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Archiv für die Kategorie ‘Tablet PC’

Technik-Versicherungen

2. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ The Next Web

Die technische Ausrüstung im eigenen Haushalt ist fast immer der wertvollste Aspekt an einer Wohnung. Sollte hier ein Schaden oder gar ein Einbruch auftreten, gehen die Kosten für die Besitzer schnell in die Tausend Euro. Um die eigene Einrichtung vor allen Eventualitäten im Alltag zu schützen, sollte man eine Hausratsversicherung abschließen. Diese schützt die Einrichtung und kommt bei eventuellen Schäden oder Diebstählen für die Kosten auf.

Was bringt eine Hausratsversicherung?

Die meisten Menschen achten nicht wirklich auf ihre Versicherungen. Sie haben ihre Sozialversicherungen um die sich eigentlich nicht kümmern müssen und in manchen Fällen eine private Altersvorsorge. Dabei ist gerade in der eigenen Wohnung das eigentliche Kapital einer Familie zu finden. Die Einrichtung, insbesondere die technischen Gegenstände, sind nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern stellen auch einen erheblichen Anteil an den Besitztümern einer normalen Familie. Da sollte es logisch sein, dass man diesen Besitz auch mit einer Versicherung abdeckt. Schließlich würde schon ein unverschuldeter Rohrbruch oder ein Feuer dafür sorgen, dass die Elektrogeräte nur noch Wert als Schrott haben. Auch ein Einbruch kann dafür sorgen, dass man diese Geräte unverschuldet verliert. An dieser Stelle kommt die Hausratversicherung ins Spiel. Je nach Tarif schützt sie gegen die unterschiedlichen Gegebenheiten des Alltags und sorgt damit dafür, dass man sich um die elektrischen Geräte im eigenen Haushalt keine Sorgen machen muss. Zudem schützt sie vor Schaden bei Einbrüchen.

Die Hausratversicherung sollte also ein Bestandteil eines guten Portfolios von Versicherungen sein. Um eine gute Versicherung dieser Art zu finden, sollte man einen Versicherungsrechner nutzen. Hier werden zuerst die unterschiedlichen Leistungen der Versicherung aufgelistet. So sieht man, welche Schäden übernommen werden. Danach sieht man einen guten Überblick über die unterschiedlichen kosten und kann sich für ein passendes Modell entscheiden. So kann man das technische Eigentum schützen und sichert sich gleichzeitig gegen Schäden durch Einbrüche ab.

Tablet PCs drängen Laptops beiseite

15. Juli 2011 Keine Kommentare

cc by tom_tans/flickr

Auf den Weltmärkten ist die Erfindung des Tablet PC eingeschlagen wie eine Bombe. In dessen Erfindung liegt das große Problem für die Hersteller der klassischen PCs. Der Tablet PC nimmt ihnen zunehmend die Verkaufsanteile ab. Die handlichen und per Bildschirmberührung steuerbaren Rechner sind nicht nur hübsch, sondern auch sehr praktisch. Doch nun will die PC-Branche die neue Konkurrenz mit den eigenen Waffen schlagen, um den Trend wieder umzudrehen.

Bis war das grundlegende Design der Laptops rund zwei Jahrzehnte lang quasi unverändert geblieben. Doch nun sollen sie schon sehr bald all das bieten können, was bis jetzt nur ein Tablet PC kann. Laut einer Studie dürften rund 50 Millionen Tablet PCs weltweit alleine in diesem Jahr verkauft werden. Demnach könnten es im kommenden Jahr schon bis zu 100 Millionen sein. Daneben stagniert der Absatz der herkömmlichen Computer nahezu. 2011 stieg der Absatz im zweiten Quartal lediglich um zwei Prozent. Damit die verlorengegangenen Marktanteile wieder zurück geholt werden können, setzen die großen Hersteller auf sogenannte „Hybrid-Geräte“, die das Beste aus beiden Bereichen kombinieren sollen. Einige der Hersteller versuchen es über den Touchscreen-Rechner, der sich aber auch mit der herkömmlichen Tastatur steuern lässt, andere verbinden die enorme Handlichkeit mit der Fähigkeit trotzdem eine leistungsstarke Software wie beispielsweise zur Fotobearbeitung verwenden zu können. Wir dürfen sehr gespannt darüber sein, was die Hersteller alles an Leistung und Design aus dem Hut zaubern, damit sie die verlorenen Marktanteile von den Herstellern eines Tablet PCs wieder zurückholen. Vielleicht schaffen sie es ja wirklich einzigartig hübsche und leistungsstarke Geräte zu entwickeln, die uns derart aus den Socken hauen werden, dass wir es kaum erwarten können genau einen solchen PC zu besitzen.

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Tablet PC: Technische Accessoires im Handtaschenformat

8. Juli 2011 Keine Kommentare

cc by Dell

Immer up to date sein, modisch und stylisch und immer mit den neusten technischen Accessoires ausgestattet. Das ist es, was wir Frauen uns wünschen. Doch besonders wichtig ist, dass diese modischen, aber trotzdem technischen Accessoires problemlos in unsere Handtasche passen. Das Dell Streak 7 ist in jedem Fall leistungsstark und vor allem in darauf optimierten Spielen läuft der eingebaute Nvidia-Chipsatz zu Höchstleistungen auf. Sony und Nintendo können sich hiervon eine große Scheibe abschneiden. Allerdings sind wir es ja nicht unbedingt, die sich von Computerspielen begeistern lassen. Für uns muss ein Tablet PC praktisch, gut und hübsch sein.

Leider arbeitet das Dell Streak 7 nicht ganz so flott, wie es bei vielen Konkurrenten der Fall ist. Eventuell liegt dies daran, dass das Touch-Display bei Berührungen nicht immer ganz so schnell reagiert, wie wir es gerne hätten. Allerdings ist das Gerät rein optisch ein echter Hingucker, der sich in unserer Handtasche und vor allem in unserer Hand sehr gut macht. Der Rand ist schwarz glänzend und leicht abgeschrägt und der Bildschirm ist hell. Die Touch-Tasten für die Funktionen des Android Home, Zurück und Kontextmenü wurden auf der rechten Seite positioniert. Der kleine Nachteil hieran ist, dass es etwas unbequem für unsere Finger wird, wenn wir das Gerät vertikal halten. Aber dies ist nur ein kleiner Makel, da der Tablet PC ansonsten sehr gut in der Hand liegt, auch wenn es etwas schwer wirkt. Doch das ist ein Umstand, den wir durchaus verschmerzen können. Die übersichtliche Oberfläche und das sehr gute Android-System ermöglichen und eine sehr schnelle und einfach Bedienung. Damit sollte ein solcher Tablet PC keinesfalls als modisches technisches Accessoire in unserer Handtasche fehlen.

Mobiles Internet und die Frauen

9. April 2011 Keine Kommentare

cc by Claus Rebler/flickr

Im Grunde genommen könnte davon ausgegangen werden, dass das Surfen im Internet, selbst auf dem technisch ausgefeiltesten, besten, komfortabelsten und modernsten Smartphone ist im Vergleich zum Surfen auf dem Desktop eines Computers sei eine Tortur. Sogar auf dem Laptop oder dem Tablet Pc sei es weniger komfortabel in der Bedienung, allerdings wesentlich einfacher als mobil.

Wenn diese Mutmaßungen der Realität entsprächen, dann müsste ja davon ausgegangen werden, dass das mobile Internet eine absolute Randerscheinung ist, da niemand Lust darauf hat, sich mit dem Smartphone und ähnlichem rumzuärgern, nur um für kurze Zeit im Internet zu surfen, während man beim Friseur wartet oder in der Bahn sitzt. Die Wirklichkeit sieht da schon ganz anders aus. Der Anteil der Nutzer des mobilen Internets ist im vergangenen Jahr laut Aussage des Branchenverbandes Bitkom von 20 Prozent auf 24 Prozent gestiegen. Ergeben haben sich diese Angaben durch eine repräsentative Umfrage, die Bitkom in Auftrag gegeben hatte. Gerade in Anbetracht der stetig besser werdenden Technik ist der allgemeine Anstieg der Nutzung des mobilen Internets weniger erstaunlich. Viel interessanter ist da die Entwicklung bei den weiblichen Nutzern. Endlich haben wir Frauen den Vorteil und den Nutzen des mobilen Internets erkannt und als einen Vorteil für uns genutzt. Letztes Jahr nutzten lediglich 15 Prozent aller Frauen diese Form des Surfens für unterwegs. Mittlerweile ist die Zahl auf 24 Prozent gestiegen. Mit dem Notebook, dem Netbook oder dem Tablet PC von überall aus mobil ins Internet zu gehen ist nicht nur praktisch, sondern auch stylisch. Alleine dieser sprunghafte Anstieg könnte schon den allgemeinen Anstieg der Nutzung erklären. Nach dieser Umfrage ist also mehr als eindeutig, dass die Frauen in Sachen mobiles Internet und allgemein in Sachen Technik gewaltig aufgeholt haben. Die Frauen haben sogar die Nase vorn was das mobile Internet angeht. Bei den Männern sind es nur etwa 16 Prozent, die mit dem Handy online gehen, bei den Frauen liegt die Zahl mittlerweile bei 20 Prozent. Die Zahl derer, die insgesamt mit dem Handy online gehen, liegt übrigens bei 18 Prozent der Bevölkerung.

Revolution? Das iPad 2

6. März 2011 Keine Kommentare

Fortsetzung folgte: das iPad 2

Gerade erst vor einem Jahr hat Apple den Tablet-PC aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und mit seinem iPad einen quasi neuen Markt begründet.

Doch das Gerät, das viele Nachahmer auf den Plan rief, hatte seine Schwachstellen. Keine Kamera, eingeschränkte Verbindungsmöglichkeiten, die Liste der iPad Gegner wurde länger und länger. Doch nun präsentierte Steve Jobs, seines Zeichens Chef des Megakonzerns Apple, die Lösung all dieser Probleme: Das iPad 2.

Wie der iPod touch und das iPhone ist das iPad nun mit zwei Kameras ausgestattet. Eine auf der Vorderseite, die die Nutzung von FaceTime, Apples Videochat aber auch plattformunabhängiger Programme wie Skype erlaubt und eine Kamera auf der Rückseite, die für ansprechende Fotos und Videos sorgen soll.

Auch die Rechenleistung wurde erhöht. So verfügt das Gerät nun über einen Dual-Core Prozessor, wie man ihn bereits längere Zeit aus Computern kennt. Dennoch ist es gelungen, das iPad dünner und leichter als den Vorgänger zu entwerfen.

Auch die Lebensdauer Batterie fällt mit zehn Stunden üppig aus.

Weiterhin sind die zwei Varianten erhältlich. Eine mit Unterstützung für UMTS und WLAN, die immer und überall online Version, und das Modell, das lediglich über WLAN Anbindung verfügt.

Ein neues Zubehör stellt das Smart Cover dar. Eine Displayabdeckung, die von Magneten gehalten wird und im geschlossenen Zustand das iPad abschaltet. Im geöffneten Zustand kann das iPad auf dem zu einem Dreieck klappbaren Cover aufgestellt werden und kann so zum Tippen oder Filme schauen optimal aufgestellt werden.

Für alle, denen es jetzt schon in den Fingern juckt: Erhältlich ab dem 25. März 2011..