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Wer dieser Tage von einem Online-Shop zum nĂ€chsten springt, auf der Suche nach einem passenden Gadget, das er gegen ein ungewolltes Weihnachtgeschenk umtauschen kann, der wird sich ĂŒber eine Innovation auf dem Uhrenmarkt sicherlich sehr freuen: Die neue Eco-Drive Technologie des japanischen Uhrenhersteller Citizen.
Lange Zeit war die Kulturgeschichte der Armbanduhr nicht gerade von technischen Innovationen geprĂ€gt. Die gute alte Aufziehuhr, die man zur Kommunion respektive Konfirmation geschenkt bekommen hatte, blieb lange Zeit das vorherrschende Paradigma der Industrie. Einzige wirkliche Neuerung war wohl die sich durch leichtes SchĂŒtteln des Handgelenks von selbst aufziehende Uhr. Zu weiteren Entwicklungsschritten schien dieses mechanische Prinzip nicht fĂ€hig. Viel turbulenter ging es dagegen auf der digitalen Seite der Geschichte zu. Die stĂ€ndigen Fortschritte der Halbleitertechnologie ermöglichten die Integration immer komplexerer Funktionen auf immer kleinerem Raum. So enstanden wahre Computer fĂŒrs Handgelenk. Der Bedarf an konstanter und lang anhaltender Energieversorgung fĂŒhrte zu einigen Neuerungen auf dem Feld der Batterietechnik: Der Einsatz von SolarunterstĂŒtzung einerseits und die Weiterentwicklung der Akkumulatorentechnologie andererseits lieĂen immer lĂ€ngere Laufzeiten zu.
Mit der Eco-Drive Technologie bietet Citizen nun so etwas wie eine Synthese aus dem mechanischen und dem elektronischen Prinzip an; ausgestattet mit einem Titanium-Lithium-Ionen Akku, das sich ohne lĂ€stigen Memory-Effekt beliebig laden lĂ€sst, wird der Ladevorgang entweder mechannisch durch die Ausnutzung des Temperaturunterschieds zwischen Handgelenk und AuĂenluft angetrieben oder durch ein in das Deckglas der Uhr eingelassenes Solarzellenfeld. Eine zweite in die Uhr integrierte Batterie mit einer Laufzeit von einem halben Jahr ermöglicht den Betrieb des Uhrwerks fĂŒr den Fall, dass der Akku nicht lĂ€dt. HĂ€tte die Verwandtschaft das mal frĂŒher gewusst!

Burberry Seidentuch
Der Himmel ist wolkenverhangen, die BĂ€ume verlieren Laub und krĂ€ftige Windböen erwarten uns, sobald wir ins Freie kommen… Die Sonnentage sind vorbei, der Herbst ist gekommen!
Nun stellt sich fĂŒr viele Frauen die Frage: Was ziehe ich an? Was ist diesen Herbst angesagt? Die Antwort darauf ist, dass sich die diesjĂ€hrige Herbstmode dezent und schlicht prĂ€sentiert. Gedeckte, oftmals dunkle Farbvarianten und Erdtöne dominieren in diesem Jahr das Bild der modebewussten Frau. Die angesagten Stoffe der Herbstsaison 2011 sind Jersey und Wolle, sowie weitere weichfallende Stoffe. Auch klassisch-elegante Schnitte sind Ă€uĂerst modern und mit ihren klaren Linien aus dem diesjĂ€hrigen Herbst nicht wegzudenken.
Doch was wĂ€re Mode ohne passende Accessoires? Bei einem rundum gelungenen Styling dĂŒrfen in diesem Jahr Schals und TĂŒcher nicht fehlen! Im Herbst 2011 sind sie trendy und runden mit charmanter Finesse jedes Outfit ab. Hierbei variiert die Gestaltung der Outfit-Schmeichler von unifarbenen Schals, die sich nahtlos in den schlichten Stil der Herbstmode 2011 einfĂŒgen, bis hin zu bunten Farbtupfern, die uns mit ihrer Lebendigkeit den Alltag versĂŒĂen. Sehr modern sind TĂŒcher, die durch Fransen und Lagenlook jugendlich und frisch wirken, sowie gewagtere Modelle aus Seide mit Punkten oder dominantem Schottenmuster. Strickschals sind im Herbst 2011 ein absolutes Must-have, egal ob Grob- oder Feinstrick, mit der wolligen Version sind die Damen damit auf der modisch-sicheren Seite!
Die Tragevariante der TĂŒcher/Schals spielt in diesem Herbst eine entscheidende Rolle in der Modewelt, denn einfach um den schönen Hals wickeln ist zu simpel in dieser Saison. So tauchten bereits im Sommer kreative Trageideen auf und sie sind auch im Herbst gefragt. Ein Tuch kann beispielsweise locker um die Schultern drapiert, seitlich um die HĂŒfte geknotet, als Haarband getragen, als Turban gewickelt oder elegant mit einer Brosche fixiert jedes Outfit optisch aufwerten. Hier sind KreativitĂ€t und Mut zum Ausprobieren gefragt, wodurch sich jede Frau ihren persönlichen Favoriten “erwickeln” kann!
Die Zeichen am Fashion-Himmel 2010 stehen auf Denim. Jeans in allen Variationen hĂ€lt wieder Einzug in den KleiderschrĂ€nken. Die Accessoires passen sich in diesem Jahr dem wiederentdeckten Modetrend an. Kombiniert werden die Jeans Outfits mit DreieckstĂŒcher in allen GröĂen und Variationen. Sie zeichnen sich aus durch farbenfrohe Designs, exotische und groĂe Musterungen Auch der Jungle-Look mit Reptilien- oder Leopardenmuster dĂŒrfen in dieser Saison nicht fehlen. Auch Ethno-Ketten und Holzclogs, setzen im Jahr 2010 modische Akzente.
Die XXL-Bag fĂŒr den Tag, in diesem Jahr in Beutelform, ist farbenfroh und nimmt mit Fransen, AnhĂ€ngern, wilden Mustern oder Denim am Trend 2010 teil. Abends darf es die kleine, minimalistische und dezente Handtasche sein. Hier sind weiterhin leichte Pastelltöne in allen Farbvarianten ein Hingucker auf den Abendveranstaltungen.
Die Trend-GĂŒrtel der Saison werden entweder extrabreit auf der HĂŒfte oder superschmal um die Taille getragen. Auch hier setzt sich der Reptildruck und Safarilook durch.
Die fĂŒr den Sommer unverzichtbare Sonnenbrille ist in dieser Saison weiterhin groĂ, die GlĂ€ser werden in diesem Jahr heller. Die Gestelle scheinen reduziert und leicht. Auch bei der Sonnenbrille hĂ€lt die Farbe Einzug. Die Gestelle dĂŒrfen alle Farbvariationen und Musterungen enthalten, oder werden mit Steinen verziehrt. Die Tönung der GlĂ€ser passt sich den Gestellen an, auch hier gibt es farblich keine Grenzen.
Wer seinen Mp3-Player dem Trend und Kleiderschrank anpassen möchte greift weiterhin zu einer der farbigen Varianten des iPods. Auch die Digicam setzt mittlerweile farbliche Trends und ist in den neuen, minimalistischen AusfĂŒhrung fĂŒr jeden Geschmack und fĂŒr jede Handtasche geeignet.
Weitere Modefragen? Dann her damit.