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Artikel Tagged ‘Computer’

Der richtige Begleiter fĂĽr die Maus

17. März 2012 Keine Kommentare

cc by opencage.info

In unserem schnelllebigen PC-Zeitalter ist nichts von Dauer. Und was gestern noch unbekannt war, ist heute schon Gang und Gebe und übermorgen womöglich nur noch in Museen zu finden. Ähnliches droht zurzeit den Mousepads – wusste vor 10 Jahren noch kaum jemand von deren Existenz, da PCs eher selten waren, wurden sie kurz darauf bereits ein Standardgegenstand auf jedem Schreibtisch. Im Zusammenhang mit der zunehmenden Verbreitung der Lasermaus findet man sie mittlerweile immer seltener, und man gewinnt den Eindruck, dass Mousepads und mit ihnen auch Mousepad Shops bald der Vergangenheit angehören könnten.

Entstehung und Ergonomie

Früher, als PC-Mäuse noch eine Kugel beinhalteten, war ein Mousepad unabdingbar. Es stellte sicher, dass die Kugel optimal rollte und auf glatten Untergründen nicht durchrutschte. Jeder, der einen PC hatte, musste nun auch ein Mousepad besitzen und Mousepad Shops waren groß im Kommen. Später und mit der Zunahme an Handgelenksbeschwerden bekamen Mousepads eine weitere Aufgabe: sie mussten ergonomisch ausgestaltet werden, um ein unangenehmes Abknicken des Handgelenks an der Handgelenkwurzel zu verhindern und es so zu entlasten.

Mousepad Shops in Gefahr?

Lasermäuse sind auf Mousepads nicht angewiesen. Ganz überflüssig sind sie dennoch nicht. Erstens benötigt auch eine Lasermaus für eine präzise Bedienung, beispielsweise beim professionellen Gaming, ein Mousepad. Zweitens werden Mousepads nach wie vor aus Gründen der Ergonomie gebraucht. Darüber hinaus stellen Mousepads ganz nebenbei eine Schutzunterlage für den Schreibtisch dar. Allein aus diesen Gründen werden Mousepads und mit ihnen auch der Mousepad Shop so schnell nicht verschwinden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sie sich mit den PC-Mäusen zusammen weiterentwickeln, sich an diese anpassen und stets modern bleiben.

Technik-Versicherungen

2. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ The Next Web

Die technische Ausrüstung im eigenen Haushalt ist fast immer der wertvollste Aspekt an einer Wohnung. Sollte hier ein Schaden oder gar ein Einbruch auftreten, gehen die Kosten für die Besitzer schnell in die Tausend Euro. Um die eigene Einrichtung vor allen Eventualitäten im Alltag zu schützen, sollte man eine Hausratsversicherung abschließen. Diese schützt die Einrichtung und kommt bei eventuellen Schäden oder Diebstählen für die Kosten auf.

Was bringt eine Hausratsversicherung?

Die meisten Menschen achten nicht wirklich auf ihre Versicherungen. Sie haben ihre Sozialversicherungen um die sich eigentlich nicht kümmern müssen und in manchen Fällen eine private Altersvorsorge. Dabei ist gerade in der eigenen Wohnung das eigentliche Kapital einer Familie zu finden. Die Einrichtung, insbesondere die technischen Gegenstände, sind nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern stellen auch einen erheblichen Anteil an den Besitztümern einer normalen Familie. Da sollte es logisch sein, dass man diesen Besitz auch mit einer Versicherung abdeckt. Schließlich würde schon ein unverschuldeter Rohrbruch oder ein Feuer dafür sorgen, dass die Elektrogeräte nur noch Wert als Schrott haben. Auch ein Einbruch kann dafür sorgen, dass man diese Geräte unverschuldet verliert. An dieser Stelle kommt die Hausratversicherung ins Spiel. Je nach Tarif schützt sie gegen die unterschiedlichen Gegebenheiten des Alltags und sorgt damit dafür, dass man sich um die elektrischen Geräte im eigenen Haushalt keine Sorgen machen muss. Zudem schützt sie vor Schaden bei Einbrüchen.

Die Hausratversicherung sollte also ein Bestandteil eines guten Portfolios von Versicherungen sein. Um eine gute Versicherung dieser Art zu finden, sollte man einen Versicherungsrechner nutzen. Hier werden zuerst die unterschiedlichen Leistungen der Versicherung aufgelistet. So sieht man, welche Schäden übernommen werden. Danach sieht man einen guten Überblick über die unterschiedlichen kosten und kann sich für ein passendes Modell entscheiden. So kann man das technische Eigentum schützen und sichert sich gleichzeitig gegen Schäden durch Einbrüche ab.

Tablet PCs drängen Laptops beiseite

15. Juli 2011 Keine Kommentare

cc by tom_tans/flickr

Auf den Weltmärkten ist die Erfindung des Tablet PC eingeschlagen wie eine Bombe. In dessen Erfindung liegt das große Problem für die Hersteller der klassischen PCs. Der Tablet PC nimmt ihnen zunehmend die Verkaufsanteile ab. Die handlichen und per Bildschirmberührung steuerbaren Rechner sind nicht nur hübsch, sondern auch sehr praktisch. Doch nun will die PC-Branche die neue Konkurrenz mit den eigenen Waffen schlagen, um den Trend wieder umzudrehen.

Bis war das grundlegende Design der Laptops rund zwei Jahrzehnte lang quasi unverändert geblieben. Doch nun sollen sie schon sehr bald all das bieten können, was bis jetzt nur ein Tablet PC kann. Laut einer Studie dürften rund 50 Millionen Tablet PCs weltweit alleine in diesem Jahr verkauft werden. Demnach könnten es im kommenden Jahr schon bis zu 100 Millionen sein. Daneben stagniert der Absatz der herkömmlichen Computer nahezu. 2011 stieg der Absatz im zweiten Quartal lediglich um zwei Prozent. Damit die verlorengegangenen Marktanteile wieder zurück geholt werden können, setzen die großen Hersteller auf sogenannte „Hybrid-Geräte“, die das Beste aus beiden Bereichen kombinieren sollen. Einige der Hersteller versuchen es über den Touchscreen-Rechner, der sich aber auch mit der herkömmlichen Tastatur steuern lässt, andere verbinden die enorme Handlichkeit mit der Fähigkeit trotzdem eine leistungsstarke Software wie beispielsweise zur Fotobearbeitung verwenden zu können. Wir dürfen sehr gespannt darüber sein, was die Hersteller alles an Leistung und Design aus dem Hut zaubern, damit sie die verlorenen Marktanteile von den Herstellern eines Tablet PCs wieder zurückholen. Vielleicht schaffen sie es ja wirklich einzigartig hübsche und leistungsstarke Geräte zu entwickeln, die uns derart aus den Socken hauen werden, dass wir es kaum erwarten können genau einen solchen PC zu besitzen.

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