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Erster Apple Fernseher kommt womöglich im September

30. Dezember 2011 Keine Kommentare

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Laut einem Medienbericht aus Taiwan sollen die ersten Apple Fernseher bis Ende September des kommenden Jahres auf den Markt kommen. Die Branchenpublikation „DigiTimes“ berichtete unter Berufung auf Quellen in der Zuliefererindustrie, dass die Bildschirmdiagonalen 32 und 37 Zoll haben dĂŒrften. Demnach sollen die Apple-Partner die Produktion von den Bauteilen in den nĂ€chsten drei Monaten hochfahren, sodass die GerĂ€te im zweiten oder im dritten Quartal auf den Markt kommen könnten.

In den vergangenen Monaten hatten sich die Hinweise immer weiter verdichtet, dass Apple in den Markt der FernsehgerĂ€te mit einsteigen möchte. Im Oktober hieß es in der erschiedenen Biografie des kĂŒrzlich verstorbenen FirmengrĂŒnders Steve Jobs, dass er an einem Apple-FernsehgerĂ€t gearbeitet habe. Ebenfalls hieß es, dass das kommende Jahr, 2012, als sehr wahrscheinlicher Starttermin genannt wurde. Dabei werde der japanische Sharp-Konzern die Bildschirme liefern. Dank der NĂ€he zur taiwanischen Zulieferer-Industrie hat die „DigiTimes“ sehr oft Informationen von Insidern aus dem direkten Umfeld. Allerdings muss betont werden, dass die Informationen in den vergangenen Monaten und Jahren nicht unbedingt immer der Wahrheit entsprochen und zugetroffen haben.

Ob sich der Konzern Apple auch auf dem Markt der FernsehgerĂ€te durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Sicherlich sind wir zuerst einmal neugierig wie die Fernseher aussehen werden und was in ihnen steckt. Ebenfalls ist der Preis entscheidend. Abwarten und Tee trinken heißt hier jetzt die Devise. Wir sind gespannt wie sich dieses GeschĂ€ft weiter entwickeln wird.

iTunes Match in Deutschland gestartet

16. Dezember 2011 Keine Kommentare

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Bei den europĂ€ischen Nutzern blitzte iTunes Match in den vergangenen Tagen vereinzelt auf. Nun ist Apples Internet-Musikdienst iTunes Match in Europa ganz offiziell gestartet. Mit dieser Software lassen sich Songs online speichern und ĂŒber das iTunes oder iOS-GerĂ€t abrufen. Das Angebot wurde einen Monat nach dem Start in den USA nun auch fĂŒr Nutzer der Apple-Plattform freigegeben. Vorher hatte Apple die Nutzungsbedingungen verbreitet. Hierzulande kostet die Verwendung des Dienstes knapp 25 Euro. In den USA zahlen die Anwender rund 25 Dollar. Vor kurzem hat sich der Wettbewerb zwischen den Musik-Stream-Anbietern deutlich verschĂ€rft. Inzwischen lassen auch Amazon und Google Musik aus dem Internet abspielen. Dies allerdings nur in den USA. Bei iTunes Match möchte Apple damit punkten, dass es nicht notwendig ist, die eigene Kollektion er langwierig hochladen zu mĂŒssen. Im Unterschied zur Konkurrenz ist es bei Apple nicht notwendig. Auch Sony Music Unlimited bietet einen Matching-Service an.

Automatisch greift die Match-Software auf die Millionen Titel zurĂŒck, die allesamt zum Angebot von Apples iTunes-Shop zĂ€hlen. Es werden lediglich die Songs hochgeladen, die nicht auf dem Apple Server zur VerfĂŒgung stehen oder diejenigen, die vom Algorthmus nicht erkannt werden. Pro Konto speichert Apple in der iCloud bis zu 25 000 Songs. Apple hat speziell fĂŒr diesen Dienst seine VertrĂ€ge mit der Musikindustrie erweitert. Ebenfalls ist Match ein Teil von Apples iCloud-Angebot. Hiermit werden die Inhalte nahtlos ĂŒber das Internet zwischen den verschiedenen GerĂ€ten synchronisiert. Mit seiner iTunes-Plattform ist Apple damit der weltgrĂ¶ĂŸte MusikverkĂ€ufer. Aber auch hier schlĂ€ft die Konkurrenz natĂŒrlich nicht.

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Revolution? Das iPad 2

6. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare

Fortsetzung folgte: das iPad 2

Gerade erst vor einem Jahr hat Apple den Tablet-PC aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und mit seinem iPad einen quasi neuen Markt begrĂŒndet.

Doch das GerÀt, das viele Nachahmer auf den Plan rief, hatte seine Schwachstellen. Keine Kamera, eingeschrÀnkte Verbindungsmöglichkeiten, die Liste der iPad Gegner wurde lÀnger und lÀnger. Doch nun prÀsentierte Steve Jobs, seines Zeichens Chef des Megakonzerns Apple, die Lösung all dieser Probleme: Das iPad 2.

Wie der iPod touch und das iPhone ist das iPad nun mit zwei Kameras ausgestattet. Eine auf der Vorderseite, die die Nutzung von FaceTime, Apples Videochat aber auch plattformunabhĂ€ngiger Programme wie Skype erlaubt und eine Kamera auf der RĂŒckseite, die fĂŒr ansprechende Fotos und Videos sorgen soll.

Auch die Rechenleistung wurde erhöht. So verfĂŒgt das GerĂ€t nun ĂŒber einen Dual-Core Prozessor, wie man ihn bereits lĂ€ngere Zeit aus Computern kennt. Dennoch ist es gelungen, das iPad dĂŒnner und leichter als den VorgĂ€nger zu entwerfen.

Auch die Lebensdauer Batterie fĂ€llt mit zehn Stunden ĂŒppig aus.

Weiterhin sind die zwei Varianten erhĂ€ltlich. Eine mit UnterstĂŒtzung fĂŒr UMTS und WLAN, die immer und ĂŒberall online Version, und das Modell, das lediglich ĂŒber WLAN Anbindung verfĂŒgt.

Ein neues Zubehör stellt das Smart Cover dar. Eine Displayabdeckung, die von Magneten gehalten wird und im geschlossenen Zustand das iPad abschaltet. Im geöffneten Zustand kann das iPad auf dem zu einem Dreieck klappbaren Cover aufgestellt werden und kann so zum Tippen oder Filme schauen optimal aufgestellt werden.

FĂŒr alle, denen es jetzt schon in den Fingern juckt: ErhĂ€ltlich ab dem 25. MĂ€rz 2011..

Konkurrenz fĂŒrs iPad

6. Februar 2011 Keine Kommentare

Das iPad ist gut - aber auch ziemlich teuer.

Das Apple iPad ist seit seiner Veröffentlichung im Mai 2010 zu einem begehrten Gadget herangereift und hat den Markt der Tablet-PCs neu belebt. Dieser galt jahrelang als tot und Tablet-PCs wurden lediglich in der Industrie oder von Verkaufsfahrern genutzt. Durch das neue Konzept des iPads als Lifestyle-Gegenstand und durch die generell große PrĂ€senz von Apple, entwickelte es sich zum Verkaufshit.

Auf dieser Welle wollen nun natĂŒrlich andere Anbieter mitschwimmen.

Das WeTab aus Deutschland zum Beispiel ist in drei Jahren Entwicklungszeit entstanden. Es basiert auf der Technik von Netbooks. Der Prozessor benötigt LuftkĂŒhlung, was das GerĂ€t relativ laut und warm macht. Auch die BenutzeroberflĂ€che hat ihre TĂŒcken. So sind viele UntermenĂŒs noch nicht an das Bedienen mit den Fingern angepasst und es erweist sich oft als schwierig, eine Auswahl zu treffen. Die Verbindungsmöglichkeiten sind jedoch wesentlich vielseitiger als die des iPads. Es lassen sich regulĂ€re SIM-Karten nutzen und auch Speicherkarten liest das WeTab. Ebenso sind USB AnschlĂŒsse vorhanden und ein HDMI-Ausgang, um ein externes Display zu nutzen. Die Zahl der vorhandenen Apps ist jedoch sehr begrenzt.

Insgesamt eher ein GerĂ€t fĂŒr Technikverliebte, die bereit sind viel selbst zu organisieren und zu gestalten.

Das Galaxy Tab von Samsung zeigt sich hier reifer. Es ist kleiner und leichter als das iPad, hat dementsprechend auch ein kleineres Display. Allerdings hat es zwei Kameras und ist somit fĂŒr Videotelefonie geeignet. Auch micro-SD Karten werden gelesen. Insgesamt ein ausgereifter ernsthafter Konkurrent FĂŒr Apple.

Bleibt nur zu warten, womit Apple demnĂ€chst wieder vorlegt – gerĂŒchteweise steht die Veröffentlichung des iPad 2 kurz bevor.

Apple nietet seine GerÀte zu

22. Januar 2011 Keine Kommentare

Auch der iPod Touch ist zugenietet

Seit kurzem ist das Gigantunternehmen Apple dazu ĂŒbergegangen, andere Schrauben fĂŒr neu produzierte GerĂ€te zu benutzen. Klingt nicht dramatisch, ist es gewissermaßen aber schon. Denn die neuen Schrauben können mit keinem gĂ€ngigen Schraubenzieher abmontiert werden.

Wer GlĂŒck hat, besitzt ein iPhone 4 mit normalen Phillips-Schrauben. Die, die schon seit jeher fĂŒr Produkte von Apple benutzt worden sind. Wer Pech hat, und das ist der Großteil der Benutzer, die ihr iPhone 4 nicht auf dem amerikanischen Markt erworben haben, besitzt Pentalobe Security Screws. Ärgerlich wird das beispielsweise dann, wenn man den Akku wechseln möchte. An sich ist dies keine anspruchsvolle Arbeit, doch die Pentalobe-Schrauben machen es unmöglich. Reicht man sein Smartphone außerhalb der Garantiezeit bei einem Apple Reparaturservice ein um den Akku wechseln zu lassen, bezahlt man stolze 80 Euro.

Nicht nur das iPhone 4 ist betroffen, sondern auch Reihen des MacBook Pro ab Mitte 2009 und das MacBook Air mit allen Produktionsreihen seit 2010. Und: Wer sein GerĂ€t mit Phillips-Schrauben beim Apple HĂ€ndler abgibt, bekommt es mit Pentalobe Security Screws zurĂŒck.
Ein kluger Schachzug von Apple, denn man ist so nicht mehr versucht, an seinen GerÀten selbst herum zu schrauben, sondern den exklusiven Apple Reparaturservice in Anspruch zu nehmen.

Ausgetrickst hat diese Vorgehensweise nun der Leiter der Plattform ifixit.com, einer Website fĂŒr do-it-yourself-Interessierte. Diese bietet nun im eigenen Online Shop das sogenannte „iPhone 4 Liberation Kit“ an, das aus Pentalobe Schraubendreher, zwei Phillips-Schrauben und einem Phillips-Schraubendreher besteht. So kann jeder sein iPhone von Pentalobes „befreien“.

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