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Artikel Tagged ‘Internet’

Galeria Kaufhof startet nun auch online mit Mode

14. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by beketchai/flickr

Nun will Galeria Kaufhof auch im Internet richtig durchstarten. Unter der firmeneigenen Internetseite hat das Unternehmen nun einen neuen Online-Shop für seine Besucher freigeschaltet. Der Shop, den es bisher auf der Seite gab, wurde abgeschaltet. In diesem wurde ausschließlich Hartware vermarktet. Analog zum stationären Angebot liegt das Kern-Sortiment des neuen Auftritts nun in Fashion, Schuhe, Beauty, Accessoires und Genuss.

Zum Starttermin besteht das Angebot circa zur Hälfte aus Mode, wobei dieser Anteil sehr schnell ausgebaut werden soll. Verzahnt wurde der Online-Shop von Galeria Kaufhof mit den Filialen. Dabei sind die Lieferungen in die Warenhäuser genauso möglich wie auch die Abgabe von Retouren. Torsten Waak van Wasen ist der Leiter des Bereichs E-Commerce. Vor Jahren war er unter anderem auch der Geschäftsführer bei neckermann.de. Das Online-Team, das Waak van Wasen lautet wurde nun auf 25 Mitarbeiter vergrößert. Aufgebaut ist der Shop auf die Software von Hybris und die Gestaltung wurde von DMC in Stuttgart übernommen.

Auch wenn die technischen und organisatorischen Daten für uns als Frauen nicht sonderlich wichtig sind, ist es immer gut ein solches Wissen zu besitzen. Ein Blick in den Shop zu werfen lohnt sich auf jeden Fall, denn man weiß ja nie, wo man das nächste passende Outfit findet. Und gerade der Markt im Internet ist ja riesig groß. Daher können hier auch die besten Schnäppchen gemacht werden. Einfach und bequem von zuhause aus bestellen und es sich sogar bis direkt an die Haustür liefern zu lassen ist zwar nicht dasselbe wie eine ausgiebige Shopping-Tour mit der Freundin, aber es ist ein Luxus unserer Zeit, den wir sehr gerne in Anspruch nehmen.

Websites oftmals viel zu hässlich

28. September 2011 Keine Kommentare

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Wir kennen das Problem alle. Wir surfen im Internet, suchen nach etwas ganz Bestimmten und kommen dabei auf allerhand Internetseiten. Viel zu oft suchen wir bereits nach dem ersten Klick ganz schnell das Weite, weil wir feststellen müssen, dass die Internetseite viel zu hässlich ist. Grelle Farben, blinkende Schrift, Pop-Ups die uns ständig die Sicht versperren, das müssen wir uns einfach nicht antun. Andersherum gibt es auch solche, die in Farben gestaltet sind, die einfach nicht zusammenpassen wollen oder uns unweigerlich an die 60er oder 70er Jahre erinnern. In solchen Fällen ist unser erster Gedanke gleich, dass es sich dabei nur um einen unseriösen Anbieter handeln kann. Die einzige Möglichkeit, die uns dann bleibt, ist die, dass wir die Seite ganz schnell wieder verlassen.

Gerade für uns Frauen kommt es auf den Inhalt einer Website, auf deren Benutzerfreundlichkeit und vor allem aber auch auf deren Ästhetik an. Wenn wir etwas schrecklich finden, dann schauen wir es uns einfach nicht an. Warum sollten wir die Informationen, die wir benötigen, auch gerade da einholen? Da schauen wir lieber weiter, befragen die Suchmaschine und gelangen sehr schnell auf eine Seite, die uns sehr viel besser gefällt und auf der wir uns sehr gerne aufhalten. Daher sollten die Webdesigner, die Unternehmen und all jene, die sonst noch ein Interesse an einer eigenen Internetseite haben, endlich darauf achten, dass ihre Websites schön gestaltet sind. Sicherlich liegt die Schönheit immer im Auge des Betrachters, aber trotzdem kann man auf klar Linien und vor allem darauf achten, dass die Farben zueinander passen.

Frauen erobern das Internet

22. April 2011 Keine Kommentare

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Alle bisher gängigen Klischees von Männern und dem Computer haben ausgedient. Denn das Vorurteil, dass viele Männer jede freie Minute surfend vor dem PC hängen und ausschließlich nur noch virtuelle Freunde haben, ist scheinbar veraltet. Eine aktuelle Studie des Technologieverbandes zeigt nun, dass das Internet nicht mehr nur eine Männerdomäne darstellt. Die Frauen haben mit den Männern in Bezug auf die Internetnutzung annähernd gleich aufgezogen. Mittlerweile sind 71 Prozent der Frauen ab 14 Jahren online unterwegs. Bei den Männern sind es 73 Prozent. Auch für die Frauen gehört das Internet in der heutigen Zeit wie selbstverständlich zum Leben dazu. Im Jahr 2009 gab es noch einen größeren Unterschied zwischen den Geschlechtern in Bezug auf das World Wide Web. In der damaligen Zeit waren es lediglich 60 Prozent der weiblichen Bevölkerung, die das Internet nutzten. Männer kommen durchschnittlich täglich auf eine Nutzungsdauer von 146 Minuten. Uns mag das nun sehr lange erscheinen, jedoch nutzen auch die weiblichen User das Netz so ausgiebig, dass sie täglich auf nur sechzehn Minuten weniger kommen.

Doch wird die Art der Internetnutzung betrachtet, so sieht manch ein Mann sämtliche Klischees in Bezug auf die Frauen bestätigt. Denn der Studie zu Folge haben die Frauen auf dem Gebiet des Einkaufens der Kommunikation online die Nase vorn. Dabei haben 80 Prozent der Frauen die Nase vorn, wenn es um soziale Netzwerke geht, bei denen die sozialen Kontakte vordergründig sind. Lediglich 74 Prozent der Männer nutzen vergleichbare Portale. Doch deutlich wird in der Studie auch, dass es auch eine Frage des Alters ist. Denn je jünger die Befragten sind, desto deutlicher zeichnet sich der Trend ab. Im Alter zwischen zehn und achtzehn Jahren sind bei den Mädchen rund 84 Prozent in sozialen Netzwerken aktiv. Die Jungen kommen auf 65 Prozent. Der Anteil derer, die ihren Computer als Statussymbol ansehen, ist bei den Männern doppelt so hoch wie bei den Frauen. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, das weniger Frauen einen Computer besitzen als Männer.

Mobiles Internet und die Frauen

9. April 2011 Keine Kommentare

cc by Claus Rebler/flickr

Im Grunde genommen könnte davon ausgegangen werden, dass das Surfen im Internet, selbst auf dem technisch ausgefeiltesten, besten, komfortabelsten und modernsten Smartphone ist im Vergleich zum Surfen auf dem Desktop eines Computers sei eine Tortur. Sogar auf dem Laptop oder dem Tablet Pc sei es weniger komfortabel in der Bedienung, allerdings wesentlich einfacher als mobil.

Wenn diese Mutmaßungen der Realität entsprächen, dann müsste ja davon ausgegangen werden, dass das mobile Internet eine absolute Randerscheinung ist, da niemand Lust darauf hat, sich mit dem Smartphone und ähnlichem rumzuärgern, nur um für kurze Zeit im Internet zu surfen, während man beim Friseur wartet oder in der Bahn sitzt. Die Wirklichkeit sieht da schon ganz anders aus. Der Anteil der Nutzer des mobilen Internets ist im vergangenen Jahr laut Aussage des Branchenverbandes Bitkom von 20 Prozent auf 24 Prozent gestiegen. Ergeben haben sich diese Angaben durch eine repräsentative Umfrage, die Bitkom in Auftrag gegeben hatte. Gerade in Anbetracht der stetig besser werdenden Technik ist der allgemeine Anstieg der Nutzung des mobilen Internets weniger erstaunlich. Viel interessanter ist da die Entwicklung bei den weiblichen Nutzern. Endlich haben wir Frauen den Vorteil und den Nutzen des mobilen Internets erkannt und als einen Vorteil für uns genutzt. Letztes Jahr nutzten lediglich 15 Prozent aller Frauen diese Form des Surfens für unterwegs. Mittlerweile ist die Zahl auf 24 Prozent gestiegen. Mit dem Notebook, dem Netbook oder dem Tablet PC von überall aus mobil ins Internet zu gehen ist nicht nur praktisch, sondern auch stylisch. Alleine dieser sprunghafte Anstieg könnte schon den allgemeinen Anstieg der Nutzung erklären. Nach dieser Umfrage ist also mehr als eindeutig, dass die Frauen in Sachen mobiles Internet und allgemein in Sachen Technik gewaltig aufgeholt haben. Die Frauen haben sogar die Nase vorn was das mobile Internet angeht. Bei den Männern sind es nur etwa 16 Prozent, die mit dem Handy online gehen, bei den Frauen liegt die Zahl mittlerweile bei 20 Prozent. Die Zahl derer, die insgesamt mit dem Handy online gehen, liegt übrigens bei 18 Prozent der Bevölkerung.

Sicherheit fĂĽr unterwegs

29. März 2011 Keine Kommentare

Ein Totalausfall kann nicht nur PCs, sondern auch Handys betreffen

Als Computer noch eine bahnbrechende Erfindung und das Internet das Neueste vom Neuen war, dachte noch niemand daran, dass so viele Menschen ihr Unwesen damit treiben wĂĽrden.

Heutzutage sind Viren, WĂĽrmer und Trojaner leider trauriger Alltag mit dem wir uns herumschlagen mĂĽssen.

Doch es gibt Abhilfe. Anti-Viren Programme in allen Preissegmenten schĂĽtzen vor den Eindringlingen.

Also sind unsere Computer vorerst sicher. An den inzwischen fast am häufigsten konsultierten Internetzugang denkt jedoch kaum jemand. Smartphones verfügen in den seltensten Fällen über Anti-Malware Programme. Dabei ist das Risiko hier besonders hoch. Da direkt über die Handyrechnung abgerechnet wird und niemand unbemerkt unser Handy nutzen können sollte, bleibt bei Kostenfragen die Verantwortung unanfechtbar beim Nutzer. Auch die vielen persönlichen Daten wie E-Mail, SMS, MMS, Kontakte, Kalender,  Zugangsdaten für Facebook, Twitter und sogar Online-Banking können ausgespäht werden.

Auch wer sein Smartphone geschäftlich nutzt lebt in der ständigen Gefahr, dass firmeninterne Daten in die falschen Hände gelangen.

Hilfe hier sind mobile Anti-Malware Programme.

Zum Beispiel Kaspersky Mobile Security. Im Preis von 24,99 € pro Jahr sind verschiedene Funktionen enthalten. Das Smartphone verfügt über einen permanent aktiven Virenscanner und eine Firewall, um sicher online unterwegs zu sein.

Sollte das Handy abhanden gekommen sein, so können vertrauliche Daten aus der Ferne gelöscht werden und auch andere SIM-Karten können nicht verwendet werden. Auch lässt sich der treue Begleiter über den GPS-Chip orten und so eventuell schnell wiederbeschaffen. SMS und Anrufe werden nach eigenen Regeln gefiltert und sortiert. So hat auch der aufdringliche Ex-Freund keine Chance.

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