Die technische Ausrüstung im eigenen Haushalt ist fast immer der wertvollste Aspekt an einer Wohnung. Sollte hier ein Schaden oder gar ein Einbruch auftreten, gehen die Kosten für die Besitzer schnell in die Tausend Euro. Um die eigene Einrichtung vor allen Eventualitäten im Alltag zu schützen, sollte man eine Hausratsversicherung abschließen. Diese schützt die Einrichtung und kommt bei eventuellen Schäden oder Diebstählen für die Kosten auf.
Was bringt eine Hausratsversicherung?
Die meisten Menschen achten nicht wirklich auf ihre Versicherungen. Sie haben ihre Sozialversicherungen um die sich eigentlich nicht kümmern müssen und in manchen Fällen eine private Altersvorsorge. Dabei ist gerade in der eigenen Wohnung das eigentliche Kapital einer Familie zu finden. Die Einrichtung, insbesondere die technischen Gegenstände, sind nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern stellen auch einen erheblichen Anteil an den Besitztümern einer normalen Familie. Da sollte es logisch sein, dass man diesen Besitz auch mit einer Versicherung abdeckt. Schließlich würde schon ein unverschuldeter Rohrbruch oder ein Feuer dafür sorgen, dass die Elektrogeräte nur noch Wert als Schrott haben. Auch ein Einbruch kann dafür sorgen, dass man diese Geräte unverschuldet verliert. An dieser Stelle kommt die Hausratversicherung ins Spiel. Je nach Tarif schützt sie gegen die unterschiedlichen Gegebenheiten des Alltags und sorgt damit dafür, dass man sich um die elektrischen Geräte im eigenen Haushalt keine Sorgen machen muss. Zudem schützt sie vor Schaden bei Einbrüchen.
Die Hausratversicherung sollte also ein Bestandteil eines guten Portfolios von Versicherungen sein. Um eine gute Versicherung dieser Art zu finden, sollte man einen Versicherungsrechner nutzen. Hier werden zuerst die unterschiedlichen Leistungen der Versicherung aufgelistet. So sieht man, welche Schäden übernommen werden. Danach sieht man einen guten Überblick über die unterschiedlichen kosten und kann sich für ein passendes Modell entscheiden. So kann man das technische Eigentum schützen und sichert sich gleichzeitig gegen Schäden durch Einbrüche ab.
Der Sommer kommt – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Doch wie übersteht frau die heißen Tage am besten? Zum Glück gibt es viele kleine Helfer, die den verschwitzten Alltag erträglicher machen können, wie zum Beispiel praktische Tischventilatoren. Wer sogar dazu verdammt ist, an den richtigen heißen Tagen konzentriert arbeiten zu müssen und dabei unbedingt Erleuchtung benötigt, sollte sich eine USB-Lampe mit Ventilator genauer ansehen. Sie kann an den Rechner angeschlossen werden und bringt Licht sowie Abkühlung in den heißen Büroalltag. Tischventilatoren und ähnliche Gadgets bekommt man mittlerweile recht günstig (z.B. im Versandhandel) und sie erfüllen absolut ihren Zweck.
Wer es etwas dekadenter mag, kann auch zu schönen, barocken Fächern greifen. Schließlich wusste schon Marie Antoinette wie man sich mit diesem hübschen Accessoire auch an heißen Tagen so richtig in Szene setzt. Anregungen dazu erhält man entweder direkt in Versailles oder man schaut sich einfach abends mit Freundinnen und viel Sekt den Film über die Königin an.
Wem solche eher handfesten Lösungen nicht so liegen, der wird schnell in der Beauty-Ecke fündig: Viele verschiedene Wassersprays – zum Beispiel das Thermalwasserspray von Avène – versprechen eine erfrischende Abkühlung und pflegen gleichermaßen. Um den richtigen Frischekick zu erleben, reicht es schon, die Sprays im Kühlschrank aufzubewahren. Dieser Tipp lässt sich auch gut bei der gewohnten Tagespflege anwenden, denn auch die Lieblingscreme wird so sommertauglich. Besonders Augenpflege, die man kühl aufbewahrt, kann bei geschwollenen Lidern wahre Wunder bewirken und das garantiert schon morgens Abkühlung fürs Gesicht.
Schwere Düfte sind im Sommer meistens nicht sehr angesagt. Ein frisches Körperspray, das durch ausgewählte Inhaltsstoffe auch noch pflegend wirkt, kann eine tolle Alternative zu Parfüms sein. Marc Jacobs zum Beispiel erfrischt und kühlt mit seinem Spray “Basil” durch Basilikum und Zitronengras. Perfekt also, wenn man sich nachmittags mit Freunden zu einem leichten Essen beim Lieblingsitaliener trifft.
Das Motto dieser Tage lautet daher: Kühlen Kopf bewahren!
Sommer, Sonne, Strand - so sorgen Sie für technische Kühlung
Der Sommer liegt zwar noch in einiger Ferne, allerdings sollte man bereits jetzt wissen, wie man mit seinen Elektronikgeräten während der heißesten Zeit des Jahres oder beim Astrandurlaub umzugehen hat. Denn MacBook und Co. nehmen es einem sehr übel, wenn man sie zu lange zu heißen Temperaturen aussetzt.
Das Problem ist meist nicht, dass das Plastikgehäuse anfängt zu schmilzen, wenn man das Handy in der Sonne liegen lässt, dies würde erst bei ungefähr 70 Grad Celsius passieren. Viel eher leiden Akku und Display unter zu heißer Umgebungstemperatur. Das absolute Maximum sollte bei jeglichen Elektronikgeräten bei 35 Grad Celsius liegen. Sobald die Temperaturen dann allerdings steigen, wenn man zum Beispiel das Handy beim Urlaub in direkter Sonneneinstrahlung oder im Auto liegen lässt, kann es sogar zum Kurzschluss im Gerät selbst kommen. Dann sind sowohl Display als auch Akku des betroffenen Geräts so zerstört, dass es sich nicht mehr reparieren lässt.
Ein weiterer Knackpunkt ist im Sommer die Nähe zum kühlen Nass. Fällt das Mobiltelefon ins Wasser oder wird der Laptop mit Wasser bespritzt, sollte man es auf keinen Fall anschalten, bevor es nicht komplett getrocknet ist. Am besten wird das Innenleben des Geräts vorsichtig mit einem Fön trocken geföhnt oder mit einem fusselfreien und sauberen Tuch trocken getupft. Erst dann kann man versuchen, es wieder anzuschalten. Auch hier droht, bei anhaltender Nässe, ein Kurzschluss!
Es ist im Sommer also nicht nur auf die eigene Haut, sondern auch auf die der unverzichtbaren elektronischen Geräte zu achten. Im Zweifelsfall sollte man sie einfach zu Hause, in der trockenen und kühlen 4 Zimmer Wohnung lassen.