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Revolution? Das iPad 2

Fortsetzung folgte: das iPad 2

Gerade erst vor einem Jahr hat Apple den Tablet-PC aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und mit seinem iPad einen quasi neuen Markt begründet.

Doch das Gerät, das viele Nachahmer auf den Plan rief, hatte seine Schwachstellen. Keine Kamera, eingeschränkte Verbindungsmöglichkeiten, die Liste der iPad Gegner wurde länger und länger. Doch nun präsentierte Steve Jobs, seines Zeichens Chef des Megakonzerns Apple, die Lösung all dieser Probleme: Das iPad 2.

Wie der iPod touch und das iPhone ist das iPad nun mit zwei Kameras ausgestattet. Eine auf der Vorderseite, die die Nutzung von FaceTime, Apples Videochat aber auch plattformunabhängiger Programme wie Skype erlaubt und eine Kamera auf der Rückseite, die für ansprechende Fotos und Videos sorgen soll.

Auch die Rechenleistung wurde erhöht. So verfügt das Gerät nun über einen Dual-Core Prozessor, wie man ihn bereits längere Zeit aus Computern kennt. Dennoch ist es gelungen, das iPad dünner und leichter als den Vorgänger zu entwerfen.

Auch die Lebensdauer Batterie fällt mit zehn Stunden üppig aus.

Weiterhin sind die zwei Varianten erhältlich. Eine mit Unterstützung für UMTS und WLAN, die immer und überall online Version, und das Modell, das lediglich über WLAN Anbindung verfügt.

Ein neues Zubehör stellt das Smart Cover dar. Eine Displayabdeckung, die von Magneten gehalten wird und im geschlossenen Zustand das iPad abschaltet. Im geöffneten Zustand kann das iPad auf dem zu einem Dreieck klappbaren Cover aufgestellt werden und kann so zum Tippen oder Filme schauen optimal aufgestellt werden.

Für alle, denen es jetzt schon in den Fingern juckt: Erhältlich ab dem 25. März 2011..

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