Mobilcom-Debitel entscheidet sich fĂŒr Rabattaktion bei Handytarifen

12. April 2012 Keine Kommentare

Acer Smartphone - fotopedia/ tuexperto_com

Der Mobilfunkprovider Mobilcom-Debitel hat sich jĂŒngst fĂŒr eine neue Rabattaktion entschieden. Die Aktion gilt in Verbindung mit den Handytarifen des Anbieters und ist alles in allem kein neues Angebot. So handelt es sich dabei vielmehr um eine Fortsetzung jener Aktion, die bei den Original Smartphone-Tarifen galt. Das Angebot kann auch in Verbindung mit dem neuen Tarifportfolio von Vodafone, o2 und Telekom in Anspruch genommen werden. Nutzer eines iPhones können durch das Aktionsangebot gegenĂŒber dem Originaltarif mehr als 200 Euro sparen. Damit profitieren die Verbraucher an dieser Stelle von einem doch sehr attraktiven Preisvorteil.

Die aktuelle Aktion von Mobilcom-Debitel kann von Neukunden in Anspruch genommen werden, wenn sie sich dazu entscheiden, einen rabattierten Tarif abzuschließen. Der Tarif geht mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten einher. Trotz der hohen Ersparnis mĂŒssen iPhone-Nutzer nicht auf die volle Leistung der Netzbetreibertarife verzichten. Die Angebote gehen mit einem Tarifrabatt in Höhe von insgesamt 10 Prozent einher. Dabei können mit Blick auf das Mobilfunknetz der Telekom beispielsweise die Tarife Complete Mobil L, Call XS und Complete Mobil S in Anspruch genommen werden. Rabatte winken auch im Bereich des Vodafone-Mobilfunknetzes. In diesem Fall können sie in Verbindung mit den Angeboten SuperFlat Wochenende und SuperFlat Allnet genutzt werden. Auch bei den o2 Mobilfunknetzen stehen sie in entsprechender Form zur VerfĂŒgung.

Handy wird zum ReisefĂŒhrer

5. April 2012 Keine Kommentare

TouristenpÀrchen - flickr/pedrosimoes7

Das Handy wird zunehmend fĂŒr seine Besitzer zum ReisefĂŒhrer. Immer mehr Verbraucher nutzen es, um FlĂŒge zu buchen. Ohne Zweifel bietet das Smartphone eine Vielzahl von unterschiedlichen Möglichkeiten. So kann es nicht nur zur Buchung des Hotelzimmers, sondern auch zur Bestellung eines Cappuccinos zur Hand genommen werden. Die Funktionen, die das Smartphone als ReisefĂŒhrer ĂŒbernimmt, könnten kaum umfangreicher sein. Neue Möglichkeiten gehen dabei in diesen Tagen vor allem mit dem Mobil Travel App Guide einher. Er ist rechtzeitig zur ITB auf dem Markt erschienen. Nach Angaben des Mobil Travel App Guides stehen allein im deutschen Apple-Store insgesamt mehr als 26.000 Reise-Apps der verschiedensten Art zur VerfĂŒgung.

Mit den kleinen Programmen können die Smartphone-Nutzer flexibel und mobil FlĂŒge, Hotels und Zugtickets buchen. Gleichzeitiges können die Apps aber auch dann zur Hand genommen werden, wenn man NĂ€heres zu verschiedenen SehenswĂŒrdigkeiten erfahren möchte oder eben ein Restaurant in der NĂ€he sucht. Ohne Zweifel nehmen Apps und Smartphones immer deutlicher eine wichtige Position auf dem Reisemarkt ein. Allerdings stellt sich zusehends auch die Frage, ob sich das Reisen infolge dessen grundlegend verĂ€ndern wird. FĂŒr den Reisemarkt wird das Internet ohne Zweifel immer wichtiger. Dabei wird das Web nicht nur zur Reisebuchung zur Hand genommen, sondern wird auch dann genutzt, wenn sich Urlauber informieren möchten. Noch spielt das mobile Internet auf dem Reisemarkt nur eine untergeordnete Rolle.

Socken im Abo mit Vestire.com

22. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare

Wer morgens seine Sockenschublade öffnet und das kalte Grauen bekommt, weil sich kein Paar finden lĂ€sst, das nicht aussieht wie Schweizer-KĂ€se oder wer einfach – vielleicht bedingt durch den Beruf – einen hohen Verschleiß an Socken hat, fĂŒr den kann die Seite www.vestire.com die Erlösung sein, denn hier bekommt man Socken im Abo.

Wer beruflich an Dresscodes gebunden ist, muss sich auch Gedanken um die Socken machen, denn farbig unpassende oder kaputte Socken gehören zum gepflegten Aussehen einfach nicht dazu. Leider ist auch der Verschleiß der Socken ein großes Thema, denn die acht- bis zehnstĂŒndige Beanspruchung zollt schnell ihren Tribut und nach wenigen Wochen, sind bereits erste Spuren zu erkennen. NatĂŒrlich könnte man auch im nĂ€chsten TextilgeschĂ€ft seine Socken kaufen, doch ist dies nicht nur mit zeitlichem Aufwand verbunden, sondern oftmals hat das GeschĂ€ft die passenden Fußtextilien auch nicht vorrĂ€tig.

Der Shop von vestire.com bietet einen besonderen Service fĂŒr sockengestresste AnzugtrĂ€ger, denn hier kann man die Socken nicht nur im Einzelpack kaufen, sondern auch ein Abonnement abschließen, bei dem man die Socken automatisch zu bestimmten Zeiten nach Hause geliefert bekommt. So ist stets fĂŒr frischen Nachschub an klassischen Anzugsocken gesorgt und das Berufsleben wird ein wenig stressfreier. Des Weiteren bekommen Besteller des Abos auch einen kleinen Rabatt von 15% pro Paar.

Die Konditionen des Shops sind relativ ĂŒberschaubar. Das Abo beinhaltet drei Paar Socken, die alle 3 Monate geliefert werden. Das Abo ist zwischen den Lieferungen jederzeit kĂŒndbar und im Falle einer KĂŒndigung wird bereits die nĂ€chste Lieferung ausgesetzt. Als Zahlungsarten kann Kreditkartenzahlung oder das Lastschriftverfahren gewĂ€hlt werden. Dies gilt auch fĂŒr Einzellieferungen, bei denen die Preise jedoch höher liegen.
Das Angebot beschrĂ€nkt sich auf klassische Wollsocken fĂŒr Herren, die in drei Varianten als Wadensocken, KniestrĂŒmpfe oder Sneaker-Socken angeboten werden. Auch die Farbauswahl ist spartanisch, denn die Auswahl ist auf die konventionellen Farben schwarz, weiß, blau und braun beschrĂ€nkt. Alle Socken bestehen aus einer Mischung aus Baumwolle, Polyamid und Elastan, wobei die Sneaker-Socken einen höheren Polyamidanteil aufweisen.

Alles in allem bietet der Shop von vestire.com ein gutes Angebot fĂŒr Kunden, die klassische Socken bevorzugen oder beruflich an Dresscodes gebunden sind. Die QualitĂ€t der Ware scheint den hohen Preis zu rechtfertigen, jedoch mĂŒssen Kunden, die kein Abo möchten, hohe Aufpreise in Kauf nehmen. Auch die Auswahl der Textilien kann momentan noch als unzureichend bezeichnet werden, soll aber demnĂ€chst ausgebaut werden, um vielleicht auch die Damen von Welt mit Socken zu beliefern.

KategorienFashion Tags: ,

Der richtige Begleiter fĂŒr die Maus

17. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare

cc by opencage.info

In unserem schnelllebigen PC-Zeitalter ist nichts von Dauer. Und was gestern noch unbekannt war, ist heute schon Gang und Gebe und ĂŒbermorgen womöglich nur noch in Museen zu finden. Ähnliches droht zurzeit den Mousepads – wusste vor 10 Jahren noch kaum jemand von deren Existenz, da PCs eher selten waren, wurden sie kurz darauf bereits ein Standardgegenstand auf jedem Schreibtisch. Im Zusammenhang mit der zunehmenden Verbreitung der Lasermaus findet man sie mittlerweile immer seltener, und man gewinnt den Eindruck, dass Mousepads und mit ihnen auch Mousepad Shops bald der Vergangenheit angehören könnten.

Entstehung und Ergonomie

FrĂŒher, als PC-MĂ€use noch eine Kugel beinhalteten, war ein Mousepad unabdingbar. Es stellte sicher, dass die Kugel optimal rollte und auf glatten UntergrĂŒnden nicht durchrutschte. Jeder, der einen PC hatte, musste nun auch ein Mousepad besitzen und Mousepad Shops waren groß im Kommen. SpĂ€ter und mit der Zunahme an Handgelenksbeschwerden bekamen Mousepads eine weitere Aufgabe: sie mussten ergonomisch ausgestaltet werden, um ein unangenehmes Abknicken des Handgelenks an der Handgelenkwurzel zu verhindern und es so zu entlasten.

Mousepad Shops in Gefahr?

LasermĂ€use sind auf Mousepads nicht angewiesen. Ganz ĂŒberflĂŒssig sind sie dennoch nicht. Erstens benötigt auch eine Lasermaus fĂŒr eine prĂ€zise Bedienung, beispielsweise beim professionellen Gaming, ein Mousepad. Zweitens werden Mousepads nach wie vor aus GrĂŒnden der Ergonomie gebraucht. DarĂŒber hinaus stellen Mousepads ganz nebenbei eine Schutzunterlage fĂŒr den Schreibtisch dar. Allein aus diesen GrĂŒnden werden Mousepads und mit ihnen auch der Mousepad Shop so schnell nicht verschwinden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sie sich mit den PC-MĂ€usen zusammen weiterentwickeln, sich an diese anpassen und stets modern bleiben.

O2 bietet kĂŒnftig nur noch Smartphone-Tarife an

5. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/lucamascaro

Der Mobilfunkprovider O2 reagiert auf den anhaltenden Smartphone-Boom. In Zukunft wird der Mobilfunkbetreiber lediglich Smartphone-Tarife anbieten. Das Angebot fĂŒr Smartphone-Besitzer soll darĂŒber hinaus ausgebaut werden. Demnach wird O2 ab dem Sommer auch Smartphone-Optionen anbieten. Sie sollen in Kombination mit den Prepaid-Handytarifen in Anspruch genommen werden können. Im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona hat O2-Chef Rene Schuster aktuelle Zahlen des Smartphone-Marktes in Deutschland vorgelegt. Demnach sind 55 Prozent aller Mobiltelefone mittlerweile Smartphones. DarĂŒber hinaus sind 90 Prozent aller Handys, die in den O2-Shops verkauft werden, Smartphones.

In Zukunft möchte der Mobilfunkbetreiber sein Tarifportfolio voll und ganz auf diesen Trend ausrichten. Demnach werden den Kunden in Zukunft nur noch Tarife angeboten, die explizit fĂŒr Smartphones konzipiert wurden. Die neuen Tarife von O2 bieten neben Telefonminuten und einem SMS-Kontingent auch ein Datenvolumen, das in Verbindung mit dem mobilen Internet in Anspruch genommen werden kann. Mit Blick auf die aktuelle O2-Blue-Tarifreihe beginnt das Einstiegsangebot bei monatlich 9,99 Euro. Es wird in Verbindung mit dem Tarif O2 Blue XS angeboten. Kunden erhalten monatlich eine Flatrate fĂŒr Handy-Telefonate im O2-Netz. DarĂŒber hinaus stehen ihnen insgesamt 50 Freiminuten in alle anderen deutschen Netze zur VerfĂŒgung. Die enthaltene Daten-Flatrate von dem Tarif O2 Blue XS belĂ€uft sich auf 50 Megabyte. Deutlich teurer ist dagegen eine umfassende Flatrate, die mit immerhin 59,99 Euro zu Buche schlĂ€gt.