auf die Millionen Titel zurück, die allesamt zum Angebot von Apples iTunes-Shop zählen. Es werden lediglich die Songs hochgeladen, die nicht auf dem Apple Server zur Verfügung stehen oder diejenigen, die vom Algorthmus nicht erkannt werden. Pro Konto speichert Apple in der iCloud bis zu 25 000 Songs. Apple hat speziell für diesen Dienst seine Verträge mit der Musikindustrie erweitert. Ebenfalls ist Match ein Teil von Apples iCloud-Angebot. Hiermit werden die Inhalte nahtlos über das Internet zwischen den verschiedenen Geräten synchronisiert. Mit seiner iTunes-Plattform ist Apple damit der weltgrößte Musikverkäufer. Aber auch hier schläft die Konkurrenz natürlich nicht.
Der Hersteller Nuance ist seit Jahren Marktführer im Bereich der Spracherkennungssoftware. Besonders das neueste Release der Software, Dragon NaturallySpeaking 11.5, zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten der Spracheingabe am Computer. Die wenigsten Anwender denken wirklich darüber nach, wie viel schneller Sprechen bzw. Diktieren ist, wenn man es mit dem Tippen über die Tastatur vergleicht.
Doch gerade durch Apples neuen Vorstoß, mit Siri einen neuen Ansatz in der Sprachsteuerung von Mobiltelefonen zu starten, bekommt das Thema Sprachsoftware und Sprachsteuerung einen neuen Aufmerksamkeitsschub.
Aber auch Nuance hat mit seinem neuen Videoclip eine eindrucksvolle und spannende Inszenierung für die Textverarbeitung per Sprache geschaffen, wie wir oben sehen können. Das neue Dragon NaturallySpeaking 11.5 kostet um die 100€ und ist in vielen Geschäften zu bekommen oder online bei Amazon

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Wie schon in der letzten Woche möchten wir euch in dieser Woche weitere Betriebssysteme für Handys vorstellen. Heute geht es um Android und um Windows Phone 7.
Android
Das Betriebssystem Android stammt aus dem Hause Google und verfügbar ist es auf zahlreichen Endgeräten von den verschiedenen Herstellern. Allerdings ist es meistens in verschiedenen Versionen. Daher ist der Haken an der Sache auch der, dass nicht jede App mit jeder Betriebssystemversion läuft. Darüber hinaus ist nicht immer auch ein Update auf die aktuelle Version möglich. Dies liegt daran, dass viele der Hersteller Android noch einmal nach ihrer eigenen Vorstellung verändern und dadurch ganz eigene Versionen des Systems in ihrem Angebot führen. Jedoch liegt der große Vorteil in den Android-Handys darin, dass sich hier wirklich alles installieren lässt, was es für Android gibt. Apple gibt hingegen nicht unbedingt jede App die sie programmieren auch wirklich für iOS frei. Auf diese Weise lässt sich das Betriebssystem wirklich bis ins letzte Detail auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ebenso gibt es für Android mehr Gratis-Apps als bei iOS und die sehr große Bandbreite an Android-Geräten hält nicht nur sehr hochpreisige Smartphones bereit, sondern es gibt auch günstige Einsteigermodelle.
Windows Phone 7
Für eine lange Zeit hat sich Microsoft versucht mit seinem Windows Mobile zu behaupten. Doch mit Google und Apple konnte das in die Jahre gekommene Betriebssystem nicht mithalten. Mit Windows Phone 7 wurde der Neuanfang schließlich gewagt. So entstand ein modernes Betriebssystem mit einer sehr gelungenen Gestaltung. Allerdings gibt es hierfür bislang nur rund 40 000 Apps und auch nicht wirklich viele Endgeräte. Genauso wie es Google bei Android macht, macht es auch Microsoft mit Windows Phone 7. Sie lassen die Endgeräte von Unternehmen herstellen die sich damit auskennen. So zum Beispiel von Samsung, HTC, Nokia oder LG. Da es bisher noch nicht sehr weit verbreitet ist, ist es für die App-Programmierer bisher auch nicht sehr interessant, sodass viele spannende Apps ihren Weg gar nicht erst auf dieses Betriebssystem schaffen. In der aktuellen Version werden bisher noch nicht alle Standards unterstützt, die jedoch bei iOS und bei Android möglich sind. Beispielsweise ist noch keine Videotelefonie möglich. Doch es ist davon auszugehen, dass Microsoft hier in einer der nächsten Versionen nachlegen wird.

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Im Bereich der Handys und im Speziellen der Smartphones gibt es viele verschiedene Betriebssysteme. Je nach Hardware gibt es die passende Software dazu. Unter dieser sehr großen Vielzahl an Betriebssystemen erfreuen sich drei von ihnen besonderer Beliebtheit. Das ist der Klassiker iOS, die Alternative dazu Android und Windows Phone 7. Im Folgenden möchten wir euch diese drei Systeme in dieser und in der nächsten Woche vorstellen. Dabei hat jedes Betriebssystem seine ganz eigenen Vorteile, aber auch seine Nachteile. Hier bleibt für sich selber abzuschätzen was man selber will und vor die eigenen Wünsche liegen.
iOS
Mit dem Klassiker iOS begann im Grunde genommen erst der komplette Smartphone Boom. Zu finden ist dieses Betriebssystem ausschließlich auf den Apple Geräten. Hier kann der User im hauseigenen App-Store mittlerweile auf mehr als 500 000 Apss zugreifen. In seinen Details hat sich iOS seit der Markteinführung immer weiterentwickelt. Trotzdem sieht es auf den ersten Blick noch immer so aus wie am ersten Tag. Der ganz große Vorteil hier liegt darin, dass jemand, der ein App bedienen kann, direkt auch mit allen anderen Apps zurecht kommt, denn betriebssystembedingt ähnelt sich die Bedienung in allen Apps. Auch die Verfügbarkeit von neuen Versionen des Betriebssystems ist quasi immer gegeben, da das Gerät und das System vom selben Hersteller stammen. Das Alleinstellungsmerkmal von iOS ist aktuell der persönliche Assistent „Siri“. Dieser lässt sich mit der natürlichen Sprache steuern und liegt damit weit über der sonst üblichen Spracherkennung bei Telefonen.

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Die technische Ausrüstung im eigenen Haushalt ist fast immer der wertvollste Aspekt an einer Wohnung. Sollte hier ein Schaden oder gar ein Einbruch auftreten, gehen die Kosten für die Besitzer schnell in die Tausend Euro. Um die eigene Einrichtung vor allen Eventualitäten im Alltag zu schützen, sollte man eine Hausratsversicherung abschließen. Diese schützt die Einrichtung und kommt bei eventuellen Schäden oder Diebstählen für die Kosten auf.
Was bringt eine Hausratsversicherung?
Die meisten Menschen achten nicht wirklich auf ihre Versicherungen. Sie haben ihre Sozialversicherungen um die sich eigentlich nicht kümmern müssen und in manchen Fällen eine private Altersvorsorge. Dabei ist gerade in der eigenen Wohnung das eigentliche Kapital einer Familie zu finden. Die Einrichtung, insbesondere die technischen Gegenstände, sind nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern stellen auch einen erheblichen Anteil an den Besitztümern einer normalen Familie. Da sollte es logisch sein, dass man diesen Besitz auch mit einer Versicherung abdeckt. Schließlich würde schon ein unverschuldeter Rohrbruch oder ein Feuer dafür sorgen, dass die Elektrogeräte nur noch Wert als Schrott haben. Auch ein Einbruch kann dafür sorgen, dass man diese Geräte unverschuldet verliert. An dieser Stelle kommt die Hausratversicherung ins Spiel. Je nach Tarif schützt sie gegen die unterschiedlichen Gegebenheiten des Alltags und sorgt damit dafür, dass man sich um die elektrischen Geräte im eigenen Haushalt keine Sorgen machen muss. Zudem schützt sie vor Schaden bei Einbrüchen.
Die Hausratversicherung sollte also ein Bestandteil eines guten Portfolios von Versicherungen sein. Um eine gute Versicherung dieser Art zu finden, sollte man einen Versicherungsrechner nutzen. Hier werden zuerst die unterschiedlichen Leistungen der Versicherung aufgelistet. So sieht man, welche Schäden übernommen werden. Danach sieht man einen guten Überblick über die unterschiedlichen kosten und kann sich für ein passendes Modell entscheiden. So kann man das technische Eigentum schützen und sichert sich gleichzeitig gegen Schäden durch Einbrüche ab.