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Die CeBit 2011 in Hannover

28. Februar 2011 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder - die CeBit in Hannover

Wie jedes Jahr öffnet die CeBit in Hannover Anfang März (dieses Jahr vom 01. März bis zum 05. März) die Türen und nimmt die Besucher mit in die Technikwelt von Morgen.

Was sich in den vergangenen Jahren immer eher an Geschäftsleute gerichtet hat, entdeckt heute mittlerweile auch Privatkunden als potenzielle Käufer von neuester Technik.

Zwar haben sich die Tore noch nicht geöffnet, doch ist bereits bekannt, was zu den Highlights 2011 zählen wird:

Der Elektronikhersteller BenQ richtet sich an die Schulen und entwarf eine digitale Tafel. Im Gegensatz zum Smartboard müssen Schüler, um an die an die Wand projizierten Tafel zu schreiben, nicht mehr aufstehen, sondern können bequem auf ihren Plätzen sitzen bleiben. Über einen Beamer werden Arbeitsmaterial und alle anderen benötigten Unterlagen einfach abgebildet und könnten virtuell beschriftet werden.

Secusmart bleibt doch eher bei den altbekannten Geschäftsleuten und bieten die Möglichkeit, mit dem Handy so abhörsicher telefonieren zu können, wie es sonst nur hochrangigen Staatsmitgliedern wie Frau Merkel möglich ist. Laut eigener Werbung könnten dies noch nicht einmal die Amerikaner knacken.

Unternehmenübergreifend steht 2011 natürlich der 3D-Effekt ganz groß auf der Forschungsliste von IT-Fachleuten. Vergangenes Jahr erschaffte der Film Avatar und die verbundene 3D-Technik eine unglaubliche Faszination, die bis heute anhält. Besonders gefragt sind zur Zeit, neben 3D-Fernsehern, Computerspiele, Beamer und die Technologie, ohne Brille den 3D-Effekt zu genießen. Auch Smartphones sollen um eine Dimension erweitert werden. Und wer will beim Tippen und Telefonieren schon ständig eine überdimensionale Brille auf der Nase haben?

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IFA – die Welt in der dritten Dimension

14. September 2010 Keine Kommentare
IFA Logo Internationale Funkausstellung

IFA Logo Internationale Funkausstellung

Nein. Ganz sicher vermag man es noch immer nicht mit einer 3D-Brille die Waschmaschine in Drehungen zu versetzen. Noch nicht. Zwar war die sogenannte “weiĂźe Ware” auch diesmal wieder besonderer Höhepunkt während der diesjährigen IFA doch eine 3D-Brille hat sicherlich nicht die Wäsche reiner wirken lassen. DafĂĽr hat aber die 3D-Brille fĂĽr Aufregung und Gesprächsstoff rund um das Thema Fernsehen gesorgt. Denn um die dritte Dimension der televisiven Zukunft hat sich dieses Jahr so gut wie jede Berichterstattung gedreht.

3D – eine Frage der Technik
Die Entwicklung in den großen Kinosälen scheint nur der Vorbote für eine Zukunft zu sein, die schon bald ihren kommerziellen Durchbruch in den Wohnzimmern feiern wird. Dass diese 3D-Zukunft nur hinter einer Brille stattfinden kann, schmälert das Fernsehvergnügen nur mäßig, ist doch das dadurch gestiegene Fernsehvergnügen um einiges eindrucksvoller, als es in den bisher üblichen zwei Dimensionen zu sein vermag. Wer bereits ein 3D-Kinoerlebnis gehabt hat, weiß wie eindrucksvoll sich die Figuren aus einem Film zu lösen vermögen und nahezu anfassbar werden. Allerdings steckt die Technik noch in den Kinderschuhen. Zum Einen lassen Filme noch einige Zeit auf sich warten, die in 3D-Qualität betrachtet werden können. Die entsprechenden Geräte sind außerdem noch nicht in entsprechender qualitativer und finanzieller Reichweite.

iPad und Co.
Die TĂĽr zu einer Dimension einer gänzlich anderen Art hat der Elektronik-Konzern Apple aufgestoĂźen. Zwar hat der Apple-Chef dem iPad schon lange vor der IFA “magische” Eigenschaften eingehaucht, doch auch während der Berliner Funkausstellung hat es das Gerät vermocht, das Publikum wahrlich magisch anzuziehen. Viele Nachahmerprodukte sind zwar seit der EinfĂĽhrung des iPad eingefĂĽhrt oder wie das WeTab angekĂĽndigt worden, doch dem Ideenvorsprung der kalifornischen Ideenschmiede scheint kein anderer Hersteller gewachsen. Und noch auf einem anderen Feld ist Apple – trotz der einen oder anderen Empfangsstörung – der unangefochtene Platzhirsch: Die dritte Generation des Smartphones “iPhone” lässt, was Ideenreichtum und Funktionsumfang angeht, viele andere Geräte einfach blass aussehen. Zwar hätte jeder andere Hersteller die einfache Idee zweier Handy-Kameras haben können, doch es war Apple, der wieder einmal die Nase vorne hatte und auf der IFA triumphiert hat.

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