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Artikel Tagged ‘Handy’

Handy gos 3D

14. September 2011 Keine Kommentare

cc by Mike Saechang/flickr

Das neue HTC Evo 3D ist f√ľr ein Handy ein echter Brocken. Doch das Telefon hat neben dem Dualcore-Prozessor, vielen Sensoren und einer modernen Netztechnik ebenfalls noch drei Kameras in sich stecken. Zwei von ihnen arbeiten als Duo, sodass das Handy neben den einfachen Fotos auch noch beeindruckende 3D-Bilder und ‚ÄďVideos aufnehmen kann. Auf der Vorderseite prangt ein 4,3 Zoll gro√üer Spezialbildschirm zur Betrachtung. Auf diesem soll man die so geknipsten Bilder auch tats√§chlich in 3D anschauen k√∂nnen. Und das ohne die l√§stige Brille.

Zwar h√∂rt sich das sehr gut an, hat aber auch einige Nachteile. Denn sobald der seitlich montierte Schalter bet√§tigt wird, an dem man von 2D auf 3D umschaltet, erscheint auch auf dem Display ein r√§umliches Bild. Dieses ver√§ndert sich auch in dem Moment des Umschaltens farblich sehr stark. Es wirkt so, als lege sich eine Art Grauschleier dar√ľber, die Farben werden dabei matt und blaustichig. Dar√ľber hinaus verliert der Bildschirm an Helligkeit, sodass er sehr viel weniger brillant wirkt. Trotzdem werden die dreidimensional gemachten Bilder und Videos recht gut. Trotzdem gibt es bei der Aufnahme ein paar grundlegende Regeln zu beachten. Die ist zum einen, dass nur die Bilder, die horizontal geknipst wurden, wirklich gut aussehen. Dies liegt daran, dass die Anordnung der Objektive f√ľr derartig gemacht Schnappsch√ľsse optimiert wurden. Zum Anderen gelingen nur die Fotos, die in einem Abstand von mindestens 50 Zentimetern gemacht wurden. Sobald der Abstand kleiner ist als dieser, driften die aufgenommen Bilder auseinander und werden dann nur noch einzeln und nicht mehr in 3-D-Optik wahrgenommen.

Auch wenn dieses Handy problemlos mit der Konkurrenz mithalten kann, sollte der Nutzer nicht all zu viel von der 3-D-Technik erwarten. Bis jetzt ist 3D auf dem Handy noch eine kostspielige Spielerei. Man muss es mögen.

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Handys machen doch nicht krank!

20. Juli 2011 Keine Kommentare

cc by Piratenpartei Deutschland/flickr

Das Ger√ľcht, dass das Telefonieren mit dem Handy krank macht indem es Hirntumore und vieles mehr verursacht, hat sich eine lange Zeit lang hartn√§ckig gehalten. Gerade uns Frauen hat diese Aussage besonders hart getroffen. Denn wenn dieses Ger√ľcht wirklich der Tats√§chlichkeit entsprochen h√§tte, dann h√§tte das f√ľr uns bedeutet, dass wir uns geliebtes Handy nun gar nicht mehr zum Telefonieren h√§tten benutzen k√∂nnen. Auch in Bezug auf Kinder und Jugendliche sollte die Handy-Strahlung ein erh√∂htes Risiko f√ľr Gehirntumore hervorrufen.

Eine aktuelle Studie der Universit√§t Basel hat nun jedoch ergeben, dass Kinder und Jugendliche nicht h√§ufiger als andere an Gehirntumore erkranken, wenn sie Handy-Strahlung ausgesetzt sind. Die Untersuchung der Uni Basel, die international durchgef√ľhrt wurde, hat die medizinischen Daten von insgesamt 352 Jugendlichen aus Norwegen, D√§nemark, der Schweiz und aus Schweden analysiert. Diese Jugendlichen waren alle im Zeitraum von 2004 bis 2008 an einem Gehirntumor erkrankt. Gegen√ľbergestellt wurden ihnen die Daten von 646 gesunden Kindern und Jugendlichen. Bei der Untersuchung wurden die Probanden und auch die erkrankten Personen direkt auf ihr Telefonierverhalten hin interviewt.

Das Ergebnis der Studie hat gezeigt, dass die Mediziner herausfanden, dass alle Patienten im Schnitt nicht √∂fter mit dem Handy telefonierten als die Probanden. Dar√ľber hinaus gab es auch keine Hinweise darauf, dass es mehr Tumore in den Gehirnregionen gab, die beim Telefonieren am st√§rksten von der Strahlung des Handys betroffen sind. Damit gibt es also keinen Zusammenhang zwischen dem Telefonieren mit dem Handy und der Bildung von Tumoren im Gehirn.

Fashion to go

8. Juni 2011 Keine Kommentare

cc by William Hook/flickr

Endlich ist es soweit. Unser Traum wird wahr. Neben Coffee to go gibt es nun auch Fashion to go. Smatch.com, die f√ľhrende Suchmaschine f√ľr Mode, Wohnen und Lifestyle, hat nun auch neben der iPad App eine neue Shopping App f√ľr das iPhone herausgebracht. Ab sofort k√∂nnen nun mit einer userfreundlichen Bedienung rund eine Millionen Modeartikel von unterwegs aus durchst√∂bert werden. So liebe Frauen, ist das nicht der absolute Knaller?!

Im Grunde genommen wussten wir es schon: Die Zeiten in denen mit dem Handy nur telefoniert und SMS geschrieben werden konnte sind ein f√ľr alle Mal vorbei. Endlich macht sich smatch.com die Features der Smartphones zu Nutze. Schon seit Mai haben wir nun endlich die M√∂glichkeit dazu mit unserem h√ľbschen IPhone auch unterwegs und von zuhause aus nach Produkten zu suchen und zu st√∂bern, die wir unbedingt brauchen. Auch wenn das Shoppen-Gehen ein echter Hit ist, k√∂nnen wir nun auch w√§hrend der Autofahrt beispielsweise nach toller Mode, Accessoires und Schuhen Ausschau halten. Die trendigen Produkte von hunderten deutschen Online Stors stehen uns jetzt schnell und √ľbersichtlich zur Verf√ľgung. Was k√∂nnen wir uns da noch mehr w√ľnschen? Mit nur wenigen Klicks k√∂nnen wir durch eine benutzerfreundliche Navigation das umfangreiche Sortiment nach den eigenen W√ľnschen durchsuchen. Schon die Einstiegs√ľbersicht unterteilt die Produkte in die Kategorien Mode, Accessoires, Schuhe, Taschen und Uhren und Schmuck. Das erspart uns langes suchen und gibt uns die M√∂glichkeit selbst zwischen T√ľr und Angel das passende f√ľr uns zu finden. Endlich mal eine App, die wir Frauen wirklich sehr gut gebrauchen k√∂nnen. Und auch den M√§nnern kommt es zu Gute. Nicht nur, dass sie sich selber das passende aussuchen k√∂nnen, sondern sie m√ľssen auch nicht mehr lange im Shoppingcenter genervt auf uns warten!

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N√ľtzliche Urlaubs-Apps

11. Mai 2011 Keine Kommentare

cc by danperry.com/flickr

Vor allem in Bezug auf Reisen und Urlaub kann das iPhone seine komplette Stärke ausspielen. Denn das intelligente Telefon beschafft Flug- und Bahndaten, Umgebungsinformationen und lokale Karten, es spart Geld bei der Kommunikation mit den Freunden und hilft sogar bei Sprachproblemen im Ausland weiter. Mit Hilfe einer Internet-Verbindung, GPS und mit den richtigen Apps wird das iPhone zum universell einsetzbaren Assistenten vor und auch während einer Reise.

Sehr viele von uns haben bereits einmal die Erfahrung gemacht, dass ein Urlaub im Ausland in Bezug auf das Telefonieren mit dem Mobiltelefon sehr teuer werden kann. Vor allem liegt dies auch mit daran, dass sehr viele Apps und Dienste auf den Zugriff auf das Internet angewiesen sind. Doch es gibt verschiedene Strategien daf√ľr die Kosten m√∂glichst niedrig zu halten. Zu allererst sollten ausschlie√ülich Apps verwendet werden, die die Daten lokal auf dem Ger√§t vorhalten. Zum anderen ist die Nutzung einer lokalen SIM-Karte sehr sinnvoll. Sehr viele L√§nder bieten Prepaid-Karten zu sehr g√ľnstigen Datentarifen in jedem Kiosk oder Supermarkt an. Hierzu ist jedoch ein iPhone ohne SIM-Lock notwendig. Diese Ger√§te sind in Deutschland im Store von Apple oder auch bei diversen kleineren H√§ndlern erh√§ltlich. All jene, die bereits ein netzgebundenes iPhone besitzen, haben die M√∂glichkeit eine solche Karte mittels eines UMTS-Routers zu verwenden. Hier kann die Fremdkarte hineingesteckt werden.

Ebenfalls gibt es verschiedene Apps, die w√§hrend der Planungsphase und auch im Urlaub sehr n√ľtzlich sein k√∂nnen. So beispielsweise das App f√ľr den Reiseort als Reisef√ľhrer. Das iPhone kann mittels verschiedener Apps auch als Reisef√ľhrer angewendet werden. Dieser navigiert den Reisenden zu den verschiedenen Sehensw√ľrdigkeiten und liefert Hintergrundinformationen zu diesen. Ebenso zeigt er auf, wo Hotels, Banken, Restaurants und Einkaufsm√∂glichkeiten zu finden sind. Dies kann durchaus eine sehr sinnvolle und hilfreiche M√∂glichkeit im Urlaub sein.

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Die CeBit 2011 in Hannover

28. Februar 2011 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder - die CeBit in Hannover

Wie jedes Jahr √∂ffnet die CeBit in Hannover Anfang M√§rz (dieses Jahr vom 01. M√§rz bis zum 05. M√§rz) die T√ľren und nimmt die Besucher mit in die Technikwelt von Morgen.

Was sich in den vergangenen Jahren immer eher an Geschäftsleute gerichtet hat, entdeckt heute mittlerweile auch Privatkunden als potenzielle Käufer von neuester Technik.

Zwar haben sich die Tore noch nicht geöffnet, doch ist bereits bekannt, was zu den Highlights 2011 zählen wird:

Der Elektronikhersteller BenQ richtet sich an die Schulen und entwarf eine digitale Tafel. Im Gegensatz zum Smartboard m√ľssen Sch√ľler, um an die an die Wand projizierten Tafel zu schreiben, nicht mehr aufstehen, sondern k√∂nnen bequem auf ihren Pl√§tzen sitzen bleiben. √úber einen Beamer werden Arbeitsmaterial und alle anderen ben√∂tigten Unterlagen einfach abgebildet und k√∂nnten virtuell beschriftet werden.

Secusmart bleibt doch eher bei den altbekannten Geschäftsleuten und bieten die Möglichkeit, mit dem Handy so abhörsicher telefonieren zu können, wie es sonst nur hochrangigen Staatsmitgliedern wie Frau Merkel möglich ist. Laut eigener Werbung könnten dies noch nicht einmal die Amerikaner knacken.

Unternehmen√ľbergreifend steht 2011 nat√ľrlich der 3D-Effekt ganz gro√ü auf der Forschungsliste von IT-Fachleuten. Vergangenes Jahr erschaffte der Film Avatar und die verbundene 3D-Technik eine unglaubliche Faszination, die bis heute anh√§lt. Besonders gefragt sind zur Zeit, neben 3D-Fernsehern, Computerspiele, Beamer und die Technologie, ohne Brille den 3D-Effekt zu genie√üen. Auch Smartphones sollen um eine Dimension erweitert werden. Und wer will beim Tippen und Telefonieren schon st√§ndig eine √ľberdimensionale Brille auf der Nase haben?

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