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Handy wird zum Navigationsgerät

21. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/crimfants

Für viele Verbraucher hat sich das Handy zu einem unerlässlichen Gebrauchsgegenstand entwickeln können. Wie das eigene Auto möchten viele auch nicht mehr auf das Mobiltelefon verzichten. Mit einem neuen Handyvertrag kann das Handy problemlos auch zum Navigationsgerät umfunktioniert werden. Damit lassen sich zwei Alltagsgegenstände ausgesprochen geschickt miteinander verbinden. Am einfachsten lässt sich das Handy in Verbindung mit einem Vertrag zum Navigationsgerät umfunktionieren. Darüber hinaus ist ein Smartphone, mit dem der Zugang zum Internet bewältigt werden kann, unerlässlich. Smartphones bestimmen bereits seit Monaten den Mobilfunkmarkt und gewinnen bei den Verbrauchern anhaltend an Beliebtheit.

Um Auto und Handy künftig noch besser miteinander verbinden zu können, gibt es mittlerweile einzelne Mobilfunkprovider, die ihren Kunden passend zum Handyvertrag auch ein kostenloses Navigationsgerät anbieten. Dabei müssen sich die Kunden jedoch auf eine Vertragsbindung von zwei Jahren einlassen. Trotz der Vertragsbindung kann das Angebot durchaus als attraktiv gewertet werden. Die meisten Provider setzen dabei immerhin auf ein ausgesprochen modernes Handy, dem es an verschiedenen Raffinessen mit Sicherheit nicht mangelt. Darüber hinaus gehört das Navigationsgerät wie das Handy zu den bevorzugten Alltagsgegenständen. Doch auch ohne Handyvertrag können Smartphones in Kombination mit dem richtigen Prepaid Tarif mittlerweile zur Routenplanung zur Hand genommen werden. Der Anteil der Mobilfunkbesitzer, die mittlerweile auch auf das mobile Internet zurückgreifen, wächst unaufhörlich. Eine Trendwende ist dabei weiter nicht in Sicht.

Fahrzeugtechnik erklärt: Der Luftfilter

9. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der Luftfilter bei Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotoren hat die Aufgabe, die für die Verbrennung notwendige Luft von Schwebstoffen und Fremdpartikeln zu befreien, damit diese nicht in den Verbrennungsraum des Motors gelangen, und dort schwere Schäden anrichten können.

Im Luftfilter befindet sich ein Filtermedium (Kollektor), das die Aufgabe hat, die Partikel aus der Luft herauszufiltern. Das Filtermedium besteht meistens aus Papier oder Baumwolle.

Filter aus Papier sind oft sehr preisgünstig, haben aber den Nachteil, dass sie nach einer bestimmten Fahrstrecke ausgetauscht werden müssen. Baumwollfilter sind in der Anschaffung teurer, können aber gereinigt und damit erneut verwendet werden. Das spart bares Geld.

In der Garantiezeit, sollten unbedingt original Luftfilter eingesetzt werden, da sonst die Garantieansprüche erlöschen.

Die regelmäßige Kontrolle des Luftfilters ist sehr wichtig, um Schäden am Motor zu vermeiden, und den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs niedrig zu halten. Ein stark verschmutzter Luftfilter trägt dazu bei, dass weniger Luft in den Verbrennungsraum gelangt, und dadurch die Effizienz und Leistung des Motors abnimmt. Das kann den Kraftstoffverbrauch stark erhöhen, und die Lebensdauer des Motors vermindern.

Gute Luftfilter haben eine Lebensdauer von 70.000-100.000 Kilometern, sollten dann aber ausgetauscht bzw. gereinigt werden. Natürlich hängt der Verschmutzungsgrad des Luftfilters auch von der Jahreszeit und der Umgebungsluft ab. In Gegenden mit einer hohen Staubbelastung der Luft, kann ein Luftfilterwechsel auch schon nach 5000 Kilometern notwendig sein.

Der Wechsel des Luftfilters, kann vom Autofahrer mit etwas handwerklichem Geschick, problemlos selbst durchgeführt werden. Wichtig ist die abschließende Kontrolle, dass alle Dichtungen korrekt sitzen, und die Luft nicht teilweise ungefiltert in den Motor einströmen kann.

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