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Artikel Tagged ‘Betriebssystem’

Die verschiedenen Handy Betriebssysteme II

18. November 2011 Keine Kommentare

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Wie schon in der letzten Woche möchten wir euch in dieser Woche weitere Betriebssysteme fĂŒr Handys vorstellen. Heute geht es um Android und um Windows Phone 7.

Android

Das Betriebssystem Android stammt aus dem Hause Google und verfĂŒgbar ist es auf zahlreichen EndgerĂ€ten von den verschiedenen Herstellern wie Lenovo. Allerdings ist es meistens in verschiedenen Versionen. Daher ist der Haken an der Sache auch der, dass nicht jede App mit jeder Betriebssystemversion lĂ€uft. DarĂŒber hinaus ist nicht immer auch ein Update auf die aktuelle Version möglich. Dies liegt daran, dass viele der Hersteller Android noch einmal nach ihrer eigenen Vorstellung verĂ€ndern und dadurch ganz eigene Versionen des Systems in ihrem Angebot fĂŒhren. Jedoch liegt der große Vorteil in den Android-Handys darin, dass sich hier wirklich alles installieren lĂ€sst, was es fĂŒr Android gibt. Apple gibt hingegen nicht unbedingt jede App die sie programmieren auch wirklich fĂŒr iOS frei. Auf diese Weise lĂ€sst sich das Betriebssystem wirklich bis ins letzte Detail auf die eigenen BedĂŒrfnisse anpassen. Ebenso gibt es fĂŒr Android mehr Gratis-Apps als bei iOS und die sehr große Bandbreite an Android-GerĂ€ten hĂ€lt nicht nur sehr hochpreisige Smartphones bereit, sondern es gibt auch gĂŒnstige Einsteigermodelle.

Windows Phone 7

FĂŒr eine lange Zeit hat sich Microsoft versucht mit seinem Windows Mobile zu behaupten. Doch mit Google und Apple konnte das in die Jahre gekommene Betriebssystem nicht mithalten. Mit Windows Phone 7 wurde der Neuanfang schließlich gewagt. So entstand ein modernes Betriebssystem mit einer sehr gelungenen Gestaltung. Allerdings gibt es hierfĂŒr bislang nur rund 40 000 Apps und auch nicht wirklich viele EndgerĂ€te. Genauso wie es Google bei Android macht, macht es auch Microsoft mit Windows Phone 7. Sie lassen die EndgerĂ€te von Unternehmen herstellen die sich damit auskennen. So zum Beispiel von Samsung, HTC, Nokia oder LG. Da es bisher noch nicht sehr weit verbreitet ist, ist es fĂŒr die App-Programmierer bisher auch nicht sehr interessant, sodass viele spannende Apps ihren Weg gar nicht erst auf dieses Betriebssystem schaffen. In der aktuellen Version werden bisher noch nicht alle Standards unterstĂŒtzt, die jedoch bei iOS und bei Android möglich sind. Beispielsweise ist noch keine Videotelefonie möglich. Doch es ist davon auszugehen, dass Microsoft hier in einer der nĂ€chsten Versionen nachlegen wird.

Die verschiedenen Handy Betriebssysteme I

11. November 2011 Keine Kommentare

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Im Bereich der Handys und im Speziellen der Smartphones gibt es viele verschiedene Betriebssysteme. Je nach Hardware gibt es die passende Software dazu. Unter dieser sehr großen Vielzahl an Betriebssystemen erfreuen sich drei von ihnen besonderer Beliebtheit. Das ist der Klassiker iOS, die Alternative dazu Android und Windows Phone 7. Im Folgenden möchten wir euch diese drei Systeme in dieser und in der nĂ€chsten Woche vorstellen. Dabei hat jedes Betriebssystem seine ganz eigenen Vorteile, aber auch seine Nachteile. Hier bleibt fĂŒr sich selber abzuschĂ€tzen was man selber will und vor die eigenen WĂŒnsche liegen.

iOS

Mit dem Klassiker iOS begann im Grunde genommen erst der komplette Smartphone Boom. Zu finden ist dieses Betriebssystem ausschließlich auf den Apple GerĂ€ten. Hier kann der User im hauseigenen App-Store mittlerweile auf mehr als 500 000 Apss zugreifen. In seinen Details hat sich iOS seit der MarkteinfĂŒhrung immer weiterentwickelt. Trotzdem sieht es auf den ersten Blick noch immer so aus wie am ersten Tag. Der ganz große Vorteil hier liegt darin, dass jemand, der ein App bedienen kann, direkt auch mit allen anderen Apps zurecht kommt, denn betriebssystembedingt Ă€hnelt sich die Bedienung in allen Apps. Auch die VerfĂŒgbarkeit von neuen Versionen des Betriebssystems ist quasi immer gegeben, da das GerĂ€t und das System vom selben Hersteller stammen. Das Alleinstellungsmerkmal von iOS ist aktuell der persönliche Assistent „Siri“. Dieser lĂ€sst sich mit der natĂŒrlichen Sprache steuern und liegt damit weit ĂŒber der sonst ĂŒblichen Spracherkennung bei Telefonen.

Tipps zum Kauf eines Smartphones

4. November 2011 Keine Kommentare

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Das Smartphone ist im Bereich der Handys mittlerweile auf der unangetasteten Nummer Eins im Bereich der Beliebtheit. Das ganz Besondere an diesen Handys ist das, dass es hier die Möglichkeit gibt den Funktionsumfang durch die Installation von Apps optimal auf den individuellen Bedarf anzupassen. So kann derjenige, der beispielsweise eine mobile Spielkonsole sucht, sein Smartphone problemlos mit der passenden App ausstatten und stundenlang spielen. Ein GeschÀftsmann wÀhlt da dann eher eine mobile Office-Anwendung.

Wichtig ist hierbei allerdings, dass nicht jede App auf jedem Smarphone lÀuft. Das richtige Betriebssystem spielt hierbei eine wichtige Rolle. In diesem Bereich gibt es sehr viele Systeme. So zum Beispiel Android, Windows, Phone 7, BlackBerry BBX, iOS und noch sehr viele mehr.

Das Betriebssystem entscheidet letztendlich auch ĂŒber die Hardware, also ĂŒber das Smartphone an sich. Jemand der gerne iOS hĂ€tte, dem bleibt nur das Apple. Hier hat der Anwender die Wahl zwischen dem EinsteigergerĂ€t und dem aktuellen Top-Modell. Möchte man jedoch möglichst lange von den iOS-Updates profitieren, so empfiehlt sich der Kauf des aktuellen Modells. Hier erhĂ€lt man dann auch die besser Geschwindigkeit und das bessere Display. Der Nachteil der Apple GerĂ€te liegt darin, dass der Akku nicht selber gewechselt werden kann und es besteht ebenfalls keine Möglichkeit den Speicherplatz durch eine SD-Karte zu erweitern.

Jemand der gerne Android haben möchte, der hat da schon sehr viele Möglichkeiten. Das Betriebssystem, das aus dem Hause Google stammt, sorgt unter UmstĂ€nden dafĂŒr, dass fĂŒr die Hardware sehr viel weniger Geld ausgegeben werden muss. Allerdings hat man hier dann auch die Qual der Wahl. Denn die High-End-GerĂ€te aus dem Android-Lager gibt es zwischen 400 und 600 Euro, die EinsteigergerĂ€te sind allerdings schon fĂŒr einen Preis von rund 100 Euro erhĂ€ltlich. Allerdings sollte hier immer im Hinterkopf behalten werden, dass es immer auch einen Grund dafĂŒr gibt, dass fĂŒr diese GerĂ€te weniger Geld gezahlt werden muss.