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Tablet PC: Technische Accessoires im Handtaschenformat

8. Juli 2011 Keine Kommentare

cc by Dell

Immer up to date sein, modisch und stylisch und immer mit den neusten technischen Accessoires ausgestattet. Das ist es, was wir Frauen uns wünschen. Doch besonders wichtig ist, dass diese modischen, aber trotzdem technischen Accessoires problemlos in unsere Handtasche passen. Das Dell Streak 7 ist in jedem Fall leistungsstark und vor allem in darauf optimierten Spielen läuft der eingebaute Nvidia-Chipsatz zu Höchstleistungen auf. Sony und Nintendo können sich hiervon eine große Scheibe abschneiden. Allerdings sind wir es ja nicht unbedingt, die sich von Computerspielen begeistern lassen. Für uns muss ein Tablet PC praktisch, gut und hübsch sein.

Leider arbeitet das Dell Streak 7 nicht ganz so flott, wie es bei vielen Konkurrenten der Fall ist. Eventuell liegt dies daran, dass das Touch-Display bei Berührungen nicht immer ganz so schnell reagiert, wie wir es gerne hätten. Allerdings ist das Gerät rein optisch ein echter Hingucker, der sich in unserer Handtasche und vor allem in unserer Hand sehr gut macht. Der Rand ist schwarz glänzend und leicht abgeschrägt und der Bildschirm ist hell. Die Touch-Tasten für die Funktionen des Android Home, Zurück und Kontextmenü wurden auf der rechten Seite positioniert. Der kleine Nachteil hieran ist, dass es etwas unbequem für unsere Finger wird, wenn wir das Gerät vertikal halten. Aber dies ist nur ein kleiner Makel, da der Tablet PC ansonsten sehr gut in der Hand liegt, auch wenn es etwas schwer wirkt. Doch das ist ein Umstand, den wir durchaus verschmerzen können. Die übersichtliche Oberfläche und das sehr gute Android-System ermöglichen und eine sehr schnelle und einfach Bedienung. Damit sollte ein solcher Tablet PC keinesfalls als modisches technisches Accessoire in unserer Handtasche fehlen.

Das Dell Inspiron 17R

31. Mai 2011 Keine Kommentare

Dell Inspiron 17R

Dell Inspiron 17R

Wer auf der Suche nach einem neuen schmucken Begleiter in Form eines Notebooks ist, dem fällt die Wahl schwer bei der schieren Masse an verfügbaren Modellen vom Netbook bis zum ausgewachsenen Gamer-Notebook.

Wir haben fĂĽr euch das Notebook Dell Inspiron 17R getestet. Auf den ersten Blick macht es einen guten Eindruck und kann mit einigen Kennziffern beeindrucken: Intels neuer Core i5 2410M Prozessor mit 2 mal 2,3 GHz und Sandy Bridge-Technologie, 4 GB DDR3-1333 Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte von Western Digital und 17-Zoll-Display erwecken den Eindruck eines echten Kraftprotzes.

Nach dem Auspacken und der ersten Betrachtung legen sich erste kleine Falten auf die Stirn. Das Gehäuse vermittelt einen angenehmen Eindruck und wirkt solide verarbeitet. Es besteht aus Kunststoff und ist optisch ansprechend. Die Tastatur ist großzügig ausgelegt und auch für Vielschreiber geeignet.

Das Display vermittelt einen guten ersten Eindruck. Beim zweiten Blick erkennt man dann doch die Schwächen des Displays. Es ist nicht entspiegelt und das macht sich in vielen Situationen unangenehm bemerkbar. In einem hellen Raum hat man schon Schwierigkeiten, dunkle Passagen in Filmen gut zu sehen. Man sieht mehr von sich und der Umgebung als Bildschirm, das hätte man besser machen können.
Zum Softwarepaket lässt sich nicht viel sagen: Windows 7 Home Premium bietet viele nützliche Features, die dem normalen Anwender einiges an Konfigurationen erspart. Die zusätzliche Software erstreckt sich auf das Microsoft Office Starter-Paket, das sich online schnell auf Microsoft Office 2010 erweitern lässt. Ein DVD-Brenner nebst Brennsoftware von Roxio sind ebenfalls vorhanden, sowie das Security-Paket von McAffee. Das war es auch schon.

Was mir allerdings nicht gefallen hat, war der nervige Installations-Dialog von McAffee und Dell selbst. Ich weiß einfach nicht, warum der Hersteller eines Virenscanners unbedingt meine kompletten Anschrift-Daten nebst Telefon haben muss, damit ich das Produkt einsetzen kann. Auch der freundlich verpackte Hinweis von Dell selbst, dass man doch bitte am Service-Quality-Verfahren teilnehmen möchte und das auch alles super anonym sei, mit Ausnahme der „Service Tag“, einer fest vergebenen Nummer im BIOS des Notebooks, die Rückschlüsse auf die Identität geben könnten. Nein, will ich nicht.

Wer Grafikleistung satt haben will, der sollte auf die Zusatzoptionen von Dell ein Auge werfen. Der integrierte Grafikprozessor, den Intel als HD3000er-Serie bezeichnet, ist eine Besonderheit, denn Intel hat hier unter der Bezeichnung „Sandy Bridge“ die Grafik in die CPU integriert. Das spart Energie und einen zusätzlichen Chip auf der Platine und bringt auch ein bisschen mehr Leistung als die gängigen Grafiklösungen, er kommt aber an eine vollwertige Grafikkarte nicht heran. Man kann sagen, das Notebook ist für alle gängigen Aufgaben geeignet, Multimedia ist auch kein Problem.

Auch der Sound ist mit einer HIFI-Anlage natürlich nicht zu vergleichen, für die Skype-Konferenz, oder um mal eben schnell bei Youtube seinem Idol zu lauschen, ist der Sound absolut ausreichend. Das lässt sich aber auch über die integrierten Anschlüsse gut kompensieren, die mit HDMI, Audio, Mikrofon, USB3.0, 8in1-Cardreader und einem E-SATA- Anschluss einige Anschluss-Möglichkeiten bieten, um das Notebook zuhause ins heimische Netzwerk zu integrieren.

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Dell Inspiron Duo – ein kleiner Alleskönner

5. Februar 2011 Keine Kommentare

Der Dell Inspiron Duo ist nicht nur optisch ein echtes Highlight

Wer noch zweifelt, ob ein Tablet-PC oder ein Netbook das Richtige für ihn ist, muss sich nun nicht mehr lange den Kopf zerbrechen; Dell hat den Inspiron Duo vorgestellt, ein Gerät, das die Vorzüge beider Systeme in sich vereint.

Auf den ersten Blick ist der Inspiron Duo ein normales Netbook, doch einmal aufgeklappt kann der Bildschirm im Rahmen um 180° gedreht werden und der Computer wird wieder geschlossen. So erhält man einen Tablet-PC mit multi-touch Unterstützung. Das heißt: Wie auf dem iPhone werden Berührungen mit mehreren Fingern erkannt und umgesetzt.

Auch die Auflösung des zehn Zoll großen Displays kann sich sehen lassen: 1388 mal 768 Pixel sind ansonsten eher nur bei größeren Notebooks zu finden.

Preislich startet der Inspiron Duo bei 549 €, also 50 € über einem Apple iPad. Wenn die Basisversion nicht genügt, kann -wie bei Dell üblich- munter konfiguriert und personalisiert werden, bis das Wunsch-Notebook/Tablet-PC zusammengestellt ist. Eine zum Beispiel sehr sinnvolle Erweiterung dürfte die zusätzlich erhältliche Audio Station sein. Sie stellt zusätzliche Anschlüsse wie USB zur Verfügung. Auch ein Netzwerkkabel-Anschluss (Ethernet) und ein Kartenleser sind eingebaut. Die Hauptfunktion allerdings sind die integrierten Lautsprecher und der Subwoofer, die aus dem mobilen Alleskönner eine Stereoanlage für zu Hause machen.

Der Inspiron Duo ist sicherlich teurer als das durchschnittliche Netbook und auf dem Markt der Tablets noch nicht so bekannt wie ein iPad, doch welches Gerät vereinbart schon so viele Funktionen und mobile Möglichkeiten in sich? Fragt sich nur, wer bald den Dreh raus hat.