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Archiv für die Kategorie ‘Video’

OMV mit Ă–sterreich sucht die Technik – Queen

7. Oktober 2012 Keine Kommentare

Noch immer gilt ein allgemeines Vorurteil, nämlich dass Mädchen und junge Frauen nicht in technische Berufe passen. Sie haben angeblich kein technisches Verständnis und mit dieser vorgegebenen Meinung ist es schwer für eine junge Frau einen Beruf im technischen Umfeld zu ergreifen. Noch immer ist dieser Bereich von Männern dominiert.


Der österreichische Energiekonzern OMV hat dieses Problem wohl erkannt und geht nun durch ein Gewinnspiel mit dem Titel “Ă–sterreich sucht die Technik – Queen” dagegen an. Ein fĂĽr das Gewinnspiel entworfenes Video der OMV kursiert gerade im Internet. Hier werden einige Mädchen mit hoher technischer Affinität vorgestellt. Gleich eingangs geht eines der Girls auf das Vorurteil, Mädchen hätten nichts in technischen Berufen zu suchen, ein. Weitere Mädchen erklären im Anschluss daran ihr technisches Interesse auf, gehen auf ihre Zielsetzungen im Bereich Technik ein und machen hiermit klar einen Punkt: Sie sind Mädchen und trotzdem stark am technischen Umfeld interessiert. Dort, so lautet die Botschaft des Videos, sähen sie auch ihre Zukunft.

OMV geht mit der Gewinnspiel- und Videokampagne klar auf die Problematik, dass Mädchen eher in einem nichttechnischen Umfeld gesehen werden, ein, und fordert junge Mädchen dazu auf, sich der Männerdomäne Technik zu stellen. Das Gewinnspiel bietet den Gewinnern I-Pads für eine erfolgreiche Teilnahme. Der Hauptgewinn jedoch sind 5000 Euro Preisgeld für technische Projekte.

Der Grundgedanke von OMV ist ebenso edel wie weltoffen. Das Potential in weiblichen Technikern wurde hier wohl klar entdeckt und soll nun gefördert werden. Ohnehin gilt OMV als innovatives Unternehmen im technischen Energiebereich und ist sicherlich ein Vorreiter in Sachen Frauen und Technik. Es ist wünschenswert, dass das Unternehmen diesen Gedanken weiter verfolgt, ausbaut und Mädchen eine Zukunft in deren technischen Wunschberufen bietet.

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LG Pentouch

12. September 2011 Keine Kommentare

PĂĽnktlich zur IFA 2011 in Berlin wartete LG mit einer Reihe von Neuheiten auf. Eine dieser Neuheiten ist der Pentouch. Unter den Bezeichnungen 50PZ850 und 60PZ850 verbergen sich zwei 3D HD Plasma-Fernseher, der eine mit einer Bildschirmdiagonalen von 50 Zoll, der andere mit 60 Zoll. Was hat das mit dem Namen Pentouch zu tun? Nun, mit den Plasma-Fernsehern wird jeweils ein Paar Stifte mitgeliefert.
Stifte wiederum sind als Eingabemethode aus dem Bereich der Computer bekannt, was aber haben sie bitte mit einem Fernseher zu tun? Die Antwort ist verblüffend genial. Mit den Plasmafernsehen lässt sich nicht nur einfach fernsehen schauen – mit dem gerät lässt sich zugleich auch multimedial arbeiten. Einen schönen Einblick in die Möglichkeiten des Pen touch liefert auch die Werbung zum Gerät.


Der Plasma-Fernsher verfügt unter anderem über einen HDMI-Anschluss, über den er mit einem Computer verbunden werden kann. So ist es möglich, dass die Benutzeroberfläche des angeschlossenen Computers direkt auf dem Fernseher angezeigt wird. Die mitgelieferten Stifte des Fernsehers lassen sich dann via Bluetooth mit dem Fernseher einerseits und dem Computer andererseits verbinden. Bei der Bedienung des Geräts erweist sich die Plasma-Technik als vorteilhaft. Bei einem Plasma-Fernseher leuchtet nämlich jeder einzelne Pixel des Bildschirms auf – das ist unter anderem der Grund für die brillante Qualität der Darstellung. Hierdurch ist eine genaue Verortung des Stifts auf dem Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln möglich. Der angeschlossene Computer kann also genau einordnen, an welcher Stelle sich der Touchpen auf dem Fernseher gerade befindet und lässt sich so exakt steuern. Damit bringt das Gerät nicht nur den Vorteil eines weit größeren Bildschirms als ein herkömmlicher Computer haben könnte mit sich, sondern auch ein völliges neues Eingabekonzept.

Die Frage ist natürlich, ob der Anwendungsbereich des Pentouch tatsächlich im privaten Haushalt zu suchen ist. Anhand der Möglichkeiten, die das Gerät bietet – wie beispielsweise auch einer Software, die akkurates Zeichnen am Bildschirm ermöglicht – scheint es eher naheliegend, dass das Gerät vorrangig im Businessbereich eingesetzt wird. Auf den Markt kommen die Geräte noch im September 2011 und bewegen sich preislich bei 1500 € für die kleine und 2300 € für die große Variante.

Schönheit auf Knopfdruck

3. Mai 2011 Keine Kommentare

cc by Panasonic

Die Lumix DMC-FS22 von Panasonic ist eine schlanke Kompaktkamera, ausgestattet mit einer 16,1-Megapixel-CCD und 4x-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Elmar mit einem optischen Bildstabilisator. In ihrem schlanken Gehäuse bietet sie einen großen 7,5 cm-Touchscreen-LCD-Monitor. Doch für uns Frauen kommt es nicht unbedingt auf die ganzen technischen Daten an, sondern eher auf die Tatsache, dass diese Kamera einen Beauty-Modus hat, der die Nachbearbeitung der Portraitaufnahmen überflüssig macht. Damit ist hier also Schönheit auf Knopfdruck das Programm. Der LCD-Monitor, der berührungsempfindlich ist, gewährleistet die komfortable Kamerabedienung mit Touch-Zoom, Touch-AF und Touch-Auslöser. Bei der Aufnahme und bei der Wiedergabe lassen sich fast alle Funktionen durch Antippen vom Symbol auf dem Monitor steuern. Doch laut dem Hersteller Panasonic ist vor allem der Beauty-Modus besonders interessant für junge Frauen und Teenager. Dieser ermöglicht bei Portraitaufnahmen ästhetische und kosmetische Korrekturen. So beispielsweise die Make-Up-Retusche.

Damit ermöglicht es diese Kamera von Panasonic also, dass eher weniger gelungene Aufnahmen, bei dem die fotografierte Person eher blas und unscheinbar aussieht, eine Korrektur dieses Bildes. Darüber hinaus ist es doch perfekt, dass wir uns nachträglich auf den Fotos selber schminken können. Denn wie oft ist es bereits vorgekommen, dass wir fotografiert wurden und unser Make-Up nicht wirklich gepasst hat oder dringend hätte aufgefrischt werden müssen? Damit ist jetzt also Schluss! Selbstverständlich ist nun auch noch der Preis interessant. Und darüber hinaus sollte auch die Farbe der Kamera schön sein. Des es kommt ja nicht nur auf die Funktionalität an, sondern auch auf das Design. Die DMC-FS22 ist in den Farben Silber, Schwarz und sogar Pink erhältlich. Für das letzte iTüpfelchen sorgt dann auch noch der farblich abgestimmt Zoomtubus. Ab Ende Juni soll die Kamera für einen Preis von rund 200 Euro auf den Markt kommen.

Fashion & Tech Accessoires 2010

14. Mai 2010 Keine Kommentare

Die Zeichen am Fashion-Himmel 2010 stehen auf Denim. Jeans in allen Variationen hält wieder Einzug in den Kleiderschränken. Die Accessoires passen sich in diesem Jahr dem wiederentdeckten Modetrend an. Kombiniert werden die Jeans Outfits mit Dreieckstücher in allen Größen und Variationen. Sie zeichnen sich aus durch farbenfrohe Designs, exotische und große Musterungen Auch der Jungle-Look mit Reptilien- oder Leopardenmuster dürfen in dieser Saison nicht fehlen. Auch Ethno-Ketten und Holzclogs, setzen im Jahr 2010 modische Akzente.

Die XXL-Bag für den Tag, in diesem Jahr in Beutelform, ist farbenfroh und nimmt mit Fransen, Anhängern, wilden Mustern oder Denim am Trend 2010 teil. Abends darf es die kleine, minimalistische und dezente Handtasche sein. Hier sind weiterhin leichte Pastelltöne in allen Farbvarianten ein Hingucker auf den Abendveranstaltungen.

Die Trend-GĂĽrtel der Saison werden entweder extrabreit auf der HĂĽfte oder superschmal um die Taille getragen. Auch hier setzt sich der Reptildruck und Safarilook durch.
Die für den Sommer unverzichtbare Sonnenbrille ist in dieser Saison weiterhin groß, die Gläser werden in diesem Jahr heller. Die Gestelle scheinen reduziert und leicht. Auch bei der Sonnenbrille hält die Farbe Einzug. Die Gestelle dürfen alle Farbvariationen und Musterungen enthalten, oder werden mit Steinen verziehrt. Die Tönung der Gläser passt sich den Gestellen an, auch hier gibt es farblich keine Grenzen.

Wer seinen Mp3-Player dem Trend und Kleiderschrank anpassen möchte greift weiterhin zu einer der farbigen Varianten des iPods. Auch die Digicam setzt mittlerweile farbliche Trends und ist in den neuen, minimalistischen Ausführung für jeden Geschmack und für jede Handtasche geeignet.
Weitere Modefragen? Dann her damit.

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Digital Camcorder

1. Mai 2010 Keine Kommentare
camcorder

camcorder

Als Camcorder bezeichnet man eine Videokamera. Die Digital Camcorder zeichnen die Daten auf wieder beschreibbare Speichermedien auf, zum Beispiel DVDs (hier unterscheidet man wiederum zwischen DVD-RW und DVD-RAM), sowie wechselbare Microdrivers oder auf Speicherkarten. Die integrierten Festplatten gibt es ab 20 GB Kapazität. Die ersten Geräte, die man als Camcorder bezeichnen konnte, wurden von der Firma Sony herausgebracht. Die so genannten Betamovie-Geräte konnten das Bild der eingebauten Kamera direkt auf ein Betamax Band aufzeichnen. Bei den heutigen digitalen Camcordern kann man die Daten schon während der Aufnahme und auch danach au einem in der Kamera integrierten LC-Display betrachten. Zu erwerben sind digitale Camcorder im Elektrofachhandel. Die Auswahl ist sehr groß. Welcher Camcorder letztendlich der Beste für die eigenen Bedürfnisse der richtige ist, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Für Digital Camcorder erhält man auch eine Reihe von Zubehör.
Neben Netz- und Ladekabel gelten auch die diversen Speichermedien, sowie Camcorder-Taschen, sowie Kabel und Stative und verschiedene Linsen als Zubehör. Digitale Camcorder sind heute in vielen Haushalten zu finden. Viele Familienväter halten damit sogar die Geburt ihres Kinder fest. Auch bei Hochzeiten, Geburtstagen und so weiter fehlt in der Regel der Digitale Camcorder nicht. Was früher per Foto festgehalten wurde, wird heute mit dem digitalen Camcorder gemacht.