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Samsung plant den Ausstieg im Bereich der Netbooks

28. November 2011 Keine Kommentare

cc by IntelFreePress/flickr

Ab dem kommenden Jahr wird Samsung offenbar keine Netbooks mehr produzieren. Unter Berufung auf eine E-Mail des Elektronikkonzerns aus Südkorea an einen Vertriebspartner berichtet das französische Blog blogeee.net vom Aussieg. Diese E-Mail liegt blogeee.net nach eigenen Angaben vor. Daraus geht hervor, dass die Produktion von Netbooks im 10,1 Zoll Format mit dem Beginn des Jahres 2012 eingestellt werden soll. Samsung will die dadurch frei werdenden Kapazitäten dann für ultraportale Notebooks mit einer Displaygröße von 11,6 und 12,1 Zoll und ebenfalls für Ultrabooks nutzen. Diese sollen 2012 auf den Markt kommen.

Laut dem Bericht nannte Samsung in der kurzen Mitteilung keine weiteren Details zu den geplanten Geräten. Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung durch den südkoreanischen Konzern. Noch bevor Intel die Geräteklasse vorstellte hat Samsung bereits zwei Ultrabook ähnliche Modelle auf den Markt gebracht. Unter Ultrabooks sind besonders schlanke und leichte Notebooks zu verstehen, die durch ihre langen Akkulaufzeiten für hohe Mobilität sorgen und die dem populären MacBook Air vom Konkurrenten Apple Konkurrenz machen sollen. Vor kurzem wurden auch die ersten Modelle von Acer und Asus auf den Markt gebracht. Mit dem Folio 13 stellte zuletzt auch HP sein erstes Ultrabook vor.

Die Zielgruppe dieser Geräte sind in erster Linie die Privatanwender, wobei sie auch eine kostengünstige Alternative zu den Notebooks darstellen sollen. Jedoch geht das Interesse an den populären Mobilrechnern jedoch stark zurück. Verursacht durch den Boom der Tablet-Computer. Die Netbook-Verkaufszahlen sind laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner im dritten Quartal diesen Jahres um rund 40 Prozent gefallen.

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Leicht und dĂĽnn: Der Zukunftstrend der Notebooks

22. September 2011 Keine Kommentare

cc by MrB-MMX/flickr

Dieser Trend kommt uns Frauen besonders entgegen. Schluss mit schwerem Schleppen. Die Notebooks werden in der Zukunft immer leichter und immer dünner. Dies haben wir dem technischen Fortschritt zu verdanken. Sehr viele Hersteller haben auf der IFA solche Geräte gezeigt. Jedoch ist es wie eigentlich in allen Bereichen des Lebens: Wer einen besonders leichten haben möchte, der muss noch Kompromisse eingehen.

Die Notebooks erfahren wieder einen Trend des frischen Auftriebs. Dies liegt vor allem am enormen technischen Fortschritt. In den vergangenen Jahren sind die einzelnen Notebook-Komponenten immer kleiner, leichter und auch sparsamer geworden. Beispielsweise gehören hierzu die neuen Core- und Fusion-Prozessoren von AMD und von Intel. Diese sind nicht nur von sich aus schon vergleichsweise stromsparend, sondern bringen zum Beispiel auch noch den Grafikchip und den WLAN-Adapter mit auf die gleiche Platine. Das alleine spart schon sehr viel Platz. Auch die SSD-Festplatten sind schon eine weitere entscheidende technische Entwicklung. Sie arbeiten anstelle von drehbaren Magnetscheiben mit Flash-Bausteinen. Jedoch bleibt hier zu sagen, dass diese schnellen und effizienten Platten noch sehr teuer sind. Aktuell kostet ein gutes und schnelles Notebook mit einer SSD-Festplatte noch mindestens eintausend Euro. Unter diesem Preis ist aktuell noch nichts zu machen.

Die Abstriche, die bei den sehr dünnen und sehr leichten Notebooks zu machen sind, sind unter anderem die, dass es kein Laufwerk für DVDs oder Blu-ray-Discs gibt. Damit benötigen also all jene, die auf dem Laptop gerne Filme schauen oder brennen möchten, die entsprechenden externen Geräte. Jedoch liegt dies auch daran, dass die Hersteller diese Art der Notebooks als Ultrabooks bezeichnen.

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