Colourblocking auch im FrĂŒhjahr Sommer 2012 weiter im Trend

6. Dezember 2012 Keine Kommentare

Colour Blocking

Colour Blocking - flickR/TORIMBC

Wer treibt es nicht gern bunt?
Farbe hat Anziehungskraft. Wir können dem Thema Farbe auch im FrĂŒhjahr und Sommer nicht ausweichen. Ein wahres Farbfeuerwerk prĂ€sentieren uns die Labels, beleben damit das Bild der sanften Patellfarben und Nude-Tönen. Jil Sander zeigt es in ihrer Kollektion: Knallfarben wie Zitronengelb und PapageiengrĂŒn werden großflĂ€chig miteinander kombiniert. Auch Prada und Marni setzen auf Leuchtfarben, Victoria Beckham trĂ€gt es gleich selbst: ihr neuestes Colourblocking- Kleid.

Farbe bekennen ist angesagt und Mut zu schrĂ€gen Kombinationen. Orange mit Pink, Koralle mit Fuchsia – erlaubt ist, was gefĂ€llt. Alle Lieblingsteile der Saison prĂ€sentieren sich uns in bunten Farben: Blazer, seidige Blusen, fließende Tops und Chinos. Der Überflieger Koralle findet sich schier ĂŒberall, als Colourblock in Drucken, in gewagten Kombinationen, aber auch eingebettet in sanftere, neutrale Farben. Beliebt ist das Farbspiel aus einer Farbfamilie, alle denkbaren Rottöne vereint in einem Outfit oder die Mischung aus Blau ĂŒber TĂŒrkis zu GrĂŒn. Colourblocking und Mustermix, die FrĂŒhjahr/Sommer-Mode ist eine Herausforderung an Stilsicherheit und guten Geschmack.

Wird es zu bunt?
Dann lassen sich die Softfarben einfach nur mit Knaller-Accessoires kombinieren. Denn das Spiel geht weiter. Schuhe, GĂŒrtel, Taschen in Gute-Laune-Farben sind das Must-Have des Sommers. Die Tasche in Orange-Pink, die Riemchen-Sandalette in Bright-Purple mit Deep-Red – wenn das nicht die Stimmung hebt. Da fehlt nur noch Sommersonnengelb.
Vielleicht im schmalen GĂŒrtel als BlickfĂ€nger! Und wem das passende Teil fĂŒr das Gesamtoutfit fehlt, lĂ€sst sich einfach seine Maßhosen hier in der fehlenden Farbe schneidern.

Beruhigung
Colourblocking geht auch in Pastell. Zarte Farben miteinander kombiniert sind die sanften FrĂŒhlingsboten fĂŒr einen femininen Look. In der neuen Modesaison sind softe Schmetterlingsfarben ein starker Gegenspieler zum Knallfarben-Look. Sie passen perfekt zu den trendigen Plisseeröcken, schmeicheln dem Casual Look und machen das fließende Seidenkleid zum Hingucker.

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Browser Spiele: eine Ă€ußerst beliebte Spielvariante

2. November 2012 Keine Kommentare

Forge of Empires Browsergame

Forge of Empires Browsergame

Browser Spiele sind heutzutage nicht nur beliebt, sondern werden viel gespielt. Das hat seinen Grund: Browser Spiele sind im Regelfall kostenlos, es muss keine zusĂ€tzliche Software heruntergeladen werden und der Spieler kann sofort in eine neue Spielwelt eintauchen. Dabei gibt es verschiedene Genres. So beispielsweise Aktionsspiele, Rollenspiele, Fantasiespiele, Geschicklichkeitsspiele oder Rennspiele. Einzelne Browsergames ermöglichen, dass Anwendungen dreidimensional aufgerufen werden können. DafĂŒr wird im Regelfall mit Java Skripts gearbeitet.

Immer informiert
Selbst fĂŒr die Xbox gibt es mittlerweile interessante Browserspiele. Wenn Sie sich informieren möchten dann finden Sie auf xBrowsergames viele interessante Informationen. So ĂŒber dreidimensionale Browsergames, Neuerscheinungen, die beliebtesten und verschiedenen Spielekategorien. Als Spieler haben Sie Übersicht ĂŒber Sportspiele, Mafiaspiele, 3-D Spiele, Simulationen und Spiele, die teilweise heruntergeladen werden mĂŒssen. Das ist gerade bei grafikaufwendigen Browserspielen der Fall. Wenn Sie von diesen Informationen profitieren möchten sollten Sie sich registrieren. Die Registrierung selbst ist natĂŒrlich kostenlos und absolut unverbindlich. So finden Sie in wenigen Sekunden das richtige Spiele fĂŒr Ihren Spielbedarf. Genießen Sie die Vielfalt die Browserspielen bieten können. Mehr Infos finden Sie hier.

Schnell und bequem anmelden
Wenn Sie sich fĂŒr dieses Thema interessieren, dann können Sie sich schnell und unkompliziert anmelden. So haben Sie die Möglichkeit mit anderen Spielern Diskussionen ĂŒber die verschiedenen Spiele anzufangen. Sie können sich also ĂŒber die QualitĂ€t der Spiele, den Tiefgang der Spiele und den spieltechnischen Möglichkeiten austauschen. Diese Voraussetzung macht es fĂŒr Spieler unglaublich leicht tiefer in unterschiedliche Spiele einzutauchen. Genießen Sie diese Möglichkeiten und schöpfen Sie die Optionen aus, die Plattformen dieser Art Ihnen ermöglichen. Sie finden innerhalb kĂŒrzester Zeit hochwertige Spiele mit gĂŒnstigen Konditionen und zu besten Voraussetzungen. Diese Möglichkeiten sind fĂŒr jeden wichtig der eine Xbox besitzt oder Browserspiele aller Art am eigenen PC genießen möchte. Sie werden genauestens ĂŒber die verschiedenen Spielen unterrichtet und bekommen einen Einblick in den Funktionsumfang und den Spielumfang.

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Handykamera als Ersatz fĂŒr Kamera?

19. Oktober 2012 Keine Kommentare

cc by blogspot.com / saquelateral

Noch vor wenigen Jahren galten Handys mit einer Fotokamera als absolute technische Revolution. Als es dann auch noch möglich wurde, mit dem Mobiltelefon Bilder zu versenden, begann sich die gesamte Industrie der Mobiltelefone auf die Neuerungen umzustellen. Anfangs waren die verbauten Handy-Kameras jedoch nicht einmal ansatzweise mit einer Digitalkamera zu vergleichen. Die QualitĂ€t der Bilder unterschied sich erheblich. Handykameras, die Bilder von einer höheren Auflösung als 1 Megapixel machten, waren unscheinbar teuer und nicht fĂŒr jedermann erschwinglich.

Die letzten Jahren und der anhaltende Hype der Smartphones zwangen die Entwickler zu immer neueren technischen Innovationen und tun dies auch weiterhin. Die technischen Möglichkeiten einer effizienten Verbindung von Mobiltelefonie, Fotografie und Internet bzw. Internetmessaging scheinen der traditionellen Fotokamera allmĂ€hlich den Gar aus zu machen. Schon jetzt leisten die Fotokameras der neusten Smartphones bereits die gleichen Auflösungen wie Fotokameras die nur wenige Jahre alt sind. Wohin geht die Entwicklung? Fest steht ,dass eine immer weitere und höhere Perfektion der Auflösung nicht das Ziel sein kann. Schon heute ist es fĂŒr den alltĂ€glichen Gebrauch völlig nebensĂ€chlich, ob ein Foto mit einer Handykamera oder einer hochwertigen und hochauflösenden Digitalkamera aufgenommen worden ist. Der Grund liegt auf der Hand: Die Auflösung der in den Mobiltelefonen verbauten Kameramodellen ist bereits so gut, dass eine Unterscheidung zwischen einem Handykamera-Bild und einem Digitalkamerabild fĂŒr das menschliche Auge schon nicht mehr möglich ist. Erst in einem extremen Zoom lĂ€sst sich eine Unterscheidung dingfest machen.

Schon heute ist erkennbar, dass die Hersteller der Digitalkameramodelle scheinbar auf eine neue Entwicklung setzen, um sich hinreichend von den ohnehin schon guten in den Telefonen verbauten Kameras abzusetzen.
Zusammenfassend ist fest zu halten, dass fĂŒr den alltĂ€glichen Gebrauch die Handykamera eine Digitalkamera durchaus ersetzen kann. Außerdem haben die Handykameras den Vorteil, dass man sie meist in jeder Situation dabei hat und so keine gĂŒnstige Situation fĂŒr das ultimative Foto verpasst. Aufpassen sollte man jedoch z.B. bei vergrĂ¶ĂŸerten Leinwanddrucken, einem Fotokalender oder Fotos im Posterformat. Hier empfiehlt es sich, auf eine hohe Auflösung zu achten, um den Druck qualitativ hochwertiger wirken zu lassen.

OMV mit Österreich sucht die Technik – Queen

7. Oktober 2012 Keine Kommentare

Noch immer gilt ein allgemeines Vorurteil, nĂ€mlich dass MĂ€dchen und junge Frauen nicht in technische Berufe passen. Sie haben angeblich kein technisches VerstĂ€ndnis und mit dieser vorgegebenen Meinung ist es schwer fĂŒr eine junge Frau einen Beruf im technischen Umfeld zu ergreifen. Noch immer ist dieser Bereich von MĂ€nnern dominiert.


Der österreichische Energiekonzern OMV hat dieses Problem wohl erkannt und geht nun durch ein Gewinnspiel mit dem Titel “Österreich sucht die Technik – Queen” dagegen an. Ein fĂŒr das Gewinnspiel entworfenes Video der OMV kursiert gerade im Internet. Hier werden einige MĂ€dchen mit hoher technischer AffinitĂ€t vorgestellt. Gleich eingangs geht eines der Girls auf das Vorurteil, MĂ€dchen hĂ€tten nichts in technischen Berufen zu suchen, ein. Weitere MĂ€dchen erklĂ€ren im Anschluss daran ihr technisches Interesse auf, gehen auf ihre Zielsetzungen im Bereich Technik ein und machen hiermit klar einen Punkt: Sie sind MĂ€dchen und trotzdem stark am technischen Umfeld interessiert. Dort, so lautet die Botschaft des Videos, sĂ€hen sie auch ihre Zukunft.

OMV geht mit der Gewinnspiel- und Videokampagne klar auf die Problematik, dass MĂ€dchen eher in einem nichttechnischen Umfeld gesehen werden, ein, und fordert junge MĂ€dchen dazu auf, sich der MĂ€nnerdomĂ€ne Technik zu stellen. Das Gewinnspiel bietet den Gewinnern I-Pads fĂŒr eine erfolgreiche Teilnahme. Der Hauptgewinn jedoch sind 5000 Euro Preisgeld fĂŒr technische Projekte.

Der Grundgedanke von OMV ist ebenso edel wie weltoffen. Das Potential in weiblichen Technikern wurde hier wohl klar entdeckt und soll nun gefördert werden. Ohnehin gilt OMV als innovatives Unternehmen im technischen Energiebereich und ist sicherlich ein Vorreiter in Sachen Frauen und Technik. Es ist wĂŒnschenswert, dass das Unternehmen diesen Gedanken weiter verfolgt, ausbaut und MĂ€dchen eine Zukunft in deren technischen Wunschberufen bietet.

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Intel Projekt Monument Live Experience

21. September 2012 Keine Kommentare

Das neue Intel Video trĂ€gt den Titel “Projekt Monument Live Experience. Es ist ein Erinnerungsvideo von Intel, welches daran erinnert, welche Produkte uns in unserem Leben begleiten, in welchen die Intel-Prozessoren und die Intel-Technik stecken. Denn die Technik, die in vielen unserer Unterhaltungselektronik steckt, gerĂ€t hĂ€ufig in Vergessenheit, obwohl sie durch Hersteller wie beispielsweise ASUS verwendet. Aber auch in Spielekonsolen wie in der wii ist die Intel-Technologie enthalten.


Die Menschen in dem Intel-Video mĂŒssen ihr Geburtsjahrzehnt eingeben. Tun sie dies, erhalten sie aus dem Intel-Automaten ein Produkt aus ihrer Kindheit. Die erste Frau, die das tut, ist etwa Anfang vierzig und erhĂ€lt einen Gameboy aus dem Automaten, der ihr scheinbar auch bekannt vorkommt. Jetzt trauen sich mehr und mehr Menschen in den unterschiedlichsten Altersgruppen an den Intel-Automaten. Ob jung oder alt, der Automat spuckt eine Kindheitserinnerung wie eine Carrera-Bahn oder eine Playstation aus. Die Leute in der Schlange bejubeln diejenigen, die bereits ihr Monument erhalten haben. Im Vordergrund steht die Freude ĂŒber eine Technologie, die durch ein Menschenleben begleitet. Nicht zuletzt kommen die Notebooks fĂŒr die jĂŒngere Generation aus dem Automaten.

Das Intel Video fordert die User am Ende auf, ihr persönliches Monument auf Intel zu erstellen. Die User können nun online auch ohne sich zu registrieren ihr Geburtsjahr eingeben. Kurze Zeit spĂ€ter erscheinen die Produkte, die sie durch ihr Leben begleitet haben. Darunter sind auch tatsĂ€chliche Überraschungen. Es war wohl kaum einem bewusst, dass im Volkswagen oder im Überraschungsei die Intel-Technologie steckt. Nun kann der User sein eigenes Monument erstellen und mit Freunden auf Facebook teilen.

Einen wirklichen Nutzen hat das Video tatsĂ€chlich nicht. Es ist Onlinewerbung fĂŒr die heutige Intel-Technologie. In erster Linie wird hiermit das Ultrabook beworben als Krönung der Entwicklungen von Intel. TatsĂ€chlich werden die Ideen und Technologien im Laufe der Jahrzehnte immer ausgereifter. Das ultraleichte und ultradĂŒnne Notebook mit der hohen Akkulaufzeit kann aber tatsĂ€chlich als ein Resultat jahrzehntelanger Entwicklungsarbeit angesehen werden. Intel hat das Recht auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Ohne die Intel-Technologie hĂ€tte es viele Produkte in der uns bekannten Form nicht gegeben, auch wenn Intel selbst in den Hintergrund tritt. Im Vordergrund steht der Hersteller, welcher den Produkten einen Namen gibt und die Technologie von Intel nutzt, um neuere und bessere Produkte zu produzieren. Das Monument und das Erstellen eines eigenen Monuments erinnert, welche Produkte, die ohne Intel so nicht auf den Markt gekommen wĂ€ren, uns durch unsere Kindheit und unser Leben begleitet haben.

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