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Datentarif bei Smartphones meist unerlässlich

2. Dezember 2011 1 Kommentar

LG GT540 Optimus - flickr.com/gillyberlin

Wer ein Smartphone besitzt, möchte mit diesem in der Regel auch parallel surfen. Längst haben die Mobilfunkprovider auf diesen Aspekt reagiert. Sie bieten ihren Kunden heute eine Reihe von verschiedenen Datentarifen, die in Anspruch genommen werden können. Viele Angebote scheinen aufgrund des günstigen Preises überaus verlockend zu sein. Trotzdem sollten Verbraucher, wie ein Test der Stiftung Warentest zeigt, vorsichtig mit den Angeboten umgehen. Die Unterschiede zwischen den Datentarifen sind enorm, wobei häufig Bezeichnungen von den Providern verwendet werden, die irreführend sind. Grundsätzlich muss bei der Suche nach einem günstigen Datentarif nicht nur auf die monatliche Gebühr geachtet werden.

Wichtig sind ebenso die Rahmenbedingungen. So gibt es mittlerweile unterschiedliche Abrechnungsmodelle, die angefangen von der Datenmenge über Flatrate-Pakete bis hin zur Abrechnung im Minutentakt reichen. Die Flatrate-Pakete eignen sich vordergründig für Vielsurfer. Doch auch hier kann die Flatrate nicht mit der eines DSL-Anschlusses verglichen werden. Jede Flatrate, die für das mobile Surfen ausgelegt ist, geht mit einer bestimmten monatlichen Datenmenge einher. Wird diese überschritten, müssen die Kunden zwar nicht mit höheren Kosten, jedoch mit einer geringeren Übertragungsgeschwindigkeit rechnen. Bei Überschreiten der enthaltenen Datenmenge drosseln die Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau. In vielen Situationen wird das mobile Surfen dabei für den Smartphone-Nutzer zur Qual. Zudem muss bei den Flatrates zwischen verschiedenen Modellen unterschieden werden. So gibt es auch Flatrates, die ausschließlich für einen Tag oder eine Woche ausgelegt sind.

Sicherheit fĂĽr unterwegs

29. März 2011 Keine Kommentare

Ein Totalausfall kann nicht nur PCs, sondern auch Handys betreffen

Als Computer noch eine bahnbrechende Erfindung und das Internet das Neueste vom Neuen war, dachte noch niemand daran, dass so viele Menschen ihr Unwesen damit treiben wĂĽrden.

Heutzutage sind Viren, WĂĽrmer und Trojaner leider trauriger Alltag mit dem wir uns herumschlagen mĂĽssen.

Doch es gibt Abhilfe. Anti-Viren Programme in allen Preissegmenten schĂĽtzen vor den Eindringlingen.

Also sind unsere Computer vorerst sicher. An den inzwischen fast am häufigsten konsultierten Internetzugang denkt jedoch kaum jemand. Smartphones verfügen in den seltensten Fällen über Anti-Malware Programme. Dabei ist das Risiko hier besonders hoch. Da direkt über die Handyrechnung abgerechnet wird und niemand unbemerkt unser Handy nutzen können sollte, bleibt bei Kostenfragen die Verantwortung unanfechtbar beim Nutzer. Auch die vielen persönlichen Daten wie E-Mail, SMS, MMS, Kontakte, Kalender,  Zugangsdaten für Facebook, Twitter und sogar Online-Banking können ausgespäht werden.

Auch wer sein Smartphone geschäftlich nutzt lebt in der ständigen Gefahr, dass firmeninterne Daten in die falschen Hände gelangen.

Hilfe hier sind mobile Anti-Malware Programme.

Zum Beispiel Kaspersky Mobile Security. Im Preis von 24,99 € pro Jahr sind verschiedene Funktionen enthalten. Das Smartphone verfügt über einen permanent aktiven Virenscanner und eine Firewall, um sicher online unterwegs zu sein.

Sollte das Handy abhanden gekommen sein, so können vertrauliche Daten aus der Ferne gelöscht werden und auch andere SIM-Karten können nicht verwendet werden. Auch lässt sich der treue Begleiter über den GPS-Chip orten und so eventuell schnell wiederbeschaffen. SMS und Anrufe werden nach eigenen Regeln gefiltert und sortiert. So hat auch der aufdringliche Ex-Freund keine Chance.

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