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Die ShopStyle App – Große Hilfe in Sachen Mode

24. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare

ShopStyle iPhone App

ShopStyle iPhone App

Die Modewelt Ă€ndert sich schnell und leicht verliert man die Übersicht ĂŒber all das, was zwischen Paris und Mailand passiert. Und nicht wenige Menschen haben schlicht und einfach keine Zeit, um sich jeden Tag durch hĂ€ufig ĂŒberfĂŒllte ModegeschĂ€fte zu zwĂ€ngen. FĂŒr all jene und auch fĂŒr alle anderen, die einfach in Ruhe durch die neueste Mode stöbern wollen, gibt es nun die ShopStyle Deutschland iPhone App. Mit ihr erhalten sie neueste Mode auf iPhone, iPod touch und iPad.

Was bietet der App?
Der Nutzer hat direkten Zugriff auf die Produkte von 30 der grĂ¶ĂŸten ModehĂ€user weltweit, von Esprit bis Net-A-Porter. Einfach mit dem Stift die MenĂŒflĂ€che berĂŒhren, schon kann man durch die neuesten Artikel in Sachen Damen-, Herren und Kinderbekleidung stöbern und nicht zu vergessen die Schuhkollektionen.
Neben dem bloßen Stöbern bietet der App aber auch gezielte Suchen, wenn man genau weiß was man will. Und sollte diese immer noch zu unĂŒbersichtlich sein, lassen die Suchparameter auch noch verfeinern.
Hat man dann schließlich etwas gefunden, was einen interessiert, muss man nicht einmal ans Telefon gehen. Die ShopStyle iPhone App bietet direkten Zugriff auf die Homepages der Hersteller und damit auch den Online-Handel. Bequemes Einkaufen von zu Hause.

ZusÀtzlich
Sollte man Artikel gefunden haben, die einen interessieren, diese aber nicht sofort kaufen wollen, fĂŒgt man sie einfach auf die Favoritenliste. Hier kann man seine Lieblinge jederzeit im Auge behalten und wird auch ĂŒber alle Änderungen informiert.
Möchte man sich mit Freunden ĂŒber gewĂ€hlte Artikel unterhalten oder ihnen einfach nur etwas zeigen, kann man sich einfach via Facebook oder Twitter mit ihnen in Verbindung setzen.
Und zu guter Letzt bietet die App auch Zugriff auf die MÀrkte anderer LÀnder. So kann der Nutzer auch virtuell durch japanische, englische und französische MÀrkte stöbern gehen, sollte ihm das Angebot auf dem heimischen Markt zu klein werden.

Die ShopStyle iPhone App bietet Zugriff auf eine große Vielfalt in Sachen Mode und ist damit eine angenehme Alternative fĂŒr alle, die es beim Shoppen lieber ruhig angehen lassen. Die App selbst ist ĂŒbrigens kostenlos.

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Revolution? Das iPad 2

6. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare

Fortsetzung folgte: das iPad 2

Gerade erst vor einem Jahr hat Apple den Tablet-PC aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und mit seinem iPad einen quasi neuen Markt begrĂŒndet.

Doch das GerÀt, das viele Nachahmer auf den Plan rief, hatte seine Schwachstellen. Keine Kamera, eingeschrÀnkte Verbindungsmöglichkeiten, die Liste der iPad Gegner wurde lÀnger und lÀnger. Doch nun prÀsentierte Steve Jobs, seines Zeichens Chef des Megakonzerns Apple, die Lösung all dieser Probleme: Das iPad 2.

Wie der iPod touch und das iPhone ist das iPad nun mit zwei Kameras ausgestattet. Eine auf der Vorderseite, die die Nutzung von FaceTime, Apples Videochat aber auch plattformunabhĂ€ngiger Programme wie Skype erlaubt und eine Kamera auf der RĂŒckseite, die fĂŒr ansprechende Fotos und Videos sorgen soll.

Auch die Rechenleistung wurde erhöht. So verfĂŒgt das GerĂ€t nun ĂŒber einen Dual-Core Prozessor, wie man ihn bereits lĂ€ngere Zeit aus Computern kennt. Dennoch ist es gelungen, das iPad dĂŒnner und leichter als den VorgĂ€nger zu entwerfen.

Auch die Lebensdauer Batterie fĂ€llt mit zehn Stunden ĂŒppig aus.

Weiterhin sind die zwei Varianten erhĂ€ltlich. Eine mit UnterstĂŒtzung fĂŒr UMTS und WLAN, die immer und ĂŒberall online Version, und das Modell, das lediglich ĂŒber WLAN Anbindung verfĂŒgt.

Ein neues Zubehör stellt das Smart Cover dar. Eine Displayabdeckung, die von Magneten gehalten wird und im geschlossenen Zustand das iPad abschaltet. Im geöffneten Zustand kann das iPad auf dem zu einem Dreieck klappbaren Cover aufgestellt werden und kann so zum Tippen oder Filme schauen optimal aufgestellt werden.

FĂŒr alle, denen es jetzt schon in den Fingern juckt: ErhĂ€ltlich ab dem 25. MĂ€rz 2011..

Konkurrenz fĂŒrs iPad

6. Februar 2011 Keine Kommentare

Das iPad ist gut - aber auch ziemlich teuer.

Das Apple iPad ist seit seiner Veröffentlichung im Mai 2010 zu einem begehrten Gadget herangereift und hat den Markt der Tablet-PCs neu belebt. Dieser galt jahrelang als tot und Tablet-PCs wurden lediglich in der Industrie oder von Verkaufsfahrern genutzt. Durch das neue Konzept des iPads als Lifestyle-Gegenstand und durch die generell große PrĂ€senz von Apple, entwickelte es sich zum Verkaufshit.

Auf dieser Welle wollen nun natĂŒrlich andere Anbieter mitschwimmen.

Das WeTab aus Deutschland zum Beispiel ist in drei Jahren Entwicklungszeit entstanden. Es basiert auf der Technik von Netbooks. Der Prozessor benötigt LuftkĂŒhlung, was das GerĂ€t relativ laut und warm macht. Auch die BenutzeroberflĂ€che hat ihre TĂŒcken. So sind viele UntermenĂŒs noch nicht an das Bedienen mit den Fingern angepasst und es erweist sich oft als schwierig, eine Auswahl zu treffen. Die Verbindungsmöglichkeiten sind jedoch wesentlich vielseitiger als die des iPads. Es lassen sich regulĂ€re SIM-Karten nutzen und auch Speicherkarten liest das WeTab. Ebenso sind USB AnschlĂŒsse vorhanden und ein HDMI-Ausgang, um ein externes Display zu nutzen. Die Zahl der vorhandenen Apps ist jedoch sehr begrenzt.

Insgesamt eher ein GerĂ€t fĂŒr Technikverliebte, die bereit sind viel selbst zu organisieren und zu gestalten.

Das Galaxy Tab von Samsung zeigt sich hier reifer. Es ist kleiner und leichter als das iPad, hat dementsprechend auch ein kleineres Display. Allerdings hat es zwei Kameras und ist somit fĂŒr Videotelefonie geeignet. Auch micro-SD Karten werden gelesen. Insgesamt ein ausgereifter ernsthafter Konkurrent FĂŒr Apple.

Bleibt nur zu warten, womit Apple demnĂ€chst wieder vorlegt – gerĂŒchteweise steht die Veröffentlichung des iPad 2 kurz bevor.